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Ich frage mich, ob man einen Unterschied machen kann zwischen Weißer und Schwarzer Magie - bleibt Magie nicht Magie - und beeinflußt sie nicht immer das Schicksal des Menschen in negativer Form ?
http://www.boudicca.de/crowley.htm
Crowley hat sich gelegentlich, auch um sein Image aufrecht zu halten, anti-christlich geäußert, aber im Grunde war er nicht so. Die herrschende christliche Religion hat ihn nicht interessiert, er hatte seine eigene Religion, und so wie der Hinduismus oder die Asatru komplett andere Religionen sind, so war auch die Religion des Thelema eine komplett eigene Religion.
http://www.fraternitas.de/archiv/07-08.htm
„Licht und Liebe sich entzünden
Wo sich Streng' und Milde finden
Zorn und Finsternis entbrennen
Wo sich Streng' und Milde trennen.“
http://members.aol.com/dilloo/occ.htm
"Mysterien der anderen Welten, verborgene Kräfte, seltsame Offenbarungen, außergewöhnliche Fähigkeiten, Geister, Erscheinungen, magische Paradoxa, hermetische Arkanen, über alles wollen wir sprechen, alles erklären. Wer hat uns diese Macht gegeben? Wir scheuen uns keineswegs, es unseren Lesern zu verraten: Es gibt ein okkultes und heiliges Alphabet, das die Hebräer Henoch, die Ägypter Thot oder Hermes Trismegistos, die Griechen Kadmos und Palamedes zuschreiben... den Schlüsseln Salomonis ... sind in dem kleinen Buch, dem Sepher Jezirah beschrieben und erklärt." 28
Weil es im Forum auch um Zahlen ging - liegen sie nicht im Mysterium verborgen, daß keiner dahinter schauen solle ?
Ist die Bibel nach der Numerologie geordnet worden - bei ihrer Entstehung, wie es manche behaupten ?
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Hört man von Magiern immer wieder "Magie lässt sich nicht in schwarz und weiss unterteilen" natürlich hängt es vom Standpunkt ab ich von meinem vornehmlich christlichen Standpunkt aus kann durchaus in schwarz und weiss teilen der Okkultist wird es vielleicht anders sehen
aber eigentlich lässt sich die Unterscheidung ganz einfach ziehen
Magie die dem egoistischen niederen Willen folgt ist schwarz bzw. wird sie durch den egoistischen Willen schwarz gemacht
Magie die sich in die göttliche Ordnung fügt ist sozusagen weiss
| Zitat: |
Weil es im Forum auch um Zahlen ging - liegen sie nicht im Mysterium verborgen, daß keiner dahinter schauen solle ?
Ist die Bibel nach der Numerologie geordnet worden - bei ihrer Entstehung, wie es manche behaupten ? |
Menschen behaupten ne ganze Menge ... selber Prüfen bringt Sicherheit im übrigen kannst du den Link durchaus vergessen Menschen die sich hinstellen und extra auf die Veröffentlichung eines totalen Geheimnisses verweisen sind alle samt Schwätzer (auch noch im Internet )
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Hallo Gabriele,
um den Klischee von Phan zu entsprechen, gebe ich Dir mal die Antwort, die er sooft von "Magiern" erhalten hat.
Magie ist nicht so einfach in "Schwarz" oder "Weiss" zu unterteilen.
Aber um das zu verstehen reicht die einfache Definition, die Phan gab, nicht so ohne weiteres aus.
Wenn man der Magie undbedingt eine Farbe geben möchte, dann ist sie wohl eher "grau"
Das Problem bei dem Thema ist ausserdem, dass jeder "Magietreibende" etwas anderes unter Magie versteht.
Und ausserdem kommt noch "erschwerend" der religiöse Hintergrund dazu, der einen dazu treibt, etwas in die Dualität: "Schwarz oder Weiss", "Gut oder Böse" zu teilen.
Natürlich kann man sich das so einfach machen.
Phan schrieb dazu:
| Zitat: |
| ich von meinem vornehmlich christlichen Standpunkt aus kann durchaus in schwarz und weiss teilen |
Dies hängt mit seinem dualistischen Weltbild (und somit seinem Bewertungssystem) zusammen.
Ich stelle mal die Fragen in den Raum:
Was verstehst Du unter Magie?
Was stellst Du Dir darunter vor?
