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http://www.paranormal.de/para/balla.....enen/astral1/hoellen1.htm
Die Hölle schaffen sich die Menschen selbst, hier in unserer Welt und auch drüben, wo immer es sein mag, in einer anderen Dimension oder im fortdauernden Bewußtsein des Menschen oder dem Bewußtsein einer übergeordneten Instanz. Die Menschen hier in unserer Welt neigen dazu, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu finden, um sich solcherart die irdische Hölle noch heißer zu machen. Und "drüben" ist es auch so; es bilden sich "Orte" oder Bewußtseinsräume von Gleichartig-Gesinnten und diese Räume bezeichnet ein Außenstehender als Hölle. Für jene ist es zwar nicht angenehm, aber normal, weshalb sie sich weder bestraft fühlen, noch die Tendenz zeigen etwas anderes zu suchen. Jedenfalls gibt es keine außenstehende Instanz, welche in irgendeiner dogmatischen "Gerechtigkeit" Gemüter, welche nicht in die Schablone passen, bestrafen würde (dies ist meine Meinung).
http://www.paranormal.de/okkultes_weltbild/psygon.htm
| Zitat: |
Was sind Psychogone?
Psychogone sind Gedankenschöpfungen, welche durch starke Emotionen und plastische Vorstellungskraft zu einer virtuellen Realität für den Urheber werden. Er sieht dann dieses Gedankenbild als Gegenstand oder Person vor sich. Handelt es sich um eine als Psychogon erschaffene Erscheinung einer Person (oder Wesenheit), so kann auf diese Art durch wechselwirkende Kräfte eine Verbindung zu dieser Wesenheit geschaffen werden. Auf dem selben Prinzip beruht die magische Verbindung und Einwirkung mittels Bilder und Figuren. Je nachdem, wieviel Seelenkraft in so ein erschaffenes Mentalbild einfließt, wird die Dichtigkeit und Lebendigkeit eines solchen Abbildes zu oder abnehmen.
In nachstehendem Geschehen, das Ramakrishna uns überlieferte, ist deutlich ersichtlich, wie die Kraft von Ramakrishna in die Erscheinung einfließt und von dieser religiöse Inhalte wie ein Echo wieder zurückreflektiert werden. |
suchwort: gedankenformen
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Ich wundere mich oft sehr über die Aussagen von Hölle und Teufel/Satan.
Und vieles kann ich nicht nachvollziehen. Es ist mir einfach fremd, so zu denken. Wenn es aber jemand braucht, so zu denken, dann ist es für ihn gut. Mir selbst gibt es nichts.
http://www.paranormal.de/para/ballabene/astralebenen/unastind.htm
Weiterführende Seiten, für den, der möchte. Nicht bindend. Ich glaube, ich könnte mich keiner Richtung anschließen, die diese Denkweise ihr eigen nennt.
Höllen
Teil 2
Orte der Lust und Aggression
http://www.paranormal.de/para/balla.....enen/astral1/hoellen2.htm
| Zitat: |
Diese Ebene, die wir hier als Hölle bezeichnen ist kein Ort der Bestrafung. Es gibt überhaupt keine Bestrafung im Jenseits, außer der Selbstbestrafung (siehe vorheriges Kapitel). Es zieht im Jenseits jeden dort hin, wo er sich je nach seinen Eigenschaften "wohl" fühlt.
Die meisten Menschen fühlen sich dort hingezogen, wo ihnen die Möglichkeit gegeben wird, all die Wünsche, die sie zeitlebens unterdrücken mußten, auszuleben. Das sind zumeist Ebenen mit ziemlich ausschweifenden Lebensweisen, mit unterschiedlichen Abstufungen von harmlos bis wüst. Dort findet sich die Möglichkeit, das im Irdischen aufgezwungene Biederleben endlich zu kompensieren. Da aus der "Erfüllung" der Wünsche nicht die erhoffte Zufriedenheit erlangt wird, stellt sich über kurz oder lang Frust ein mit daraus resultierenden Aggressionen. Sobald dies der Fall ist, setzt sich die Wanderung in anderen Ebenen fort.
Für Besucher aus "höheren" Ebenen mag das Leben dort abstoßend erscheinen, ist doch ihr Denken und Fühlen völlig anders gelagert.
Die meisten dieser Ebenen sind relativ harmlos. In der Literatur und diversen Botschaften werden jedoch gerne die tiefsten Orte geschildert, teils zur Kontrastierung, teils zur Abschreckung. Selbstverständlich kann jemand immer tiefer hinabrutschen. Eine Besonderheit der jenseitigen Welten ist die Tatsache, daß es keinen einschränkenden Rahmen wie in der irdischen Welt gibt (keine Materie, die reagiert, keine Gesetzeshüter, die bestrafen). Jeder kann seine Fantasien voll ausleben und da es kein Feedback und keine Zwänge gibt, kann er sich dadurch vom Normalen immer mehr entfernen. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben der irdischen Inkarnation den Menschen durch die im Irdischen herrschenden einschränkenden Grenzen wieder in einen kollektiv vertretbaren Rahmen zu pressen. |
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