Einige Gedichte,Texte und Weisheiten


Ich weiss es, ich weiss
wenn ich etwas ernten will
muss auch säen
will ich was bekommen möchte
muss auch was geben,

Es geht auch nicht im das,
sondern
es geht um werben, versprechen
und dann dass nicht einhalten,

es geht nicht nur um Worte allein,
sondern auch um entsprechende
Taten innerhalb des Lebens wo
auch immer.
Es war nie Frage, entweder
das eine, oder das andere,
sondern um sowohl als auch,
Gemeinschaft und allein sein
können, sollen dürfen, wollen,
müssen,

aber nicht um locken, und leere Versprechen,
andere damit beauftragen und selbst dann
nichts tun, nicht einhalten, nur von Liebe predigen,
und reden -was andere- machen müssen- sollen.
Ertrage alle, wie der Herr auch dich erträgt.

Ignatius von Antiochia, (lebte im 2. Jh. n. Chr.), römischer Bischof und Märtyrer, Glaubenslehrer
Burkel
Ja was solls..zum Glück kann ich auch wählen
mit wem und ob ich überhaupt mit jemanden zusammen sein muss und will,
aber ob das richtig ist, bleibt dahin
gestellt
weil wie du da schreibst- Gott will nicht das wir einander fallen lassen sollen..und von einander trennen
aber wenn andere einem nicht wollen-
darf und kann man niemanden zur Einheit, Liebe und Gemeinschaft zwingen-sondern weiter "wandern" und sich zurückziehen auf der Suche..nach Einheit und eigenem Frieden..

Sehrwahrscheinlich deshalb gbt auch all diese von einander getrennte und gegen einander kämpfende
Menschen, Gemeinschaften-Religionen und Kirchen.
Das Glück ist hochherzig
http://www.denkforum.at/forum/blog.php?b=434
Die Menschen zanken und streiten
viel mehr, als wie notwendig is,
und machen die Welt sich bei Zeiten
zur Höll' statt zu an Paradies.
Ein jeder Mensch möchte womöglich
das Gute nur einzig für sich,
von Nächstenlieb' reden sie täglich
und lassen sie täglich in Stich.
Doch nützt sie kein Jagen und Hasten,
das Schicksal nimmt immer sein' Lauf.
Es zwingt einmal alle zum Rasten,
dann kommen sie endlich darauf:


Das Glück is a Vogerl,
gar liab, aber scheu,
es lasst si schwer fangen,
aber fortg'flogn is glei.
Das Herz is der Käfig,
und schaust net dazua,
so hast du auf amal dann
ka Glück und ka Ruah.

Alexander von Biczko
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Jööö, wie wahr, auch die Melodie mag i - passt so gut zusammen =)

Wiener Bohème-Quartett - Das Glück is a Vogerl (1941)
http://www.youtube.com/watch?v=lE28cPJiwjw

PS: Mit Oskar Werner gibts auch eine kurze (mir liebste) Aufnahme, leider nicht auf YT.
„Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.“
– Pubilius Syrus -
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Ich habe für jedes Problem eine Lösung, doch leider passen die Lösungen nie zu meinen Problemen.
-unbekannt-
Ein Adventsgedicht

Manchmal sind wir wie die Hirten,
die in der Stille der Nacht auf die Geräusche hören,
die sie umgeben,
um aufzubrechen und einer neuen Stimme zu folgen.

Manchmal sind wir wie die Weisen,
die den Himmel beobachten und einen Stern suchen,
der ein ganzes Leben verändern kann.

Manchmal sind wir wie die Wirte in Bethlehem,
belegt bis in den letzten Winkel,
und haben für das Entscheidende keinen Platz mehr.

Manchmal sind wir wie die Schriftgelehrten,
die genau Bescheid wissen,
aber unbeweglich bleiben, wo es nötig wäre zu gehen.

Manchmal sind wir wie die Könige,
die nicht mehr die weit entfernten Sterne suchen,
sondern vor dem Nahegekommenen die Knie beugen.

Manchmal sind wir wie Herodes,
der aus Angst um den eigenen Thron
die Schwächsten um das Leben bringt.

Manchmal sind wir wie Maria und Josef
auf der Suche nach einer Bleibe – nach dem Bleibenden.
Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam, rätselhaft und schwer;
und gehn die Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer;
will trüb und schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Sorg und Leid gebracht,
dann darf ich mich auf eins besinnen:
dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn unter ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen,
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Rechte legen sacht
und sprechen unter vielen Tränen:
dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still, mein Herz, und lass vergehen,
was irdisch und vergänglich heißt.
Im Lichte droben wirst du sehen,
dass gut die Wege, die Er weist.
Und solltest du dein Liebstes missen,
ja geht's durch finstre, kalte Nacht,
halt fest an deinem sel’gen Wissen,
dass Gott nie einen Fehler macht.

Erkenntnis eines unbekannten deutschen Soldaten in Stalingrad
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Das ist nicht Zukunftskultur, wenn man sich bemüht,
Rezepte zu finden; das ist nicht Zukunftskultur,
wenn man diskutiert, wie man Frieden herstellt.
Programme aufzustellen ist Sache der Vergangenheit.
Die Zukunft liegt darin. daß Menschen da sind,
die aus sich heraus in der richtigen Weise handeln.


http://freelight61.beepworld.de/zitate-rs.htm
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2