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Und wer, meinst Du, darf sich anmaßen zu behaupten Gottes große "objektive" Sicht zu haben und zu wissen, was ein anderer braucht!
Ich glaube kaum, dass sich ein Mensch soetwas anmaßen kann.
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Das ist es ja eben - die große Objektivität GOTT hat ja niemand
Schau`n wir mal in die Geschichte der Menschheit - siehe die Entwicklung und staune - wie sich alles entwickelt.
Natürlichkönnte man sagen: wenn das oder das anders gewesen wäre,dann...
ist es aber nicht - wenn das Attentat auf Hitler gelungen wäre.. dann ...
wenn Napoleon seine letzte Schlacht gewonnen hätte, dannn....
wenn Stalin mit seinen Intrige den Lenin nicht überrumpelt hätte, dann...
Ist es aber nicht - und warum nicht
Weil so, wie es kam, auch jeder einzelne Mensch, ganze Völker ihre Erfahrungen machen mußte.
Irgendwie, wenn man alles so betrachtet, schließt sich manchmal der Kreis.
Eins geht ins andere - und wie die Welt nun weiter aussieht -naja - GOTT wird es wissen - wir stellen Prognosen - ob sie aber eintreffen - das weiß nur GOTT allein.
Wobei für mich Gott nicht der allweise alte Mann mit dem langen Rauschebart ist - da erwarte ich schon mehr - so in Richtung Ganzheitlichkeit
Die Frage wäre auch: woraus bestehen wir ?
Nur aus dem pyhsischen Körper ?
Wenn nicht nur: was dann - was hält uns zusammen - was gibt uns, was wir brauchen - sehen wir mal alles in einem anderen Licht, dann erschießt sich uns viel mehr.
Tja -
Gabriele grüßt auch
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*schmunzel*
Einen schönen guten Abend Gabriele
Nun ja, diese Fragen gehen allerdings am Thema des Threads eindeutig vorbei *s*
Aber anscheinend besteht auch kein Interesse an einer konstruktiven Diskussion über das Thema.
Nun ja, hab ich auch eigentlich nicht anders erwartet *schmunzel*
Und so banal und "dumm", wie die Frage auch klingen mag, aber: "Welchen Gott meinst Du?"
Folgende Erklärung zu meiner Frage:
"Dein Gott ist mit ziemlicher Sicherheit nicht meiner.
Ebenso wie Dein Glaube nicht Deiner ist."
Aber auch hier stellt sich die Frage nach dem "Schwarz" oder "Weiss"
Liebe Grüße
Feuerblitz
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| Nun ja, diese Fragen gehen allerdings am Thema des Threads eindeutig vorbei *s* |
Kann sein - manchmal ist der Wechsel von einem Thema zum anderen fließend - die Gedanken bewegen sich weiter und wer sich über Magie kundig machen möchte, der kann ganze Wälzer darüber lesen - kommt darauf an, welchem Ziel er anstrebt.
Vielleicht aber hängt irgendwie auch alles zusammen - und während die Gedanken weiter wandern, merkt man - daß einem das Thema "Magie" gar nicht so wichtig ist.
Was zieht den Menschen so magisch an ?
Wo wendet er seinen Blick hin ?
Welche Ziele schweben ihm vor, wenn er sich mit Magie beschäftigt ?
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| Nun ja, hab ich auch eigentlich nicht anders erwartet |
Schön - nun gib` mal Feuer - kleiner Feuerblitz - laß Deine Funken sprühen
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| "Welchen Gott meinst Du?" |
Meinen - der auch Deiner ist - wenn auch in anderer Vision
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| "Dein Gott ist mit ziemlicher Sicherheit nicht meiner. |
Wieviel Götter , meinst Du, gibt es ?
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| Ebenso wie Dein Glaube nicht Deiner ist." |
Das behauptest Duu! , da hast Du Dich sicherlich verschrieben. Aber letztlich ist es auch egal, ob Du das denkst oder nicht. In das Herz eines Anderen kann man nicht schauen.
*schmunzel* -
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Kann sein - manchmal ist der Wechsel von einem Thema zum anderen fließend - die Gedanken bewegen sich weiter und wer sich über Magie kundig machen möchte, der kann ganze Wälzer darüber lesen - kommt darauf an, welchem Ziel er anstrebt.
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*schmunzel*
Was nützt altes verstaubtes Buchwissen, wenn man nicht selbst erfährt?
