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Die Erlösung - Greber, Swedenborg, Lorber












Die Erlösung

Christus: der "Gesalbte" , gilt als Erlöser , allerdings nur für die Christen. Denn nach orthodox-jüdischer Lehre ist der Erlöser der immer noch erwartete Messias (aramäisch, aus: hebr. maschiach = der Gesalbte) , der einst kommen soll, um die Juden aus der Gefangenschaft zu befreien und das Reich Gottes auf Erden - "als Gottesstaat" - zu errichten.

Nach traditionell-christlicher Auffassung hingegen ist der Messias schon gekommen: in der Person JESU. Sein Erlösungswerk besteht in der Wiederherstellung des einst getrübten Verhältnisses zwischen der Menschheit und Gott, der sich wegen des "Sündenfalls" des ersten Menschen: ADAMS , "gekränkt" fühlte. JESUS "erlöste" die Menschheit , indem er sie durch seinen Kreuzestod von der Last der "Erbsünde" befreite und Gott durch seine Selbstaufopferung mit der Menschheit versöhnte.

Es sei dahingestellt, ob sich jemand, der an JESUS CHRISTUS glaubt, mit dieser Deutung der Erlösung zufrieden geben kann. Wer sich um seine Spiritualität ernstlich bemüht und Jesus von innen her erlebt, wird der "Erlösung" einen tieferen Sinn abgewinnen können.

Erlösung bedeutet Befreiung. Sie ist selbstverständlich keine politische Angelegenheit und auch keine Entlastung von einer einst begangenen Sünde oder gar ein "Versöhnungsakt" mit Gott. - Gott ist groß genug, um den Menschen anzunehmen, wie er ist, er braucht nicht nach jedem "Sündenfall" eigens "versöhnt zu werden" , und sei die "Sünde" des Menschen noch so schwerwiegend.

Befreiung heißt: die innere Freiheit zu erlangen. Der Mensch muß von sich selbst "erlöst" werden, er muß namentlich von allem Unguten, Unheilvollen und Bösen , das in seiner Seele ist, gereinigt werden. - Er kann von seiner "bösen" Natur natürlich nicht auf einen Schlag, nicht mit einem einzigen "Erlösungakt" befreit werden. Wie alles, was für den Menschen bedeutsam ist, tritt auch die Erlösung nicht durch ein einziges, zeitlich stark begrenztes Ereignis - gleichsam "von oben" - an ihn heran. Die Erlösung ist ein äußerst langer Prozeß. Er besteht in der schrittweise erfolgten Aufhellung der Schattenseite der Seele und erstreckt sich auf die ganze zweite Hälfte der äonischen Entwicklung.

Es ist ein Prozeß , der - wie alles , was auf der Erde geschieht - nicht mechanisch vor sich geht. Auch der Mensch muß zu seiner Erlösung seinen Teil beitragen.

Aus eigener Kraft kann er seine Erlösung selbstverständlich nicht durchführen. Er braucht dazu Hilfe , und zwar jene Hilfe, welche die vollständige Umwandlung seiner Seele tatsächlich bewirken kann. Und eine solche Hilfe kann nur die Göttliche Hilfe sein.

Es ist Gott, der den Menschen diese Hilfe gewährleistet. Und da Gott alles, was er tut, durch seine Diener bewerkstelligt, sandte er als Helfer zur Befreiung der Menschen seinen "Gesalbten": Christus.

Jede Menschheit, die durch die Erdsphäre geht, um das zu verwirklichen, was Gott ihr aufgetragen hat, wird vom zweiten Aspekt Gottes geführt. Jeder Menschheit steht ein "Gesalbter" : ein Christus vor, unter dessen Führung die jeweilige Menschheit (im zweiten Stadium des Schöpfungsprozesses) jene große Wende vollzieht, bei welcher die "Ausströmung" aus Gott in die Rückkehr zu ihm vollzogen wird. Die Menschheit schlägt von da an jenen Weg ein, der ihr ermöglicht, direkt zu Gott zu gelangen. - Sie betritt damit den Weg der Erlösung .
(Zur Erlösung vgl. auch: Das Vaterunser , 1. Auflage S. 331-366, Neuauflage S. 336-372; Die Welt der Reinkarnationslehre, S. 162-167 u. 301-313)
Die Frage ist: wie passiert es und was für Kriterien gelten für den Erhalt solcher Phänomene ?

