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Seele - sterblich - unsterblich












Hier eine Version:

http://www.gutenachrichten.org/arti.....20Stufen%20des%20Trauerns

Zitat:
Die Seele (nephesch) ist nicht unsterblich, denn sie stirbt. Dies ist die klare Lehre der Bibel. Durch den Propheten Hesekiel offenbart Gott: „Seht, alle Seelen sind mein! Wie die Seele des Vaters mein ist, also ist auch die Seele des Sohnes mein. Die Seele, welche sündigt, soll sterben!“ (Hesekiel 18,4; siehe auch Vers 20; Schlachter-Übersetzung). Wieder ist das Wort für „Seele“ in diesem Vers nephesch. Hesekiel stellt fest, daß die Seele sterben kann. Sie ist sterblich und in keiner Weise unsterblich, denn sie ist dem Tode unterworfen.


Zitat:
Die allermeisten Menschen in der Geschichte lebten und starben, ohne Gott und seinen Plan wirklich kennengelernt zu haben. Zu der von Jesus beschriebenen Zeit des Gerichts werden die Menschen aus verschiedenen Zeitaltern zur gleichen Zeit wieder leben und die Wahrheit über ihn und die wahre Bestimmung für das menschliche Leben erfahren.
http://www.gutenachrichten.org/arti.....20Stufen%20des%20Trauerns

Zitat:

Die „unsterbliche Seele“ in nichtchristlichen Kulturen
In der Theologie des modernen Christentums spielt die „unsterbliche Seele“ eine wichtige Rolle, obwohl dieser Ausdruck nirgends in der Bibel zu finden ist und den ersten Christen als biblische Lehre unbekannt war. Was ist der wahre Ursprung dieser Lehre?

Das Konzept von der angeblichen Unsterblichkeit der Seele wurde zuerst im alten Ägypten und in Babylon gelehrt. „Der Glaube an das Weiterleben der Seele nach der Auflösung des Körpers ist ... Spekulation [und] ... keine ausdrückliche Lehre der Heiligen Schrift ... Der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele wurde den Juden durch die griechische Philosophie gebracht, vornehmlich durch ihren Hauptbefürworter Platon (428-348 v. Chr.), der selbst durch die Orphik und die Eleusinischen Mysterien darauf kam, in denen babylonische und ägyptische Ansichten auf merkwürdige Weise vermischt wurden“ (Jewish Encyclopedia, Funk and Wagnalls, New York, 1941, Band VI, „Immortality of the Soul“, Seite 564, 566).

Der griechische Philosoph Platon lehrte, daß sich eine „unsterbliche Seele“ beim Tod vom Körper trennt.

Die International Standard Bible Encyclopedia kommentiert die Sichtweise des alten Israels zur Seele wie folgt: „Wir werden mehr oder weniger durch die griechische bzw. platonische Vorstellung beeinflußt, daß der Körper stirbt, die Seele hingegen unsterblich ist. Diese Vorstellung widerspricht ganz dem israelitischen Bewußtsein und wird nirgends [im Alten Testament] gefunden“ (Eerdmans, Grand Rapids, 1956, Band II, Stichwort „Death“, Seite 812).

Als das Evangelium Christi der römischen und griechischen Welt gepredigt wurde, wurde auch das frühe Christentum von griechischen Philosophien beeinflußt. Ca. 200 Jahre nach dem Ableben der ersten Christengeneration entwickelte sich die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele zu einer Kontroverse in der Kirche.

Zitat:

Als das Evangelium Christi der römischen und griechischen Welt gepredigt wurde, wurde auch das frühe Christentum von griechischen Philosophien beeinflußt. Ca. 200 Jahre nach dem Ableben der ersten Christengeneration entwickelte sich die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele zu einer Kontroverse in der Kirche.


http://www.google.de/search?q=bibel....._de&start=10&sa=N
http://www.stimme-der-hoffnung.de/i.....kPID=67&tx_faq_faq=66

Zitat:

Bibelfrage & Antwort

FAQ: Glaubensfragen

Hat der Mensch eine unsterbliche Seele?

