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http://www.ge-li.de/evolution-wissenschaft.htm
Nur wieder Passagen für den an dem Thema Interessierten.
Evolution – Die Schöpfungsmethode Gottes?
Neben der bisher beschriebenen Evolutionstheorie, in der Gott keinen Platz hat, die also atheistisch geprägt ist, kursiert vor allem in christlichen Kreisen die sog. theistische Evolution. Ihre Anhänger gehen davon aus, dass Gott entweder das Evolutionsgeschehen nur einmal am Anfang angestoßen oder mehrfach bei Entwicklungssprüngen eingegriffen hat. Mutation und Selektion seien, so sagt man, die praktischen Methoden, die Gott benutzt habe, um Pflanzen, Tiere und Menschen zu schaffen.
Bei diesem Denkmodell verbinden sich zwei Pfeiler endzeitlicher Gehirnwäsche, der der moderne Mensch durch das Bildungssystem und die Medien ausgesetzt ist, miteinander: der Irrglaube an die vermeintlich unumstößliche Tatsache einer evolutionären Entwicklung und die Unterhöhlung des persönlichen Glaubens durch die liberale Theologie, also die heute vorherrschende theologische Strömung, die sich durch die Stichwörter „Entmythologisierung“ und „historisch-kritische Methode“ charakterisieren lässt, die die Bibel vom Gotteswort zum zeitbezogenen Menschenwort umdeutet und sie nicht mehr als die ewiggültige, - auch in Bezug auf historische und naturwissenschaftliche Angaben – irrtumslose Wahrheit ansieht. In dieser unheiligen Verbindung ist nach unserer Einschätzung der Evolutionsglaube die eigentliche Triebfeder. Deshalb war es auch so wichtig, ausführlich darzustellen, dass es sich bei der Evolutionstheorie nicht um ein Tatsachengebäude handelt, sondern um eine antigöttliche Philosophie, konzipiert von Ideologen, die eine Alternative zur Schöpfung suchten
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Die Glaubwürdigkeit der Bibel
Wir haben festgestellt, dass in allen Bereichen des Phänomens „Leben” (Entstehung, Struktur, Entwicklung und Ende) sowie in anderen angeführten Bereichen der Wissenschaft (Biologie, Soziologie, Ethik, Geologie, Astrophysik, Chemie usw.) die biblischen Angaben von der Wissenschaft und den menschlichen Erfahrungen nicht widerlegt werden. Das heißt, dass die biblische Schöpfungslehre der Wissenschaft nicht widerspricht.
Die Lösung der grundsätzlichen Fragen des Universums und des Lebens setzt unbedingt eine übernatürliche Grundgröße voraus. Deshalb wollen wir einige der oben erwähnten Aussagen der Wissenschaft nochmals zusammenfassend darstellen. Das soll eine wichtige Bestätigung für die Glaubwürdigkeit der Bibel sein.
1. Die Wissenschaft kann nicht bestreiten, dass die Harmonie und die Ordnung des Universums sowie die Komplexität des Lebens eine hohe Intelligenz fordern und voraussetzen. Die Bibel nennt diese Intelligenz Gott und berichtet von Ihm als Schöpfer des ganzen Universums, das eine geradezu unglaubliche Harmonie und Komplexität aufweist. Die immense Komplexität des menschlichen Gehirns, seine Kreativität und sein abstraktes Denkvermögen mit Fähigkeiten, die weit über die Notwendigkeiten zum bloßen Überleben hinausgehen, gehören zu den überzeugendsten Beweisen für eine Schöpfung durch einen intelligenten Urheber. Diese Aussage der Bibel stimmt mit grundlegenden wissenschaftlichen Gesetzen - „die Wirkung ist nicht größer als die Ursache” und „Leben kann nur aus Leben kommen” – völlig überein. Die Wissenschaft schließt das evolutionistische Zufallsprinzip völlig aus und gemäß der Logik muss man nach einer übernatürlichen Grundgröße suchen, die für die in der ganzen Schöpfung anzutreffende Komplexität und Harmonie verantwortlich ist. Zutreffend sagt ein bekannter Wissenschaftler: „Die Wissenschaft erforscht die Schöpfung, die Bibel sagt, wer der Schöpfer ist”.