Hast Du Erfahrungen damit gemacht?
Eine Schwierigkeit, die sich bei der Definition von "schwarzer" und "weisser" Magie auftut ist auch noch der, dass es innerhalb der Esoterik keine wirklich einheitliche Definition dafür gibt.
Warum?
Nun, weil jeder seine eigenen Ansichten, Erfahrungen und Erkenntnisse hat.
Was für den einen Schwarz ist, ist für den anderen weiss.
Was der eine für gut empfindet, empfindet der andere als schlecht.
Die einen definieren "Schwarze Magie" als egoistische Magie, die nur der Befriedigung des eigenen Willens und des Egos dient.
Andere definieren "Schwarze Magie" als Magie, die anderen Menschen schadet.
Wieder andere paaren beide Ansichten miteinander.
Die einen definieren "Weiss Magie", ähnlich wie Phan, als Magie, die sich dem göttlichen Willen fügt (was immer damit gemeint sein will).
Andere sehen sie als Magie, die sich im Fluss der Dinge befindet
Wieder andere sagen, dass es sich dabei ausschließlich um Magie handelt, die anderen Menschen hilft...
Deswegen sagen wiederum andere, dass Magie keine Farbe hat, bzw. wenn man ihr unbedingt eine Farbe geben möchte, dass sie "grau" ist, da sie sowohl Schwarz als auch Weiss sein kann.
Es kommt, wie schon Phan sagt, ganz auf den Standpunkt drauf an, von dem man es betrachtet.
Ein etwas überspitztes Beispiel, das aber ganz gut zeigt, was ich meine:
Die Freundin einer Wicca wurde überfallen.
Die Wicca entscheidet sich, ein Ritual zu machen, damit dieser Mensch gefasst wird.
Es gelingt auch. Die Polizei stellt ihn, aber in der Folge eines Schießgefechtest wird dieser Mensch erschossen und die Freundin bekommt ihre Sachen wieder zurück.
Ist das nun gut oder ist das böse?
Viele neigen dazu zu sagen: "Natürlich war das Weisse Magie! Immerhin hat sie ihrer Freundin dazu verholfen, ihre Sachen wieder zu bekommen."
Aber andererseits: Es ist ein Mensch dabei zu schaden gekommen, der wird nicht bedacht!
Vielleicht hätte dieser Mensch noch einiges in seinem Leben wieder richten können.
Vielleicht hätte dieser Mensch, der dort in seiner Blutlache liegt, auch noch anderen Menschen helfen können.
Ja, vielleicht hätte sein schlechtes Gewissen ihn sogar dazu getrieben, der Freundin ihre Sachen wieder zurück zu bringen.
Einige Magie-Treibende halten sich an die Maxime:"Wenn es niemanden schadet (eingeschlossen sich selbst), tu was du willst".
Und danach beurteilen viele dann auch, was nun "Weisse" und was "Schwarze" Magie ist.
Aber ist das wirklich absehbar?
Kann man wirklich sämtliche Faktoren einschließen?
Ich persönlich denke, dass soetwas zu glauben eine Illusion ist.
Soviel erst mal
Liebe Grüße
Feuerblitz
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upps, da kommen ja alte Theads wieder auf den Tisch
Aber sei`s drum - über weiße und schwarze Magie schrieb nicht nur Franz Hartmann( Theosoph), sondern auch Katja Wolff - sie ist da irgendwie reingeschlittert und so kannst Du einmal lesen, wie sie das jetzt aufarbeitet.
http://www.achtung-lichtarbeit.de/bericht10.html
oder Franz Hartmann, wie er das sieht.
http://www.astro-news.com/b_theoso.htm
http://www.agpf.de/akt88-3.htm#GEISTHEILER
http://de.wikipedia.org/wiki/Magie
http://www.sungaya.de/schwarz/allme.....kunft/zauberallgemein.htm
Und was Dein Beipiele angeht:
| Zitat: |
Aber andererseits: Es ist ein Mensch dabei zu schaden gekommen, der wird nicht bedacht!
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Der benannte Mann hat die Ursache gelegt, ohne an die Wirkung zu denken und wer sagt , er hätte eines Besseren gelehrt werden können, das Gegenteil hätte auch der Fall sein können.
Wägen wir alles ab, was wir tun und überdenken wir wirklich, was es für Wirkungen haben kann ?
