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http://www.telecom.at/solaris/yoganand/evolut.htm
Dvapara-Yuga, der gegenwärtige Zyklus
Die Erde hat das Kali - Yuga, das 1200 Jahre dauernde materialistische Zeitalter, bereits durchlaufen. Nach den Berechnungen meines Gurus Swami Sri Yukteswar befinden wir uns jetzt im 240. Jahr des Dvapara-Yuga, des zweiten Zeitalters, das 2400 Jahre währt. Obwohl es noch sehr materialistisch anmuten mag, ist es das elektrische Zeitalter im aufsteigenden Zyklus. Bei gründlichem Nachdenken werdet ihr feststellen, daß der Mensch vom Verständnis der grobstofflichen Materie zum Verständnis und zur Anwendung der ihr innewohnenden Energie geschritten ist. In diesem Zeitalter wird der Mensch große Fortschritte auf den Gebieten der Elektronik und Elektromagnetik machen.
Ein Problem dieses zweiten Zeitalters ist der Mangel an Sicherheit, denn die Wissenschaft spielt die Rolle einer gespaltenen Persönlichkeit. Der Mensch bedient sich der Wissenschaft nicht nur, um Gutes zu erschaffen und zu vollbringen, sondern auch, um zu zerstören. Daher bietet die wissenschaftliche Entwicklung keine Sicherheit. Aber solange wir unsere geistigen Kräfte nicht entwickeln, werden wir unsere wissenschaftlichen Kenntnisse weiterhin für zerstörerische Zwecke mißbrauchen.
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Interessante Darstellung, was da so auf uns zukommt.
Dieser Krieg wird nicht der letzte sein. Wer gewinnt und dann seine Macht dazu benutzt, gegen andere Nationen Repressalien zu ergreifen, bewirkt damit, daß diese Nationen eines Tages mit noch größerer Kraft zurückschlagen. Das zerstörerische Potential des Menschen ist viel schneller gewachsen als seine schöpferische Kraft. Im elektrischen Zeitalter wird es keine Sicherheit geben. Man wird immer machtvollere und weitreichendere Kampfmittel anwenden. Dankt also Gott, daß das Dvapara-Yuga, das elektrische Zeitalter, nur 2400 Jahre dauert.
Wenn wir daran denken, daß wir ca. alle 800 Jahren auf die Welt wieder kommen, na, dann haben wir ganz schön was zu erfahren.
In diesem mentalen Zeitalter werden wir unsere Mitmenschen durch die Kraft unseres Geistes besser verstehen können, so daß es jedem schwerfallen wird, böse zu handeln. Es wird sehr wenig Heuchelei geben, denn die Leute verstellen sich nur, wenn sie glauben, daß andere ihre wahren Gefühle nicht kennen. Aufgrund dieses größeren Verständnisses wird die Menschheit lernen, mehr in Frieden miteinander zu leben. Man wird die Kraft des Geistes für Heilzwecke einsetzen, und sie wird auch als Nahrung für den Körper dienen.
Für uns endet die Welt, wenn wir uns geistig von ihr lösen
Eine andere Art, das Ende der Welt zu erleben, besteht in der Loslösung, die man im Schlaf oder im Traum fühlt, oder wenn man den Verstand verliert oder stirbt. Diese Zustände werden uns aufgezwungen; daher scheint es, daß wir notgedrungen das Ende der Welt erleben müssen. Das erfüllt den Zweck, uns das illusorische Wesen der Welt und die wahre Natur unseres Selbst, der Seele, zu lehren. Wenn die Seele auf die Erde herabsteigt, verstrickt sie sich ins Netz der Täuschung. Durch das Leiden, das dann auf uns zukommt, will uns Gott zu erkennen geben, daß die Welt nicht vollkommen ist. Auf diese Weise hilft Er uns, weniger an ihr zu hängen. Dadurch, daß wir uns nicht mehr mit unserem irdischen Dasein identifizieren, läßt Gott uns erkennen, wie illusorisch unser Dasein hier ist. Je mehr ich von der Welt und ihrer Unvollkommenheit zu sehen bekam, um so fester wurde mein Entschluß, Gott zu finden.
Für uns endet die Welt, wenn wir frei von Wünschen sind
Metaphysisch gesehen ist das Ende der Welt gleichbedeutend mit dem Ende aller irdischen Wünsche. Um eures eigenen Glückes willen müßt ihr danach streben, frei von weltlichen Wünschen zu werden Solange es irgend etwas gibt, von dem ihr meint, daß ihr es nicht entbehren könnt, werdet ihr noch viel Schweres ertragen müssen Stellt euch vor, daß ihr diese Erde verlassen müßtet, ohne daß sich all eure Wünsche erfüllt haben. Diese Wünsche sind Krebsgeschwüre in eurer Seele. Ihr müßtet dann viele Male hierher zurückkehren und immer wieder Herzeleid und Enttäuschungen erdulden, um diese Wünsche zu überwinden.
Bei Interesse ganzen Artikel lesen. Stellt sich die Frage: wird es so werden oder kommt es ganz anders ? Haben wir es in der Hand ?
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