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Gläubige und Atheisten












http://www.unmoralische.de/athe_1.htm


Theologen können durch ihre Lehren den Glauben mehr gefährden als Atheisten.
(Otto Heuschele, dt. Schriftsteller, *1900)

Eine Religion nach der anderen löscht aus, aber der religiöse Sinn, der sie alle schuf, kann der Menschheit nicht getötet werden.
(Jean Paul, dt. Dichter, 1763-1825)


Welche Religion ist die Wahre? Für die Masse jede, für den denkenden Menschen nur die, die er sich selbst aufbaut.
In der Sendung Nachtstudio vom ZDF wurde in der Diskussionsrunde über "Der Sommer der Deutschen - Wie "locker" sind wir wirklich ?" ein Ausspruch von Siegmund Freud in den Raum gestellt: der da meinte, je schlechter das Gewissen,desto höher erhebt man die Moral - was ist dran an dem Satz ?

In welchen Bereichen findet man den Ausspruch in der Wirklichkeit wieder ?
Sind wir noch immer so verklemmt und welche moralischen Ansprüche stellen wir an uns ?


Moral als Selbstwiderspruch und Widernatur


http://edoc.hu-berlin.de/dissertati.....-young-2002-02-11/HTML/ch
oi-ch5.html


Zitat:
Man wird moralisch,--nicht weil man moralisch ist!“ <63>


Mit diesem genealogischen Satz behauptet Nietzsche, daß der Mensch nicht an sich ein moralisches Wesen ist, sondern nach seiner Geburt moralisch gemacht wurde. Man kann damit eine Frage stellen, wie der Mensch moralisch geworden ist. Nietzsche denkt, daß die Unmoralität ursprünglich die Moralität gestaltet hat: „Moral als Werk der Unmoralität.“ (N 1886-87,7[6]; 12, 276) Den Prozeß der Moralisierung schildert Nietzsche im folgenden als Zwang_Sitte_freier Gehorsam_Instinkt_Tugend (M.A.M, 96). Hiermit erscheint Moral als ein Selbstwiderspruch. Nietzsche kritisiert diesen Selbstwiderspruch hart, nicht weil er damit die Moral vernichten, sondern weil er die Moralität dieses Selbstwiderspruchs überwinden wollte. Wir sollten deshalb erst die Implikation dieses Selbstwiderspruchs genau untersuchen. Man kann zwei Zustände unterscheiden, wenn der Mensch kein an sich moralisches Wesen ist: den vormoralischen Zustand und den moralischen Zustand. (Vgl. J.G.B, 50-51. Nietzsche unterscheidet drei Perioden: die


http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,3965716,00.html

Zitat:
Der Sommer der Deutschen

Wie locker sind wir wirklich?

Nach den rauschhaften und intensiven Sommertagen ist es Zeit für die Frage: Was wird bleiben? Und woher kam diese in ihren Dimensionen letztlich ungeahnte Wirkung?

27.08.2006
Vor zwei Tgen, im Zug von Nürnberg nach Berlin; eine kleine Unterhaltung:

"Er"": Die Leute siind verroht, keine Kultur mehr."
Sie: "kein Wunder, Ethik gibt`s ja nicht mehr; hat ja keiner gelernt..."!.....
gut

mal was über Ethik - was verstehen wir darunter - Ethik und Moral -


Zitat:
Die philosophische Disziplin Ethik (die auch als 'Moralphilosophie' bezeichnet wird) sucht nach Antworten auf die Frage, wie in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Die einfachste und klassische Formulierung einer solchen Frage stammt von Immanuel Kant: Was soll ich tun?


Zitat:
Ihre Ergebnisse bestehen in anwendbaren ethischen (bzw. moralischen) Normen, die beinhalten, dass unter bestimmten Bedingungen bestimmte Handlungen geboten, verboten oder erlaubt sind.

Insofern als in der Ethik nach allgemeingültigen Antworten auf die Frage nach dem richtigen Handeln gesucht wird, stellt sich die Frage nach der Möglichkeit allgemeingültiger ethischer Normen und deren Begründung. Diese Diskussion über die Grundlagen der Ethik, ihre Kriterien und Methoden, ist ein wichtiger Teil der philosophischen Disziplin Ethik, der auch als Metaethik bezeichnet wird.


Zitat:
Als Bezeichnung für eine philosophische Disziplin wurde der Begriff „Ethik“ von Aristoteles eingeführt, der damit die wissenschaftliche Beschäftigung mit Gewohnheiten, Sitten und Gebräuchen (ethos) meinte, wobei allerdings schon seit Sokrates die Ethik ins Zentrum des philosophischen Denkens gerückt war (Sokratische Wende). Hintergrund war dabei die bereits von den Sophisten vertretene Auffassung, dass es für ein Vernunftwesen wie den Menschen unangemessen sei, wenn dessen Handeln ausschließlich von Konventionen und Traditionen geleitet wird. Aristoteles war der Überzeugung, menschliche Praxis sei grundsätzlich einer vernünftigen und theoretisch fundierten Reflexion zugänglich. Ethik ist somit für Aristoteles eine philosophische Disziplin, die den gesamten Bereich menschlichen Handelns zum Gegenstand hat, diesen Gegenstand mit philosophischen Mitteln einer normativen Beurteilung unterzieht und zur praktischen Umsetzung der auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse anleitet.




aus dem Lexikon.
http://www.witchcircle.de/lexikon.htm

Zitat:
Dämon
griechisch "daimon". In der griechischen Mythologie sind die Dämonen die Seele der Menschen des Goldenen Zeitalters ( die griechische Vorstellung des Paradieses). Sie leben auf einer Ebene, die sich zwischen den Menschen und den Göttern befindet. Jeder Mensch erhält bei seiner Geburt einen Dämon zugeteilt, der sein Schutzgeist/ Schutzengel ist. Später - vor allem durch das Neue Testament beeinflußt - wird die Bezeichnung Dämon fast ausschließlich nur noch für böse Geister verwandt.




Zitat:
Adept
Lateinisch, kommt von adeptus, welches eine Form des Verbs adipiscor, erhalten, erinnern, ist. Ein Adept ist also jemand, der etwas errungen hat. Im Rahmen der Esoterik bezeichnet das Wort einen Menschen, der Wissen und magische Kenntnis, oft mittels Einweihung erlangt hat.



Zitat:
Astralebene
Bezeichnung für die Sphäre, die zwischen der geistigen und materiellen Ebene liegt. Alles was existiert, ob körperlich oder geistig, hat seinen Ursprung im Astralen. Hier befindet sich ein Plan von allem. Die Astralebene entzieht sich der direkten Beobachtung durch den Menschen, und es bedarf bestimmter Übungen, um sie wahrnehmen zu können. Magische Rituale wirken gemäß dieser Theorie direkt auf die Astralebene. Außerdem sollen sich in der Astralebene Engel, Naturgeister und Götter befinden.


Zitat:
Geist
Bezeichnung für die Kräfte des Verstandes und der Vernunft. Der Ausdruck Geist wird häufig auch für das denkende und mit Willenskraft versehene Bewußtsein verwandt, im Gegensatz zur Seele, die als nur passiv erlebend definiert wird. In der Esoterik wird der Geist oft nicht sehr hoch bewertet, da er zu sehr an die materielle Ebene des Daseins gebunden ist.
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