Ich weiss nicht, welcher Religion Du angehörst, und ich kenne mich mit den anderen "Schriftreligionen" nicht sonderlich gut aus, gebe ich auch offen zu.
Aber mal ehrlich: Glaubst Du, ein Christ, ein Moslem oder ein Jude glaubt NUR auf Grund eines Wortes, dass irgendwo geschrieben ist?
Meiner persönlichen Erfahrung nach, ist es nicht so.
Der Glaube eines jeden erwächst aus der Erfahrung, die jeder einzelne oder jede einzelne mit dem Göttlichen macht und nicht aus den toten Buchstaben.
Allein mit Bücher wälzen ist es (meiner Meinung nach) nicht getan.
Ansonsten bleibt der Glaube tot.
Nicht viel anders ist es bei dem Thema "Magie" auch.
Man kann noch so viele "schlaue" Bücher lesen (obwohl viele, die man heute kaufen kann eher für ein besseres Feuer geeignet sind ), aber es bleiben tote Worte, wenn man sich nicht damit ernsthaft beschäftigen will.
Natürlich mit der gesunden Portion Skepsis.
Man kann leicht etwas verurteilen, was man nicht kennt und sich auch durch Vorurteile lenken lassen, wenn man nur etwas vom Hörensagen erfahren hat.
Deshalb betrachte ich, wie gesagt, solche Berichte über ach so böse "Okkultisten" (was wieder eine ganz andere Schiene ist, als z.B. das in diesem Bericht angesprochene "Reiki") mit einem sehr, sehr kritischem Auge.
Denn man weiss nie, was wirklich dahinter steckt, ob wirklich Erfahrung oder einfach nur "drauf los geschreibe", weil man den ach so bösen Ungläubigen zur einzigen Wahrheit verhelfen möchte...
Ebenso wenig, wie man bei vielen magisch-esotherischen Büchern weiss, wer oder was eigentlich dahinter steckt, wenn man nicht grade das Glück hat, und ein paar Autoren persönlich kennt.
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| Vielleicht aber hängt irgendwie auch alles zusammen - und während die Gedanken weiter wandern, merkt man - daß einem das Thema "Magie" gar nicht so wichtig ist |
Auf die eine oder andere Weise hängt alles miteinander zusammen.
Wir bemerken es aber erst meistens nicht unbedingt, oder auch erst recht spät.
Es ist ziemlich spannend, wenn man mal versucht darauf zu achten.
Ob einem das Thema Magie wichtig ist oder nicht hängt, meines Erachtens davon ab, was man unter dem Begriff "Magie" verstehen möchte.
Mein Leben ist voller Magie
Sei es in meiner Partnerschaft, sei es in meinem Glauben, in meinem Sein und im Rest meines Lebens
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Was zieht den Menschen so magisch an ?
Wo wendet er seinen Blick hin ?
Welche Ziele schweben ihm vor, wenn er sich mit Magie beschäftigt ? |
Nun ja, ich denke, das ist eine Frage, die nur jeder sich selbst beantworten kann und wo es auch anderen nicht zusteht, den oder diejenige für ihre Antworten zu verurteilen.
Zu der Frage, was einem Menschen vorschwebt, kann ich nur wieder darauf verweisen, dass es unterschiedliche Ansichten darüber gibt, was Magie eigentlich ist.
MEINE ganz persönliche Definition und Antwort auf diese Frage lautet:
"Magie ist die Nutzung von Gott gegeben Kräften und Mächten innerhalb und ausserhalb des Menschen, der Natur und des Universums und vor allen Dingen im Fluss der Dinge.
Für sämtliche Konsequenzen, die sich aus einer magischen Handlung ergeben, bin ich selbst verantwortlich und habe sie auch selbst zu tragen.
Magie ist etwas vollkommen Natürliches und jeder Mensch nutzt sie auf die eine oder andere Weise.
Es ist auch das willentliche Manipulieren von Möglichkeiten, Umständen oder ähnliches, sofern es im Fluss der Dinge ist (oder vielleicht etwas vereinfachter: Den göttlichen Willen berücksichtig, das immer die Möglichkeit hat, einen Zauber, ein Ritual o.ä. rückgängig zu machen oder gar nicht erst erfolgreich sein zu lassen).
Hinzukommt, das für mich die Magie ein wesentlicher Teil meines religiösen Lebens ausmacht.
Meine Feste, die ich feier, meine Rituale zu Ehren der Göttin und des Gottes, meine täglichen Andachten usw. usf. alles trägt in gewisser Weise Magie in sich.
