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Islam ist die Religion der Freiheit












Selam Walli

Islam ist die religion der Freiheit. Und Glaube in Islam entsteht aus 7

1 an Gott (Er nennt sich Allah C.C.)
2 an all seine Propheten
3 an all seine Engeln
4 an all seine Bücher (Und Religionen)
5 an dem Tag des jüngsten Gerichtes.
6 an Himmel und Hölle
7 an Schicksaal und Unfall.

wenn du an die 7 Regeln Glaubst mußt du noch Zeugen daß Gott der Eine ist und Muhammed (S.A.v.S.) `auch´ sein Prophet ist.
Und daß Mußt du nicht in Arabisch sagen.
Du kannst in deiner Sprache Beten und Qoran Lesen.

Lebe dein Glaube und Deine Religion wie du willst und Magst.
Und Vertraue nur an den Allmächtigen und nehme ihn als Helfer und Freund an.
Er wird dich Bezaubern. Und all deine Träume War machen.

Unter Die Hochgehende Sonne:Islam Steht eine Übersetzung von den ersten 2 Seiten von Qoran. Empfehle Ich dir zu Lesen.
Und `Blätter in dein eigenen Schicksaal rein´ wird dir auch Helfen Inshallah.

Viel Spaß..

Willkommen auf dem Weg der Propheten und Freunde Allah´s Dem Allerschaffendem.

Ve Selam..
Dr. Muhammad Kalisch ist muslimischer Theologe.
Er hat geschrieben:
Mein muslimischer Lehrer, bei dem ich islamisches Recht und islamische Theologie
studiert habe, hat die ihm gestellte Frage, welche Grenzen es im Islam für die Vernunft
gebe, ganz klar mit „Keine“ beantwortet. Ich teile seine Auffassung, bin mir aber auch
bewusst, dass ich mit diesem extremen Rationalismus innerhalb der islamischen Theologie
eine Minderheitenposition vertrete.
Dennoch wird von allen Muslimen grundsätzlich
die hohe Bedeutung der Vernunft anerkannt. Es gibt, soweit mir bekannt, keine
heilige Schrift der Menschheit, in der so oft das Wort „Vernunft“ bzw. „von der
Vernunft Gebrauch machen“ vorkommt wie im Koran.
Der heutige Islamismus identifiziert eine bestimmte theologische und juristische Auffassung
mit dem Islam selbst. Dagegen ist solange nichts einzuwenden, solange das
Rechte andere Auffassungen zu vertreten, nicht eingeschränkt wird.
Es hat nie einen
einheitlichen Islam gegeben, weder im Recht, noch in der Theologie. Es gibt im Islam
keine Instanz, die für alle Muslime verbindlich ist. Der Koran sagt „Es gibt keinen
Zwang im Glauben“ (Sure 2, Vers 256) und die Mehrheit der muslimischen Theologen
lehrt, dass Glaube nur dann gültig ist, wenn er durch persönliches Nachdenken verifiziert
worden ist und nicht einfach aus Tradition blind übernommen wurde. Der aus
meiner Sicht genialste islamische Denker des letzten Jahrhunderts, Muhammad Iqbal,
hat dies einmal in einem Gedicht so formuliert (Übersetzung A. Schimmel):

Schlag mit der eignen Axt die eignen Pfade,
Denn Strafe ist´s, zu gehen auf Andrer Wegen.
Schafft deine Hand dann seltne Meisterwerke-
Wär´ es selbst Sünde, würd´ es dir zum Segen