„Gott allein ist unsterblich. Der Mensch erhält Unsterblichkeit erst bei der Auferstehung der Toten.“

In der Bibel taucht der Begriff unsterbliche Seele oder Unsterblichkeit der Seele nicht ein einziges Mal auf. Theologen wie Justin der Märtyrer (2. Jh. n. Chr.), Martin Luther oder Karl Barth haben deshalb immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Lehre heidnisch ist. Sie drang im 3. Jh. n. Chr. in das Christentum ein und wurde erst 1515 n. Chr. auf dem 5. Laterankonzil zum katholischen Dogma erhoben.
Das Wort Unsterblichkeit finden wir dagegen dreimal in der Heiligen Schrift. In 1. Timotheus 6,16 schreibt Paulus, dass Gott allein Unsterblichkeit besitzt! Folglich hat der Mensch keine unsterbliche Seele. In 1. Korinther 15,51-55 stellt Paulus dann fest: Der gläubige Mensch erhält die Unsterblichkeit erst bei der Wiederkunft Jesu und der Auferstehung der Toten. Sie ist also ein Geschenk Gottes am Ende der Welt und kein fester Bestandteil der menschlichen Natur.
Nicht wer den Glauben an die unsterbliche Seele aufgibt, macht den christlichen Glauben also fragwürdig, sondern wer die Hoffnung auf die Auferstehung der Toten bei der Wiederkunft Jesu fallen lässt (1. Korinther 15,12-23).
Besitzt der Mensch keine Unsterblichkeit, enden bei seinem Tod Denken, Fühlen, Wollen und Handeln (Prediger 9,5.6.10). Die Bibel vergleicht seinen Zustand mit einem Schlaf, aus dem er am Ende der Welt aufwachen wird (Johannes 11,11; Daniel 12,13).
Alle zum Beweis für die Unsterblichkeit der Seele angeführten Bibeltexte beruhen auf dem griechischen Verständnis des Wortes „Seele". In der Bibel bedeutet dieses Wort je nach Textzusammenhang: Atem, Duft, Lebewesen, Leben, Lebensfunktionen, Gemüt und Herz, ich, du – niemals aber ein unsterblicher Persönlichkeitskern. Oft sind aber auch unglückliche Übersetzungen oder falsch verstandene Bilder in Gleichnissen Schuld an diesem Missverständnis. Sie alle müssen von den eindeutigen Aussagen der Bibel her betrachtet werden, dass Gott allein unsterblich ist, dass alle geistig-seelischen Funktionen des Menschen bei seinem Sterben enden, und dass die Folge der Sünde der Tod ist (1. Mose 2,17; Röm 6,23), nicht aber ein ewiges Leben in anderer Form.
Schon von Anfang an wurde dem Menschen eingeredet, dass er – trotz seiner Sünden – nicht sterben werde (1. Mose 3,4.5). Durch spiritistische Totenerscheinungen und scheinbare Wiedergeburtserlebnisse (Reinkarnation) wird diese Sicht heute stark unterstützt. Hätte der Mensch aber eine unsterbliche Seele, wäre Gott ein Lügner, wenn er sagt: „Du musst sterben." Es gäbe dann keinen Tod, nur ein Auflösen des Körpers. Wir hätten das Leben in uns selbst. Wir könnten auf uns selbst vertrauen. Der Tod wäre unser Freund, der uns vom Leid befreit. Er wäre unser Erlöser und der Weg zum ewigen Leben.
Die Bibel sagt jedoch: Die Folge der Sünde ist der Tod. Aber Christus schenkt uns ewiges Leben, wenn er wiederkommt, um die Toten aufzuerwecken. Deshalb müssen wir auf ihn vertrauen. Der Tod ist unser Feind. Christus ist unser Erlöser und der Weg zum ewigen Leben. Er allein ist unsere Hoffnung.
Bei dieser Frage geht es also nicht um theologische Streitigkeiten, sondern um den Erlösungsplan, wie wir ihn in der Heiligen Schrift finden.