Auch mit und in diesem Thema können wir uns mit verschiedenen Denkweisen auseinander setzen.
Die Botschaft der Bibel hatte über Jahrtausende eine ausgeprägte positive, verändernde Wirkung auf einzelne Personen und ganze Völker. Sie hat sie noch heute und wird sie auch morgen besitzen. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die der Bibel innewohnende göttliche Kraft.
Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder-Smith: „Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausgestattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, dass wir ihn dazu verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn, kennen zu lernen und zu lieben.“
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Wenn ich sowas schon lese....niedlich.
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| Deshalb war es auch so wichtig, ausführlich darzustellen, dass es sich bei der Evolutionstheorie nicht um ein Tatsachengebäude handelt, sondern um eine antigöttliche Philosophie, konzipiert von Ideologen, die eine Alternative zur Schöpfung suchten |
Oh nein, es ist 'antigöttlich' - hilfe! So ein Quatsch, Ziel war es überhaupt eine logische wissenschaftliche Erklärung zu finden, die sich nicht mit dem 'ist halt so' zu frieden gibt, wahrscheinlich wahren auch noch dämonische Kräfte am Werk.
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| Wir haben festgestellt, dass in allen Bereichen des Phänomens „Leben” (Entstehung, Struktur, Entwicklung und Ende) sowie in anderen angeführten Bereichen der Wissenschaft (Biologie, Soziologie, Ethik, Geologie, Astrophysik, Chemie usw.) die biblischen Angaben von der Wissenschaft und den menschlichen Erfahrungen nicht widerlegt werden. |
Schade, dass die 'biblischen Aussagen' hier nicht angeführt werden, sonst könnte man sie hier widerlegen. (So viel Zeit vergeude ich nicht, um mir den Link durchzulesen um die Passagen rauszusuchen)
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| Das heißt, dass die biblische Schöpfungslehre der Wissenschaft nicht widerspricht. |
Selten so gelacht. Gott hat aus einem Klumpen Lehm eine Inzestclique geformt ist wirklich eine Theorie, die höchste Achtung verdient.
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| Die Lösung der grundsätzlichen Fragen des Universums und des Lebens setzt unbedingt eine übernatürliche Grundgröße voraus |
Ja nee, is klar, weil muss, denn wenn nicht, muss trotzdem, weil ja so ist.
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| 1. Die Wissenschaft kann nicht bestreiten, dass die Harmonie und die Ordnung des Universums sowie die Komplexität des Lebens eine hohe Intelligenz fordern und voraussetzen. |
Aber hallo, kann sie dass. Noch nie was von sich selbst organisierenden Systemen gehört, Schwarmintelligenz? Und welche Harmonie eigentlich? Die, welche in chinesischen Konzentrationslager vorherrscht, wenn sich die 'Patienten' zum Organauschlachten begeben und dabei ein Loblied auf Gott singen?
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| ie Bibel nennt diese Intelligenz Gott und berichtet von Ihm als Schöpfer des ganzen Universums, das eine geradezu unglaubliche Harmonie und Komplexität aufweist. |
Oh nein, dass ist ja ein Zufall. Ich persönlich glaube eher, dass es unintelligentes Design war, durch das fliegende Spaghettimonster, welches das Universum geschaffen hat, als es sturzbetrunken war.
http://www.venganza.org/
Das erklärt viel eher dieses ganze Chaos, was vorherrscht.
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| Die immense Komplexität des menschlichen Gehirns, seine Kreativität und sein abstraktes Denkvermögen mit Fähigkeiten, die weit über die Notwendigkeiten zum bloßen Überleben hinausgehen, gehören zu den überzeugendsten Beweisen für eine Schöpfung durch einen intelligenten Urheber |
Hmm, wenn dem so ist, da betrachte ich die Komplexität Gottes als Beweis dafür, dass er vom fliegenden Spaghettimonster geschaffen worden ist.
