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Gott ist die Glückseligkeit selbst












9 Neue Offenbarungen

1. Gott hat nie aufgehört, mit den Menschen direkt zu kommunizieren. Gott hat von Anfang an mit und durch Menschen kommuniziert. Und das tut Gott auch heute.
2. Jedes menschliche Wesen ist ebenso außergewöhnlich, so besonders, wie jedes andere menschliche Wesen, das je lebte, gegenwärtig lebt oder je leben wird. Ihr seid alle Boten. Jeder und jede von euch. Jeden Tag tragt ihr dem Leben eine Botschaft über das Leben zu. Jede Stunde. Jeden Augenblick.
3. Kein Weg zu Gott ist direkter als ein anderer. Keine Religion ist die "einzig wahre Religion", kein Volk ist das "auserwählte Volk" und kein Prophet ist der "größte Prophet".
4. Gott hat nichts nötig. Gott braucht nichts, um glücklich zu sein. Gott ist die Glückseligkeit selbst. Deshalb verlangt Gott von nichts und niemandem im Universum irgendetwas.
5. Gott ist nicht ein einzigartiges Superwesen, das irgendwo im Universum oder außerhalb davon lebt, das die gleichen emotionalen Bedürfnisse hat und demselben emotionalen Aufruhr unterworfen ist wie die Menschen. Das, Was Gott Ist, kann in keiner Weise gekränkt werden, und es hat deshalb auch nicht nötig, zu bestrafen oder sich zu rächen.
6. Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt nur Ein Ding und alle Dinge sind Teil des Einen Dings Das ist.
7. So etwas wie Richtig und Falsch gibt es nicht. Es gibt nur je nachdem, was zu sein, zu tun oder zu haben ihr bestrebt seid, das Was Funktioniert und Was Nicht Funktioniert.
8. Ihr seid nicht euer Körper. Wer Ihr Seid ist grenzenlos und ohne Ende.
9. Ihr könnt nicht sterben, und ihr werdet nie zu ewiger Verdammnis verurteilt werden.


bei yahoogroups kann man in gmg öffentlich die Diskussionen zum Thema mitlesen.

http://www.gmg-materialien.de/?q=NeueOffenbarungen
http://www.politikforum.de/forum/sh......php?t=162951&page=10
Spirituelle Entwicklung

Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die erfahren, Mensch zu sein. (Drunvalo Melchizedek)

Wenn wir einkörpern und geboren werden, treten wir aus der spirituellen "Welt" in die unsrige Welt. Wir vergessen all das, was wir sind und der Mantel des Vergessens legt sich um uns. Wir haben vergessen, wer wir sind. Wir müssen frisch lernen, mit den fünf irdischen Sinnen umzugehen und wir brauchen eine ganze Weile dazu. Als Kinder lernen wir durch tatsächliches Be-greifen. Im Laufe des Heranwachsens gewöhnen wir uns an den Gebrauch unserer fünf Sinne. Dabei vergessen wir ebenso, dass wir uns seit unserer Geburt unweigerlich wieder auf unseren spirituellen Ursprung zubewegen, denn eines Tages werden wir in dieser Form sterben und alles Körperliche hinter uns lassen. So wie wir als Kinder das Be-greifen lernen, so sind wir angehalten, als Erwachsene den Weg zurück zur unserem spirituellen Sein zu finden; unserer Spiritualität bewusst zu werden.
Wir leben heute in einer sehr entwurzelten, oberflächlichen Gesellschaftsstruktur; eine Gesellschaft, die von ihrem Habitus her eigentlich nie aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen ist; die sich benimmt wie ein saugendes Riesenbaby auf Mutter Erde, konsumierend, ohne Rücksicht und unbewusst dessen, das wir uns alles, was auf der Erde mit uns passiert, selbst erschaffen haben. Doch einzelne Menschen erwachen aus dem kollektiven Dämmerschlaf und lassen sich auf das Wagnis ein, ihren Weg zu gehen.




suchwort: neale donald walsh sterben mit gott
bucherscheinung


Will Gott, dass wir die Welt verändern? Will er, dass wir fairer miteinander umgehen, freundlicher sind, liebenswürdiger? Will Gott, dass wir die Umwelt schützen? Will Gott uns durch Tsunamis und Erdbeben sagen: "Hört auf die Welt, die ich erschaffen habe, so zu behandeln"? Möchte Gott, dass wir leiden? Was will Gott? Neale Donald Walsch versucht im neunten Buch der Reihe "Gespräche mit Gott" Antworten auf diese Fragen zu geben. "Was Gott will", so der Titel seines neuen Buches, liest sich ohne Anstrengung und zügig und hält doch einige Überaschungen parat - eine spirituelle Glanzleistung, die als leichtverdauliche Bettlektüre daherkommt. In diesem Interview erklärt Walsch, warum er dieses Buch schrieb, er nennt einige simple, aber grundlegende Ansätze, wie die Welt verändert werden könnte, er spricht über die Hoffnung, die er für diese Welt hat und darüber, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sich persönlich zu wandeln.



http://www.holovita.com/nl/20060218.htm
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