http://www.wmleo.de/

Offenbarungen

Die wesentliche Basis des Christentums, die Erlösungstheologie des Paulus, beruht auf einer Offenbarung, die Paulus vor Damaskus erhalten hat. Die skeptische Wissenschaft interpretiert dies als einen epileptischen Anfall. Protestantische Theologen meinen, Paulus hätte vor Damaskus eine 'Erkenntnis' gehabt, ein sogenanntes aha-Erlebnis. Paulus selbst stellt dies jedoch völlig anders dar (siehe hierzu Teil „B) Religion – 2. Offenbarungen – Paulus“). Der vor mehreren Jahren verstorbene Jesus erschien ihm als Lichtgestalt und erklärte ihm (hierbei oder später, das wissen wir nicht genau) die wesentlichen Punkte der Erlösungstheologie. In ähnlicher Weise basiert der Islam auf einer Offenbarung an Mohammed und das Judentum auf den Offenbarungen an Abraham, Mose, Elias ua. Propheten. Wir aufgeklärt rationalen Abendländer, und besonders die Wissenschaft, stehen Offenbarungen äußerst skeptisch gegenüber. Sie haben keinen Platz , keine Erklärungsmöglichkeit in unserem wissenschaftlichen Weltbild. Wir „erklären“ sie deshalb als Mythen, schizophrene oder epileptische Anfälle, Träume uam. Skepsis ist zwar gut, jedoch: „Wo keine Offenbarung ist, verwildert das Volk“, sagt schon der weise Salomo, und weiter: „Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles, das Gute behaltet.“

Auch heute nachprüfbare Tatsache ist: Offenbarungen kommen über sogenannte Offenbarungsmedien, d.h. durch medial veranlagte Menschen. Sofern sie nicht in der eigenen Intuition wurzeln (so könnte es z.B. bei Rudolf Steiner, dem Gründer der Anthroposophie, gewesen sein), sondern als echte, transzendente Informationen 'von außen', von einem geistigen Wesen her zu stammen scheinen, spricht man auch von „Channeling“ oder „Durchgaben“. Dies kann auf vielerlei Weisen geschehen, z.B. durch:

Visionen
Visionäre sehen Bilder. Dies sind meist Bilder zukünftiger Ereignisse, oft spektakulärer Zerstörungen und Katastrophen. Am bekanntesten ist die Apokalypse des Johannes. Allerdings führen inhaltliche Vergleiche verschiedener Visionen oft zu klaren Widersprüchen. Z.B. hätte Russland noch vor dem Jahr 2000 Frankreich (A. Johansson), Süddeutschland (A. Rill), Israel (R. White), Persien und Türkei (P.Ubaldi) besetzen und auch noch gegen China kämpfen (White) müssen. Dagegen ist mir der friedliche Zusammenbruch des Sowjetblocks 1989 aus keiner Vision bekannt. Da dieser Zusammenbruch zuvor ganz unvorstellbar war, deutet sein Fehlen darauf hin, daß prophetische Visionen wohl meist stark vom eigenen Unbewußten geleitet werden. Beispiele finden sich z.B. hier
Solche Visionen mögen interessant und erregend sein, manche mögen vielleicht auch wahr sein. Im Hinblick auf die vielen Widersprüchlichkeiten und Fehler im Detail finde ich persönlich sie inhaltlich uninteressant, denn ich kenne kein Kriterium, um im voraus die Spreu von Weizen zu trennen. Die subjektive Überzeugung eines Visionärs kann jedenfalls kein Wahrheitskriterium sein.

Diktate
Manche Medien hören in sich eine Stimme, die sie zum Schreiben treibt (z.B. Pietro Ubaldi, Jacob Lorber, die Apokalypse des Johannes, Alice A. Bailey). Heute lebende Menschen, denen solches geschieht, berichten über Schwierigkeiten, denn eine innere Stimme hat keinen sichtbaren Partner, sie geht nicht über die Ohren und ist oft nicht sehr klar vernehmbar. Sie muß also zunächst als eine eigenständige Stimme erkannt werden, und man muß lernen, auf sie zu lauschen. Die Frage nach ihrer Herkunft muß überzeugend geklärt werden, man muß sich mit ihr befreunden und Vertrauen gewinnen. Vorurteilsfreie Wissenschaftler wie z.B. der Insbrucker Professor für Parapsychologie an der Lateran-Universität des Vatikan, Prof. Resch, kennen heute viele solcher Phänomene, die sie gründlich untersucht haben.

Intuitionsmedien

Intuitionsmedien erhalten ihre Erkenntnisse in medialer Versenkung, sei es aus ihrem Unterbewußtsein, aus einem kosmischen Bewußtsein, von geistigen Führern oder aus einer Mischung dieser Quellen. Beispiele sind R. Steiner, H. Blavatsky, J.H. Matthaei, E. Swedenborg uam, aber sicher auch Jacob Lorber. Der oben angeführte Gedanke der Vermischung trifft m.E. in besonderer Weise auch auf die Intuitionsmedien zu, weshalb ihre Botschaften nicht ohne Vergleich mit anderen und ohne Betrachtung ihrer jeweils besonderen Umstände angenommen werden dürfen.