----------------
Meine Meinung: Ein wunderbares Gedicht !
----------------

HIer geht es weiter mit Dr. Kalisch:
Alttestamentler
und Archäologen wie Thomas Thompson, Philip Davies, Niels Peter Lemche
oder Israel Finkelstein haben uns in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass wir Abraham,
Moses und manche anderen biblischen und koranischen Gestalten aus der Liste
der real existierenden historischen Personen streichen können. Solche Erkenntnisse
fordern eine Weiterentwicklung der Hermeneutik des Koran, eine neue Beschäftigung
mit dem Offenbarungsbegriff und neue Ansätze einer islamischen Theologie der Religionen.
Hier kann man insbesondere auf Ansätzen der muslimischen Philosophen und
Mystiker aufbauen.
Was die Geschichte des Islam angeht, muss ebenfalls kritisch gedacht werden. Das
erste und zweite Jahrhundert der islamischen Zeitrechnung haben uns nur wenige
Quellen hinterlassen. Die Rekonstruktion der Geschichte der ersten beiden islamischen
Jahrhunderte erfolgt hauptsächlich durch Quellen aus dem dritten und vierten Jahrhundert
der islamischen Zeitrechnung. Auch hier aber kann man auf eigene, innerislamische
kritische Methoden im Umgang mit Überlieferung zurückgreifen, die es weiterzuentwickeln
gilt.
Die islamische Welt steckt in einer tiefen Krise. Diese Krise ist zum Teil selbst verschuldet
und kann nur überwunden werden, wenn in der islamischen Welt im islamischen
Denken Veränderungen passieren. Wenn morgen die Vereinigten Staaten sich
plötzlich völlig aus der Weltpolitik zurückziehen würden, würde das Chaos in der islamischen
Welt nicht enden, denn die eigentlichen Ursachen der Krise liegen eben
auch in der islamischen Welt selbst. Nur wenn die Muslime dies erkennen und nicht
ständig die Verantwortung auf andere schieben, wird es ihnen gelingen, aus der Krise
herauszukommen. Das islamische Denken braucht eine Erneuerung.
Ende des Zitates
------------------
Auch das Christentum ist meiner Meinung nach in einer Krise.
------------------

Ich möchte an die christliche Marcionitische Kirche erinnern. Sie wird kaum einem bekannt sein.
Dieser Kirche gehörten etwa 50 % aller Christen an, in manchen Gegenden gab es nur diese Kirche vor Ort und keine katholische Gemeinde.
135 n. Chr. kam Marcion nach Rom mit einem Lukasevangelium und 7 Paulusbriegen, alle Texte kürzer als die heute vorhandenen Texte.
144 n. Chr. kam es zum zerwürfnis, Marcion wurde exkommuniziert.

Marcion ist der erste Theologe, der systematisch einen Unterschied definierte zwischen einem guten Gott der Liebe des Neuen Testamentes, wie er von Jesus als Vater verkündigt wurde und einem bösen Gott des Alten Testamentes, der für Schöpfung, Gesetz und Gericht verantwortlich sei. Infolgedessen weist Marcion das gesamte Alte Testament zurück, da es einen Demiurg beschreibe, den er, wie in der Gnosis, als bösen Gott auffasst, vor allem aber als einen Gott des Gesetzes.

Ich möchte noch hinzufügen, daß die frühkatholische christliche Kirche in Rom Marcion 144 n. Chr. exkommunizierte. Sie marcionitische Kirche wurde von der kath. Kirche unter Kaiser Konstantin verfolgt, verboten, ihre Kirchen zerstört, ihre Grundstücke beschlagnahmt. Unter späteren Herrschern wurde sie brutaler verfolgt, es wurde gemordet, gefälscht und diffamiert.
Aber erst im 3. Jh. kommt es durch die Verfolgungen im Westen, im 4. Jh. im Osten zum Rückgang, erst im 6. Jh. existiert die marcionitische Kirche offen nicht mehr. Viele der Gemeinden gehen im Manichäismus auf.