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.hjp.ch/texte/Evolution/Seele.htm

1. Das Wesen der Seele

Wenn der Mensch keine unsterbliche Seele hat, dann hat er nach seinem Tod auch keine Erinnerung mehr. Alle Menschen, egal ob sie in ihrem kurzen Leben glücklich, unglücklich, bekannt, unbekannt, mächtig, versklavt, gut oder böse waren, sind genau gleich weit. Sie sind ausgelöscht, weg, vorbei. Hat der Mensch keine unsterbliche Seele, so ist das Leben letztendlich total sinnlos und sinnleer. Egal, was er erlebte, egal, ob er gut oder böse war. Denn seine Opfer oder diejenigen, denen er Gutes tat, wissen dies ja nach kurzer Zeit auch nicht mehr.

http://www.freenet.de/freenet/wisse...../raetsel/seele/index.html
Ist die Seele unsterblich?
von Peter Ripota

Selbstverständlich hat der Mensch eine unsterbliche Seele, sagen die Gläubigen – warum sonst hätten alle Völker eine Vorstellung darüber?

Quatsch, sagen die Skeptiker, mit dem Tod des Körpers enden auch alle elektrischen Vorgänge im Körper, und damit ist es auch aus mit der Seele. Zudem sind die Aussagen über das Leben nach dem Tode reine Wunschvorstellungen. Stimmt nicht, kontern die Gläubigen, die ersten Jenseitsvorstellungen waren sehr negativ, und warum soll sich jemand so etwas ausdenken? Wegen der Angst, antworten die Skeptiker, denn damit kann man die Menschen gut regieren. Und so weiter.

Immerhin, es scheint im Menschen etwas Unzerstörbares zu geben – zumindest solange er lebt. Selbst wenn Menschen nach Jahren oder Jahrzehnten aus dem tiefsten Koma erwachen und sich an nichts mehr erinnern können, sind sie doch noch die gleichen, sofern nicht Gehirnareale für immer zerstört wurden. Offenbar gibt es jenseits der Erinnerung noch irgendetwas, das mein Wesen tief im Innersten ausmacht, und das wir am besten als "Seele" bezeichnen.

Aber ist diese Seele deswegen unsterblich? Wir können die Frage auf eine andere reduzieren. Denn eine unsterbliche Seele muss irgendwo außerhalb des Körpers ihre Erinnerungen aufbewahren, sonst verliert sie ihre Identität. Und dass es zumindest außerhalb des Körpers etwas gibt, was mit uns zu tun hat, dafür sprechen die Erfahrungen bei NDE- und OBE-Zuständen. NDE steht für Near Death Experience, also Nahtoderfahrung. Doch solche Erlebnisse (von Reisen durch lange Tunnels) können natürlich Illusionen sein.

Nicht so bei einer OBE (Out of Body Experience), einer außerkörperlichen Erfahrung. Hier berichten beispielsweise Patienten in Narkose, dass sie über ihrem eigenen Körper schwebten und zusahen, was die Ärzte taten - und dies auch nachher korrekt berichteten.

Wenn es etwas außerhalb unseres Körpers gibt, in dem die Seele irgendwie Unterschlupf findet – wo könnte das sein?

Hypothesen gibt es genug. Dazu gehören:

in den morphogenetischen Feldern (der englische Biologe Rupert Sheldrake);
in der impliziten Ordnung, also gespiegelt im ganzen Weltall (der amerikanische Physiker David Bohm);
in der 5. und 6. Dimension (der deutsche Physiker Burkhard Heim);
in den Elektronen (der französische Physiker Jean Charon);
in den Biophotonen (der deutsche Physiker Arthur Popp);
in der Akasha-Chronik (der Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner).
Ausklang
Werden wir die großen Rätsel lösen? Lassen wir nochmals Albert Einstein zu Wort kommen:

"Eines habe ich in meinem langen Leben gelernt, dass nämlich unsere gesamte Wissenschaft - gemessen an der Realität - primitiv und kindlich ist."
Das klingt ziemlich pessimistisch. Ein wenig ermutigender waren da die Verfasser des Thomas-Evangeliums vor beinahe 2000 Jahren:
"Wer suchet, höre nicht auf, zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er verwirrt werden, und wenn er verwirrt ist, wird er sich wundern, und er wird herrschen über das All."