Tieftrancemedien
Tieftrancemedien fallen unter bestimmten Umständen plötzlich in einen tranceähnlichen Zustand, aus dem sie nach wenigen Sekunden wieder erwachen, wobei eine Art Persönlichkeitswandel stattfindet. Die „neue“ Person hält für ihren Zuhörerkreis meist einen kleinen Vortrag und zieht sich dann wieder zurück. Das Medium selbst hat an diesen Vorfall i.a. keine Erinnerung, auch hat die „neue“ Person meist keinerlei Ähnlichkeit in Bildung, Sprechweise, Benehmen usw. mit dem Medium. Beispiele sind Uriella, Gabriele Wittek, Beatrice, das Medium Johannes Grebers, Helen Schucman, Seth uvam. Die „neue“ Persönlichkeit kann sich im Lauf der Zeit wandeln (z.B. bei J. Greber), und es kann auch einmal mehr, einmal weniger vom eigenen Unterbewußten in die Botschaften mit einfließen (z.B. ganz sicher bei Uriella). Das Phänomen ist vollkommen verschieden von dem, was in der Psychologie als multiple Persönlichkeit bekannt ist. Leider gibt es für diese Phänomene (die für mich die überzeugendsten sind) noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie sind noch geheimnisvoller und schwieriger zu verstehen als Diktate.
Die Qualität von Offenbarungen
Medien, und vor allem die Tieftrancemedien, können auf die Gruppen, die sich um sie bilden, einen starken Einfluß ausüben. Es ist deshalb wichtig zu prüfen, wes Geistes Kind sie sind. Die Frage ist uralt, und schon in der Apostelgeschichte wird geraten: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Wenn Geld oder Gehorsam eine Rolle zu spielen beginnt, wenn die Gruppe elitär wird, wenn sie sich nach außen abgrenzt, wenn der Leiter in besonderer Weise geehrt oder gar vergöttlicht wird, wenn Dogmatismus und Wahrheitsanspruch herrscht uäm., dann ist zumindest der Gruppengeist höchst zweifelhaft, auch wenn er noch so ehrenwert erscheint. Transzendenz und geistige Wesen zu akzeptieren heißt noch lange nicht, diesen Erscheinungen kritiklos andächtig zu begegnen! Offensichtlich haben auch geistige Wesen Charakter, manchmal guten, manchmal schlechten. Wo „Jesus“ draufsteht, muß noch lange nicht immer Jesus drin sein. Daß sich der „echte Christus“ bei Uriella z.B. mit Fragen nach dem gesundheitlichen Wert von Kefir und mit zweifelhaften Heilessenzen ernsthaft beschäftigen sollte, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dies vor allem dann, wenn man Uriellas Offenbarungen mit den geistigen Höhenflügen anderer Offenbarungen Christi vergleicht, z.B. mit der koptischen “Pistis Sofia“, der Apokalypse des Johannes oder dem „Kurs in Wundern“. Die Aufforderung zu Skepsis und konstruktiver Kritik gilt allen Wesen gegenüber, seien sie innerhalb oder außerhalb dieser Welt. Allein schon die Tatsache existierender Widersprüche erfordert diese Haltung.

Aus ähnlichen Gründen problematisch sind m.E. die Glaubensgemeinschaften der „Universalen Kirche“, der I-Am-Sekte von Guy Ballard, der Scientology von Ron Hubbard, des „Universellen Lebens“ der Gabriele Wittek inWürzburg, von Beatrice in Zürich und von Uriella, der Moon-Sekte uvam. Weitere Informationen über kritische Gruppen finden sich hier. Ver-Steinert ist leider auch Rudolf Steiners Anthroposophie, auch hat Steiner leider nicht die Quellen seiner Inspirationen genannt (waren es geistige Wesen? welche? das eigene oder das kosmische Unterbewußte? wann?, warum?). Dagegen sind unter anderen meines Erachtens ernsthaft in den Kreis guter Offenbarungen aufzunehmen z.B. weite Teile der auf Helena Blavatsky zurückgehenden Theosophie und besonders ihre Fortführung durch den 'Tibeter' über das Medium Alice A. Bailey, der Zypriote Daskalos (der die Anthroposophie R. Steiners weiterentwickelte) und sein geistiger Schüler J.H. Matthaei, Johannes Greber, Roland Buck (siehe unten) u.a.m.

Die Kirchen tun sich schwer, diese religiösen Erscheinungen auf- und anzunehmen
(siehe z.B. hier). Sie haben sich auf die Bibel als alleinige Grundlage des rechten(?) Glaubens und auf die Kant'schen Dogmen geeinigt. Insofern verlieren sie ihre Verkündigungshoheit, wenn wir, statt hochgebildete Theologen zu befragen oder theologische Handbücher zu studieren, einfach bei Greber, Bailey oder Blavatsky nachschlagen. Als zwei relativ einfach verständliche Beispiele für überzeugende und kritikfeste zeitgenössische Offenbarungen möchte ich die Offenbarungen an Referent Roland Buck und die Offenbarungen eines jugendlichen Tieftrancemediums an den katholischen Priester Johannes Greber nennen.

