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Nachsatz:
Im Koran steht:
Sure 23, 1- 7
1 Erfolg haben die Gläubigen,
2 die ihr Gebet demütig verrichten
3 und sich von allem Sinnlosen zurückhalten,
4 die Zakat-Abgaben entrichten
5 und ihre Keuschheit bewahren,
6 außer gegenüber ihren Ehepartnern und ihren Leibeigenen, die sie zu Recht besitzen. Da sind sie nicht zu tadeln.
7 Diejenigen, die über das Erlaubte hinaus etwas anderes begehren, sind die, die Gottes Gebote und Verbote übertreten.
Leibeigene meint eindeutig Sklaven! Heißt das also, die sexuelle Not im Islam giebt es erst seit abschaffung der Sklaverei?
Oder anders gesagt, diese Vorschriften entstammen einem ganz anderen sozialen Umfeld und passen nicht mehr auf die heutigen Verhältnisse!
Gruß Heiko
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