|
|
|
Hölle ist die Bezeichnung für die in vielen Religionen, Kulten und Sekten herrschende eschatologische Vorstellung von der jenseitigen Unterwelt als Ort oder Zustand der Qual und Aufenthaltsort der Dämonen, an den zur jeweiligen Religion Unbekehrte oder Übeltäter (zusammengefasst: die Bösen) nach ihrem Tode gelangen. Der Begriff „Hölle“ (ahd. hella, mhd. helle) leitet sich von dem Begriff hel- oder hal- ab, was „verhüllen“ bedeutet. Auch die germanische Todesgöttin wurde Hel genannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6lle
Es gibt keine ewige Verdammnis
Auch nicht in der Bibel
http://www.theologe.de/theologe19.htm
Ewiger Strafzustand (Sehr lesenswert)
Der Glaubenssatz über die Hölle lautet: Es gibt einen Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel in die ewige Strafe. Christus hat furchtbare Worte über die Hölle gebraucht:
,Untergang, «ewige Züchtigung, Ort des Hinausgestossenseins in die Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen sein werden, «in den Flammen der Peinigung, «Feuerofen, «die Feuerhölle»
(Mt 10, 28, 7,13, 25, 46, 26, 24, 8, 12, 13, 42, Lk 16, 24, Mk 9, 43).
Der heilige Apostel Judas nennt die Hölle:
http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/hoelle.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
|
|
|
|
| Zitat: |
@ Minou, was ich vor allem damit sagen will ist, dass jede Seele früher oder später in das Göttliche einmündet.
Eine Ewige Hölle (von dieser Vorstellung haben sich ja manche Glaubensrichtungen noch nicht getrennt) wäre ja auch eine ewige Aufrechterhaltung einer Illusion. Aber eine Seele hält die Illusion fest und nicht die Illusion die Seele. Festhalten ist anstrengender als loslassen. Aber loslassen ist mutiger als festhalten.
Jivatma hat folgendes geschrieben:
Falsches Ego bedeutet zu glauben ich bin der Geniesser und Besitzer.
Ich würde sagen: Die Illusion der Individualität.
Aber das soll Jivatma besser selbst erklären.
Gruß Martin
_________________
Eine wahre Religion baut keine Mauern, sondern Brücken.
Und auf diesen Brücken befinden sich keine Einbahnstraßen! |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Teufel und Hölle als Realität
INHALT
Die Entstehung des Bösen
Die Hölle – eine Folge des Abfalls im Himmel
Die Hölle – unsere einstige Zwischenstation
Die Hölle existiert auch heute noch
Bilder von der Hölle
Erde und Hölle sind örtlich nahe
Die Teufel sind auf Erden noch am Werk
Es gibt keine ewige Hölle
Was wir über Luzifer wissen
Das Böse in uns selbst
http://www.gcg.ch/H%C3%B6lle.htm
Nicht alle glauben dasselbe
Wenn heute von Gott gesprochen wird, ist zu beachten: Nicht alle glauben dasselbe!
"Alle Religionen meinen eigentlich dasselbe. Lassen wir doch jeden so, wie er ist." Sätze dieser Art sind typisch für das heutige Lebensgefühl. Aber sie erweisen sich bei näherem Hinsehen als Missverständnisse.
http://www.jesus.ch/index.php/D/art.....ht_alle_glauben_dasselbe/
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Das Problem liegt wohl darin, daß, solange die Menschen nur die grobstoffliche Materie sehen können, sie an eine feinstoffliche Welt nicht glauben. Ich höre das oft von Menschen, mit denen ich spreche, daß sie meinen: ich glaube nur daran, was ich sehe und dann fügen sie hinzu: Papier ist geduldig, da kann jeder schreiben wie er will.
Damit muß man leben können. Egal, was geschrieben wird, wer den inneren Weg noch nicht gefunden hat, der wird immer an allem zweifeln, egal wer wie was sagt.
Das ist meine persönliche Erfahrung.
Sicherlich, man fühlt oft so eine Art innere Erkenntnis und ein Gefühl für das, was stimmig sein könnte, aber letztendlich kann man weder die Schmerzen eines anderen nachfühlen, noch wissen, was ein Hellsichtiger sieht - wir müssen immer selbst unsere eigenen Erfahrungen machen - egal, in welcher Richtung. Und trotzdem bleibt es eine subjektive Erfahrung - und wird vom Anderen, vom Gegenüber - ganz anders wahrgenommen.
Auch wenn man von manchen Geistesrichtungen begeistert ist, letztendlich wissen wir es nur aus Büchern oder durch Meditation, aber letztlich ist es dann nur ein beschränktes Wissen.
Insofern gebe ich dem Tagesgedannken von Aivanhov nach, wenn er meint:
Zweifellos werden wir es nie erreichen, denselben Überblick über das Universum zu haben wie der Schöpfer, aber wir sollten unser Möglichstes tun, um uns dem anzunähern. Das einzige Mittel, um dahin zu gelangen ist, uns von der Schwere und den Begrenzungen der Erde zu lösen. Wir müssen Abstand gewinnen von der Welt, die wir jeden Tag vor Augen haben und uns durch Meditation und Kontemplation auf jenen Gipfel erheben, von dem aus wir die Ganzheit der Struktur erkennen und die bei der Schöpfung bestimmenden Gesetze entdecken können.
Solche Erfahrungen sind in gewisser Weise vergleichbar mit jenen der Astronauten nach einer Raumfahrt. Ab diesem Moment haben sie eine ganz andere Sicht von der Erde und dem Universum. Nun besitzt aber jeder Mensch in sich selbst eine Entsprechung zu den Fahrzeugen, mit denen die Astronauten den Raum bereisen und das sind seine feinstofflichen Zentren und Körper. Wenn er daran arbeitet, sie zu entwickeln, dann werden sie es ihm ermöglichen, mit den spirituellen Realitäten in Kontakt zu treten, genauso wie er durch die fünf Sinne mit der materiellen Welt in Kontakt tritt.
Omraam Mikhaël Aïvanhov
Ich selbst glaube nicht an die ewige Hölle - und merke, daß es eben doch Religionen gibt, die sehr reformbedürfig sind, da eher orthodox oder statisch. Doch die Welt ist immer in Bewegung. Deshalb ist es sicherlich von oben vorgesehen, daß durch Völkerwanderungen entscheidende Veränderungen dazu beitragen daß der Evolutionsproezß voran schreitet. Wer hat schon die Sicht Gottes ? Keiner. Weil wir nicht Gott sind - wir haben den göttlichen Kern in uns - aber wir sind eben nicht die Kraft, die alles aus einer ganz anderen Warte sieht und die erschaffen kann, nicht nur Kleines, sondern alles, was diese Kraft schafft, hat Sinn und macht Sinn - nicht wie manche eine Schiege erschaffen, die wegen Fleisch noch Fisch ist , sondern ein nicht fortpflanzungsfähiges Etwas aus Ziege und Schaf. Gott hätte das nie getan, seine Wesen passen in die Welt, die er dafür geschaffen hat. Warum das Kamel nicht seine Heimstatt in Germanien hatte, sondern zuerst in warmen Ländern, hat genauso seinen Sinn, wie auch die polaren Tiere in ihrer jeweiligen Heimat zu Hause sind mit allem, was sie für sich brauchen. Und ein Eskimo gehört auch nicht nach Afrika. Aber das ist nur meine subjektiv gefärbte Meinung.
|
|
|