Wie immer: der Mensch denkt und Gott lenkt.
Jeder Mensch wird geführt von seiner Geistigen Führung und wenn wir glauben, etwas ist sinnlos, dann täuschen wir uns sicherlich, denn jeder Mensch macht durch sein Leben andere Erfahrungen. Das lenken nicht wir, sondern Gott. Sicherlich ist ein Stück freier Wille dabei: aber wer Gottes große objektive Sicht hat, der weiß, was jeder braucht. Auch wenn es oft hart erscheint. Wir sehen mit menschlichen Augen - Gott sieht anders.
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Hallo Gabriele,
*schmunzel*
Das er wieder "auf den Tisch kommt", liegt in der Natur der Sache
Und daran, dass ich erst jetzt, nach ziemlich langer "Zwangspause" wieder im Internet bin
Aber zum Thema.
Nun ja, ich sehe solche Bücher mit größter Vorsicht, zumal viele dieser "Berichte" so sehr von subjektiven Meinungen und Vorurteilen versetzt ist, dass andere sich da gar nicht wirklich eine Meinung draus bilden können, da eine subjektive Wahrheit zu einer allgemeingültigen Wahrheit gemacht wird.
Zumal, wenn das ganze dann auch noch aus christlicher Sicht geschrieben ist, die alles was anders ist, sowieso in die Richtung Teufelei treibt, wie man das auch sehr schön an diesen "Berichten" sehen kann.
Ich frage mich, warum Menschen sich scheuen, Berichte über ihre Erlebnisse im Christentum zu schreiben...
Aber wahrscheinlich fürchten sie den zu starken Gegenwind...
Wer weiss das schon.
Aber ich denke, das ist ein anderes Thema und gehört vielleicht nicht wirklich hier her.
Ich kenne beide Seiten, sowohl des Christentums (immerhin bin ich die bisher größte Zeit meines Lebens Christin gewesen (sehr ernsthafte sogar) ) als auch die Seite der "Magie".
Das Problem ist, wie ich versuchte anzusprechen, dass die Frage: "Was ist Magie" eigentlich gar nicht so einfach zu beantworten ist.
Denn eine Magie (TM) gibt es nicht!
MEINE persönliche Definition ist recht einfach: Magie ist durchwebt alles.
Es ist sowohl die Macht Gottes, als auch die Macht der Liebe und des Lebens.
Ein Gebet ist eine magische Handlung.
Ein ausgesprochener Wunsch oder Segen ebenfalls.
Die Rituale der christlichen Kirchen sind auch nichts anderes als magische Handlungen.
Sei es die alltäglich, sonntägliche Andacht, als auch spezielle Feiern, wie das Abendmahl (wo Wein und Oblaten zu Blut und Leib Christi "transformiert" werden), als auch Taufe, Ehebund usw. usf.
Und es gibt nicht wirklich (objektiv gesehen und mit einer Portion gesundem Abstand ) einen Unterschied zwischen anderen magischen Handlungen und einem anderem magischen Ritual.
Aber leider (aber andererseits auch verständlicher Weise) hören das die Wenigsten gern.
Und wenn man dann den Fokus auf die Frage lenkt: "Was ist weisse oder schwarze Magie?"... Nun ja, da wird ja wohl kaum einer sagen, das ist schwarze Magie
Aber betrachten wir das mal:
Ein katholischer Priester tauft ein unmündiges Kind und gibt ihm das Siegel der Taufe.
Im Sinne der Kirche ist es gut.
Aber ist es das wirklich?
Ich stelle die Frage einfach mal in den Raum.
Und noch eine Sache:
Jeder Mensch, der Magie oder welche Macht auch immer missbraucht und/oder anderen, sich eingeschlossen schadet, hat dafür früher oder später die Konsequenzen zu tragen.
Sei es in diesem oder in einem anderen Leben.
Und nein, ich beziehe mich hier nicht auf die monotheistischen Höllenvorstellungen
Das entspricht nicht meinem Glaubem
| Zitat: |
| aber wer Gottes große objektive Sicht hat, der weiß, was jeder braucht. |
Und wer, meinst Du, darf sich anmaßen zu behaupten Gottes große "objektive" Sicht zu haben und zu wissen, was ein anderer braucht!
Ich glaube kaum, dass sich ein Mensch soetwas anmaßen kann.
Liebe Grüße
Feuerblitz
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