http://www.geistigenahrung.org/ftopic12935.html

http://www.geistigenahrung.org/ftopic24733.html

http://www.wilhelmkruecken.de/SEELE/2S_USt.htm

START10
Über den Ursprung der unsterblichen Seele
bei Gerhard Mercator

ODER
Ist Gerhard Mercator ein Traduzianist?
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Über den Ursprung der unsterblichen Seele in einem jeden Menschen haben sich schon sehr früh die Väter der christlichen Theologien geäußert

Wie für Gerhard Mercator gehört die unsterbliche Seele für Tertullian zum vorausschauenden "rettenden" gnadenhaften Handeln Gottes derart, daß in der Verwandlung des göttlichen Geistes zum "Hauch" die Entstehung der Einzelseele dem natürlichen Leben des Menschen anheimgegeben und also mit in die Zeugung hineingenommen ist.
http://www.wilhelmkruecken.de/SEELE/2S_USt.htm


Nach Gerhard Mercator ist es die erste Gnadentat Gottes, mit seinen "Hauch" den Menschen über alle - anderen - Geschöpfe (ausgenommen die Himmlischen Heerscharen) gestellt zu haben. Und es ist wiederum dem Vorwissen Gottes über den Sturz Adams gemäß, gleichzeitig ein Mittel bestimmt zu haben, durch das der Mensch - nach dem Sturz Adams - in seinen früheren Stand wieder eingesetzt werde: Gott versprach, sein Sohn werde Fleisch annehmen, um für die Sünde Adams, durch die alle seit ihrer Erzeugung gefangen waren, zu sühnen, Gott den Vater zu versöhnen und den Beistand des Heiligen Geistes wiederzuerlangen, damit jener durch dieses ihm gegegebene Versprechen mit derselben Bestimmung wie vorher das ewige Leben erlange.

Da somit das Seelenvermögens des Menschen von seiner Wurzel her (tradux: die Weinranke, die weitergezogen und damit fortgepflanzt wird) als Adams Ableger (surculus) beschrieben wird, wird Tertullians Ansicht als "Traduzianismus" bezeichnet. Die Verknüpfung mit seiner Erbsündenlehre ist augenscheinlich: Unter dem Stichwort des Traduzianismus aber lassen sich zwei Überlegungen zusammenführen: einerseits die (theologische) Lehre von der Erbsünde, andererseits die (philosophisch-anthropologische) Lehrer von der Zeugung (generatio) der Einzelseele durch die Fortpflanzung der menschlichen Art. Da Tertullian die Einheit von Leib und Seele - im weitesten Sinne - betont, ist für ihn eine gegenteilige Lehre - sei sie kreationistisch, sei sie präexistentianistisch - ausgeschlossen:
Im siebten Kapitel seiner Abhandlung Über die Auferstehung des Fleisches besteht er darauf, daß Gott nicht nachlässiger ist als der Mensch, der seine Edelsteine kostbar einfaßt: Man könne daher (nur) zweifeln, ob der Leib Träger der Seele oder umgekehrt die Seele Träger des Leibes sei - so eng sei die Verbundenheit von Leib und Seele. Der Vorrang der Seele beruht allerdings darauf, daß sie Gott näher verwandt ist als der Leib. Dieser nimmt in dieser Verbindung an der Würde der Seele teil: er ist ihr consors (Gefährte) und coheres (Miterbe). "Fleisch" - man hört Paulus - ist eben mehr als Fleisch, es ist der ganze Mensch, Leib und Seele in einem. Heinrich Karpp [1] faßt daher das Problem Tertullians dann auch treffend zusammen: "Weil aber Tertullian die Einheit [von Leib und Seele] so stark betont, daß auch der Rangunterschied zwischen Seele und Leib nur gering ist, würde eine bei jedem Menschen neue Zusammenfügung eines fortgepflanzten Leibes mit einer neu geschaffenen oder präexistenten Seele seiner Anschauung von der Ganzheit des Menschen zu wenig entsprechen. Sein Anliegen befriedigt der Traduzianismus am besten."
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