Schon ein einfaches Gebet empfinde ich als rituelle und somit auch magische Handlung."
Welche Ziele mir damit also vor Augen schweben?
Tja, auch nicht andere, als die Ziele die ein Christ vor Augen hat, wenn er sich mit einem Gebet an JHWH wendet.
Hilfe, Beistand, Schutz, Kraft...
Für andere oder aber auch für mich selbst.
What ever.
Warum macht ein Christ Gebete ?
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| Schön - nun gib` mal Feuer - kleiner Feuerblitz - laß Deine Funken sprühen |
*schmunzel*
Ich bin vollkommen entspannt *g*
Und sehe eigentlich keinen Grund Funken zu sprühen *lach*
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Meinen - der auch Deiner ist - wenn auch in anderer Vision |
*schmunzel*
In gewisser Weise hast Du Recht, aber andererseits wiederum nicht
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| Wieviel Götter , meinst Du, gibt es ? |
Wie meine Signatur schon ausdrückt:
Alle Göttinnen sind eine Göttin
Alle Götter sind ein Gott
und zusammen sind sie EINS
Mein Glaubensbild ist rech... "einfach", jedenfalls für mich *schmunzel*
Das universelle Göttliche erscheint den Menschen sowohl als Göttin als auch als Gott, die in den unterschiedlichen Völkern der Welt viele unterschiedliche Namen bekommen haben.
Die extreme Kurzfassung
Es ist noch etwas komplexer, aber das würde den Rahmen hier sprengen *smile*
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Das behauptest Duu! , da hast Du Dich sicherlich verschrieben. Aber letztlich ist es auch egal, ob Du das denkst oder nicht. In das Herz eines Anderen kann man nicht schauen.
*schmunzel* - |
*schmunzel*
Wie wahr, wie wahr.
Ok, dann präzesiere ich mal und sage, dass zumindest Dein Glaubensweg anders ist als meiner.
Ob es Parallelen im Glauben gibt, ist wieder eine andere Frage.
Im Innersten Kern mit ziemlicher Sicherheit, allerdings das Glaubensgebäude ringsumher nicht wirklich *s*
Und ob es egal ist... Hmmm... kommt (wie sooft) auf die Seite des Betrachters an
Einen wundervollen Abend und eine gesegnete Nacht
Feuerblitz
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| ...und sage, dass zumindest Dein Glaubensweg anders ist als meiner. |
Da hast Du recht - mein Weg war lang und meine Erkenntnisse auch etwas anders - , das ist nun mal so - es sind individuelle Wege.
Es hat mich viel interessiert, als die Mauer fiel - ich durfte Bereiche erleben , die ich nie kennen gelernt hätte.
Dann kam die große Euphorie und ich war für alles offen - habe alles bedenkenlos angenommen.
Danach kamen Krisen und ich begann, wie Aschenputtel das Gute und das weniger Gute zu unterscheiden.
Aufgrund meiner Arbeit konnte ich mir kein großes Abheben leisten. Es hätte das Abheben von der Realitätsebene und somit vielleicht auch den Verlust der Arbeit bedeutet - und so blieb ich zwar einem Bereich treu, erweiterte ihn aber - über Esoterik kommt man oft in die Bereiche Religion u.ä.
Eigene innere Erfahrungen ,die ich hier nicht beschreiben möchte, führten mich auf meinem Weg weiter und weiter - was ich eher innerlich verarbeite.
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| Der Glaube eines jeden erwächst aus der Erfahrung, die jeder einzelne oder jede einzelne mit dem Göttlichen macht und nicht aus den toten Buchstaben. |
Was auch meine persönliche Erfahrung ist - weg vom Dogma und sich nach ganz tief innen begeben.
Es wird auch immer für jeden einzelnen Menschen ein individueller Weg bleiben - wer aber die Masse und die Gemeinsamkeiten braucht, der sollte diesen Weg auch erst einmal weitergehen.
Im Umfeld von Menschen wird man immer geprüft und doch wird Mensch erkennen, daß Glaube nicht vermittelbar ist - es regt sich im Innern oder noch nicht.
Gott führt uns auf unserem Weg. Mich hat er ja auch geführt *schmunzel* , und ich kann damit gut leben.
Dir noch einen schönen Tag
hast fein gemacht, , kann ich zu Deinem Beitrag sagen.
Grüße von Gabriele
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