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Hallo Zaf-ad,
nach deinem Einwand hab ich es nochmal nachgelesen und du hast recht! Es sind wieder die Hadithe die die Menschen vollkommen in die Irre führen!
Die Sunniten und Schiiten begründen ihre Morde an Schwulen und Lesben mit:
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80 Und (Wir entsandten) Lot, da er zu seinem Volke sprach: "Wollt ihr eine Schandtat begehen, wie sie keiner in der Welt vor euch je begangen hat?
81 Ihr naht Männern in Begierde anstatt Frauen. Ja, ihr seid ein ausschweifendes Volk."
(Koran, Sure 007)
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Du hast recht Zaf-ad! Da muß man wirklich schwer rumbiegen, um daraus ein Todesurteil für Homosexuelle zu machen!
Es gibt jedoch Hoffnung!
http://mitglied.lycos.de/arabiagay/newpage4.html
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Schwullesbisch im Namen Allahs
Die Organisation „Queer Jihad" veröffentlichte eine Schätzung, wonach ca. 50 Millionen Muslime homosexuell sind - das wären fünf Prozent der weltweit einer Milliarde Menschen islamischen Glaubens. Die überwiegende Mehrheit der Homosexuellen würden in Indonesien und Indien leben. Der Islam lehnt das Ausleben von homosexuellen Neigungen kategorisch ab. Nach seinem Verständnis ist Homosexualität eine „Verletzung göttlichen Rechts" und wird als Unzucht verurteilt. 22 muslimische Staaten stellen gleichgeschlechtliche Beziehungen unter Strafe. Es wird argumentiert, dass Homosexualität „die Erfüllung des Sinns männlicher Sexualität nach Fortpflanzung" verhindere. Auf Frauen wird nicht eingegangen.
Al Fatiha ist eine Selbsthilfeorganisation lesbischer, bisexueller, schwuler und transgender Muslime, die für einen liberaleren Islam eintreten und Muslimen Mut machen möchten, ihre Homosexualität zu leben. Der LSVD war auf der Tagung vertreten. Seit ihrer Gründung 1997 hat sich Al Fatiha zu einem weltweiten Netzwerk mit inzwischen 900 Mitgliedern in den USA, Kanada und Großbritannien entwickelt. Al Fatiha schätzt, dass seit der Machtergreifung von Ajatollah Chomeini 1979 alleine im Iran 4.000 Schwule hingerichtet worden sind. Al Fatiha Gründer Faisal Alam betonte auf der Tagung, dass viele Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Lesben und Schwulen in der muslimischen Gesellschaft kulturell begründet seien und nicht vom Islam als Religion hergeleitet werden können. |
In Indien und Indonesien leben die meisten geouteten Schwulen und Lesben, aber 5-10% sind es überall! Diesen Prozentsatz gibt die Natur vor!
4000 Tote für eine falsch verstandene Sure!
Hier noch mehr:
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Außerdem gibt es in der gesamten islamischen Kultur eine lange Tradition der Homosexualität, zum Beispiel das Buch „Yaari“, oder Sufi-Dichter wie Jalaluddin Rumi und seine Texte über seinen Liebhaber Shams-e-Tabriz. Dasselbe gilt für Schauspiel- und Musikertruppen in Pakistan, in denen die jüngeren Schauspieler, die die weiblichen Rollen spielen, oft eine Beziehung zum Leiter der Gruppe haben. Es gibt mehr und mehr schwullesbische Organisationen von Muslimen, die sich für ihre Menschenrechte einsetzen, wie Homan, Al-Fatiha und GLAS.
Dennoch weisen viele Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international darauf hin, dass Schwule und Lesben im Islam schwerster Repression ausgesetzt sind. Diese Homophobie geht von der Religion, der Familie und der Gesellschaft aus. Der Islam wird als fast staatlicher Akteur dazu missbraucht, mit der Koranauslegung Gewalt zu legitimieren. Homosexualität wird als gesetzwidrig und manchmal auch als Sünde bezeichnet. Hierbei handelt es sich klar um den Missbrauch der Religion als Instrument zur Verfolgung von Randgruppen.
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Gruß Heiko
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