Ganz sicher wurde Marcion nie richtig verstanden. Seine Lehren hatte Marcion unter anderem in den Antithesen niedergelegt, die eine Kommentierung seiner Bibel darstellten. Die Werke Marcions sind aber nicht erhalten, sondern nur durch Zitate und Berichte seiner Gegner, vor allem bei Tertullian, überliefert. Ein Versuch, seine eigentliche Lehre darzustellen, ist daher vor Schwierigkeiten gestellt.
Es muss auch noch weiter untersucht werden, wie groß der Einfluss der "markionitischen" Kirche auf die Kirchengeschichte speziell des Orients gewesen ist. Es hat wohl Regionen gegeben, in denen die einzige christliche Kirche eben die markionitische war. Spuren markionitischer Theologie sind nach Ansicht mancher Forscher noch im Koran des Propheten und Religionsgründers Mohammed zu finden.
@ DJ Kamil
Zitat:
Islam ist die religion der Freiheit. Und Glaube in Islam entsteht aus 7
1 an Gott (Er nennt sich Allah C.C.)
2 an all seine Proopheten
3 an all seine Engeln
4 an all seine Bücher (Und Religionen)
5 an dem Tag des jüngsten Gerichtes.
6 an Himmel und Hölle
7 an Schicksaal.
wenn du an die 7 Regeln Glaubst mußt du noch Zeugen daß Gott der Eine ist und Muhammed (S.A.v.S.)

Mann kann es auch anders ausdruecken:
Islam ist die religion der Freiheit.
Jedoch bist du unfrei in folgenden Glaubensgrundsaetzen
Du hast folgendes zu glauben:
1 an Gott (Er nennt sich Allah C.C.)
...
Wenn du an die 7 Regeln Glaubst mußt du noch an Eidesstatt versichern, daß Gott der Eine ist und Muhammed (S.A.v.S.) `auch´ sein Prophet ist. (Solltest du einen Meineid leisten, hast du mit Exkommunikation, im schlimmsten Falle mit der Todesstrafe zu rechen).

Das ist die Freiheit des orthodoxen Islams.

LG
Martin
@Viscum
Ein recht zwiespieltiger Text, dem ich in Teilen kaum folgen moechte.

Zitat:
Der heutige Islamismus identifiziert eine bestimmte theologische und juristische Auffassung mit dem Islam selbst.Dagegen ist solange nichts einzuwenden, solange das Rechte andere Auffassungen zu vertreten, nicht eingeschränkt wird.

Das heist mit anderen Worten, das Steinigen und Aufhaengen an Baukraenen ist solange in Ordnung und sogar Bestandteil des Korans selbst, wie nur darueber gesprochen wird aber nicht gehandelt wird.

Andererseits sind Auffassungen wie diese generell richtig:
Zitat:
Das erste und zweite Jahrhundert der islamischen Zeitrechnung haben uns nur wenige Quellen hinterlassen. Die Rekonstruktion der Geschichte der ersten beiden islamischen Jahrhunderte erfolgt hauptsächlich durch Quellen aus dem dritten und vierten Jahrhundert der islamischen Zeitrechnung.

Faktisch richtig. Eine unangenehme tatsache, die viele Muslime verdraengen.

Zitat:
Auch hier aber kann man auf eigene, innerislamische kritische Methoden im Umgang mit Überlieferung zurückgreifen, die es weiterzuentwickeln gilt.

Eine schlechte Empfehleung. Besser waeren wissenschliche und damit (religions)neutrale Methoden.

Zitat:
Die islamische Welt steckt in einer tiefen Krise. Diese Krise ist zum Teil selbst verschuldet und kann nur überwunden werden, wenn in der islamischen Welt im islamischen Denken Veränderungen passieren.

Richtig und geradezu trivial.

LG
Martin
Selamun Aleyküm mpoetschik

Welcher Orthodox islam?

Hier steht Islam nichts weiter.

Leg mal eine andere Platte auf, Wenn es um Islam geht,
Erzählst du immer die gleichen geschichten.
Und darauf habe Ich kein bock.
Ist für mich zeit Verschwendung.
7 Regeln gibt es, wo gibt es denn keine Regeln.
Hast du zu hause keine Regeln.

Ich habe keine zeit für jemand wie dich
Der nur Fehlern sucht.
Diese Art von Komminikation MACHT MIR KEIN SPAß.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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