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

These: Wesentliche religiöse Vorstellungen beruhen auf Offenbarungen. Richtige Antworten auf religiöse Fragen können nur aus Offenbarungen kommen. Theologien, Philosophien und Meinungen sind nur dann hilfreich, wenn sie sich an einer Vielzahl kultur- und zeitübergreifender, alter und neuer Offenbarungen orientieren. Die Beschränkung der großen Religionen und vieler Sekten auf ein einziges, altes Offen-barungsbuch (die Bibel oder den Koran) führt zu historischen Fragwürdigkeiten, zu falschen Theologien, läßt wesentliche Fragen offen und ist für zweifelnde Gläubige wenig hilfreich.

Weitere Beispiele

Empirische Tatsache ist, daß Offenbarungen in ihrer überwältigenden Klarheit und Unbedingtheit eine ganz eigene Kategorie menschlichen Erlebens sind. Auch die Bibel zitiert eine Fülle von Beispielen, z.B. Richter 13, die Offenbarungen an Mose, an Bileam (4. Mose 23), an Daniel (Daniel 9;2ff) 10;4ff), an Paulus vor Damaskus (Apg. 9;1-9), viele Sprüche Jesu, die Apokalypse des Johannes (1;10ff) uvam. Offenbarungen gab und gibt es immer, bei Schamanen genauso wie in den großen Religionen, etwa Teile der Veden oder des Korans. Da die Frage nach der Echtheit alter Offenbarungen leider nicht eindeutig beantwortbar ist, ist es wichtig festzustellen, daß Offenbarungen auch heute und besonders in den letzten Jahrzehnten vor allem in unserem westlichen Kulturkreis stattfinden und bezeugt werden können, zum Beispiel die Offenbarungen der Medien Blavatsky, Daskalos, Johannes Greber, Roland Buck, Willigis, Helen Schucmann, J. H. Matthaei, um nur einige zu nennen. Die spirituellen Angebote jeder besseren Buchhandlung sowie das Internet bieten eine große Auswahl mehr oder weniger guter Dokumentationen zeitgenössischer Medien und ihrer Offenbarungen. Dr. Peter Michel erarbeitete eine inhaltliche Gegenüberstellung (Synopsis) von 11 Offenbarungen des 19. und 20. Jahrhunderts („Das Geistchristentum“ im Aquamarin-Verlag). Wir sollten diese Phänomene sorgfältig prüfen, bevor wir eine Meinung zu religiösen Fragen entwickeln, und zwar nicht nur subjektiv (kann ich damit etwas anfangen?), sondern auch objektiv (kann das so geschehen sein?) und inhaltlich (was ist Spreu und was ist Weizen?). Wer nach solcher Prüfung eine Offenbarung ernst nehmen kann, dem zeigt sich Gott als ein ständig lebendiger und beratender geistiger Gott, der Beziehung und Kommunikation mit uns haben möchte, früher wie heute, und in allen Kulturen der Welt.
Offenbarungen sind Kern und Ursprung religiöser Vorstellungen und Glaubensinhalte. Die geschichtlich wirksamen Verkündigungen jeder Religion kommen daher, daß etwas Unnormales, etwas Übernatürliches, zuvor Verborgenes durch einen bestimmten Menschen offenbar wird, daß tatsächlich etwas, ein „Wunder“, passiert, das die einen in seinen Bann zieht und für andere zum Ärgernis wird. Ein Mythos kann das nicht.
In Offenbarungsereignissen kommen zusammen:

ein in besonderer Weise sensibler Mensch (oft Prophet oder Medium genannt),

ein unnormales und schwer erklärbares Phänomen (eine sichtbare Vision, eine hörbare Offenbarung oder eine klare Intuition),

als Informant ein Geistwesen (Gott, Christus, Erzengel, Verstorbene uam.),

und inhaltlich eine klare und verbindliche wirkende Botschaft.

Offenbarungen sind, wie jedes kulturelle Erzeugnis, immer gefärbt: Sie geschehen in einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten Kultur, sie passieren das Unterbewußtsein des Mediums, sie leiden unter den Unzulänglichkeiten der Sprache und sie sind abhängig von Absicht, Bildung und Überblick des Informanten, d.h. des geistigen Wesens. Insofern bedarf die Botschaft immer der kritischen Interpretation (dies ist eine Grundthese Ken Wilbers), Offenbarungen dürfen nie als Wortwahrheiten betrachtet werden.
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