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| Diese Aussage der Bibel stimmt mit grundlegenden wissenschaftlichen Gesetzen - „die Wirkung ist nicht größer als die Ursache” und „Leben kann nur aus Leben kommen” – völlig überein. |
Blödsinn. Chaostheorie: Ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Asien, kann einen Tornado in den USA auslösen. Wer immer noch diesen Mist glaubt, dass die Ursache größer als die Wirkung ist, der kann ja mal ne Stahlplatte auf nen Bahngleis legen, vorzugsweise ICE und wer immer noch nicht überzeugt ist, stelle sich vor, dass hätte jemand von 70 Jahren gemacht und in dem Zug hätte Hitler gesessen und wäre umgekommen.
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| Die Wissenschaft schließt das evolutionistische Zufallsprinzip völlig aus und gemäß der Logik muss man nach einer übernatürlichen Grundgröße suchen, die für die in der ganzen Schöpfung anzutreffende Komplexität und Harmonie verantwortlich ist. |
Zufall ist auch nicht der Evolution Motor, sondern natürliche Selektion, aber dass will in diese ID-Köpfe ja nicht rein, geht vielleicht auch nicht.
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Zutreffend sagt ein bekannter Wissenschaftler: „Die Wissenschaft erforscht die Schöpfung, die Bibel sagt, wer der Schöpfer ist”.
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Uiuiui, eine bekannter Wissenschaftler......ich dachte die reden nur Mist.
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| Die Botschaft der Bibel hatte über Jahrtausende eine ausgeprägte positive, verändernde Wirkung auf einzelne Personen und ganze Völker. Sie hat sie noch heute und wird sie auch morgen besitzen. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die der Bibel innewohnende göttliche Kraft. |
Ich glaube, da zu muss man nicht mehr viel sagen. Wenn die postive Wirkung der Scheiterhaufen eine Beleg für ihre 'innewohnende göttliche Kraft' ist, dann gute Nacht.
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| Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder-Smith: „Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausgestattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, dass wir ihn dazu verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn, kennen zu lernen und zu lieben.“ |
Ich habs in einem anderen Faden schonmal geschrieben, Sätze wie "Gott denkt, erwartet, fordert...." sind so sinnvoll wie "Nacht ist es kälter als draußen", denn wenn Gott das Universum geschaffen hat, dann hat er auch die Zeit geschaffen, die beschrieben Vorgänge erfordern jedoch Zeit, ohne Zeit kann man nicht planen, denn es gibt kein Vorher und kein Nachher.
Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich sagen das ist Religionssatire.
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Keine Angst, wir werden`s nicht überleben. Es werden immer unterschiedliche Meinungen herrschen und wir werden uns bis ans Ende der Welt wohl ewig streiten, ob es Gott gibt, oder nicht oder doch oder ganz anders - wir werden glauben, und nicht glauben und dann wieder doch oder oder oder - nichts Genaues weiß man nicht
aus www.focus.de
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/erde_aid_136452.html
Erde
Dramatischer Weltuntergang
Das war’s dann: Nach neuen Berechnungen von Wissenschaftlern wird die Erde in 7,59 Milliarden Jahren untergehen. Davor steht ein dramatischer Todeskampf. weiter
Menschen werden das Ende der Welt nicht mehr erleben
Lange Zeit glaubten Forscher, dass die Erde dem Verbrennen ganz knapp entgehen könnte. Doch jetzt gibt es neuere, genauere Berechnungen – und die machen diese Hoffnung zunichte: In 7,59 Milliarden Jahren kommt die Erde der Sonne so nahe, dass zuerst das Gestein der Erdkruste verdampft, sich dann der Erdmantel auflöst und schließlich auch der Rest des Planeten verglüht.
Die Menschheit und vermutlich auch so ziemlich alle anderen Lebewesen auf der Erde brauchen sich deswegen allerdings keine Sorgen zu machen: Die letzten Mikroorganismen werden nach den neuesten Hochrechnungen in 1,2 bis 1,6 Milliarden Jahren sterben. Und die Menschen werden wohl nicht einmal mehr eine Milliarde Jahre durchhalten.
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