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Eigenartige Wahrnehmungen












Mit dem heutigen Artikel in
www.focus.de

über

Schizophrenie
Zwischen Wahn und Wirklichkeit

http://www.focus.de/gesundheit/ratg.....izophrenie_aid_24430.html

dachte ich darüber nach, wieviele verschiedene Durchsagen durch Menschen ans Tageslicht gebracht werden. Ist es immer das Göttliche, was durch sie spricht.

Schizophrenie kann jeden treffen: Jeder 100. Mensch weltweit erkrankt mindestens einmal in seinem Leben daran. In Deutschland sind 800 000 Personen betroffen. Ein Teil von ihnen erholt sich vollständig und kann ein ganz normales Leben führen.

Was ist also "normal" ?

Schizophrenie gehört zu den schwersten psychischen Störungen überhaupt: Etwa jeder 100. erkrankt im Laufe seines Lebens mindestens einmal an einer so genannten „schizophrenen Episode“. Darunter versteht man eine Gruppe psychischer Störungen, die vor allem charakteristische Veränderungen im Ich-Erleben, Denken und in der Wahrnehmung kennzeichnen. Symptome sind zum Beispiel Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Etwa ein Drittel der Betroffenen erholt sich vollständig und kann später auch ohne Behandlung ein normales Leben führen. Ein weiteres Drittel benötigt dauerhafte Behandlung, kann aber selbstständig leben und oft sogar arbeiten. Nur etwa ein Drittel der Betroffenen leidet trotz Behandlung dauerhaft unter Symptomen und kann nur eingeschränkt am Leben teilnehmen.


Woher kommen die Wahrnehmungen bei den Menschen, die meinen, Gott oder Jesus hätte ihnen etwas durchgegeben.

Zitat:
Die Vorstellung von einer Aura beruht auf der Idee von nichtmateriellen, unsichtbaren Energiekörpern oder -systemen, die den physischen Körper umgeben und durchdringen und ist eng verknüpft mit der Vorstellung einer universellen Lebensenergie. In verschiedenen grenzwissenschaftlichen Publikationen, in denen die aktuelle Bedeutung der esoterischen Konzepte von nichtmateriellen Körpern und Energien diskutiert werden, wird übereinstimmend behauptet, dass Überlieferungen hierzu in so gut wie jeder alten Kultur zu finden sind. Im Folgenden werden nun Darstellungen aus verschiedenen Büchern und Artikeln zur Geschichte dieser Vorstellungen zusammenfassend wiedergegeben. Vorstellungen von solchen nichtmateriellen Körpern gibt es demzufolge bei afrikanischen Völkern, zum Beispiel bei den Karanga oder Maschona, die den unsichtbaren Körper „Nwega“ nennen (Bischof, 1995). Für die Kahunas auf Hawaii existieren drei nichtphysische Schattenkörper (Long, 1954). In den Vorstellungen der australischen Aborigines zerfällt die nichtphysische Komponente des Individuums im Augenblick des Todes ebenfalls in drei Teile (Lawlor, 1993). Neben der Vorstellung von nichtmateriellen Körpern hat die Vorstellung einer kosmischen, alles durchdringenden Lebensenergie in vielen alten Kulturen anscheinend eine fundamentale Bedeutung gehabt. Im alten Ägypten wurde diese Lebensenergie zum Beispiel „Ka“ oder „Ga-llama“ genannt (Sabetti, 1985). Angeblich stehen auch die Pyramiden mit dieser Lebensenergie in Zusammenhang. In China und Indien haben die Vorstellungen von feinstofflichen Energiesystemen heutzutage immer noch eine große Bedeutung. Die Energiekonzepte dieser Kulturen werden in einzelnen Abschnitten kurz dargestellt. Aber auch im Okzident finden sich Energiekonzepte und Aura-Vorstellungen. Dazu werden Vorstellungen griechischer Philosophen beschrieben, sowie die Konzepte wichtiger Vertreter der abendländischen Medizin. Im Christentum gibt es zwar keine Vorstellungen von solchen Energien, dafür aber einige Hinweise, die darauf deuten, dass auch hier auraähnliche Beobachtungen gemacht wurden. Aura-Konzepte sind heutzutage am lebendigsten in der Esoterik. Andererseits gibt es aber auch moderne wissenschaftliche Theorien über Auren, die aber meist auch von der Esoterik inspiriert wurden. Bevor diese modernen Aurakonzepte beschrieben werden, wird der Begriff „Esoterik“ definiert und ein kurzer Abriss der Geschichte dieser Denkströmung gegeben. Da es momentan viele Unklarheiten bezüglich der Bedeutung des Wortes „Esoterik“ gibt, ist dies notwendig

http://freenet-homepage.de/soleil7/aura.html

Aus welcher Schicht also empfangen die Vermittler ihre Informationen ?
Welche Wesenheiten sind dabei noch beteiligt ?



Zitat:
Halluzination:
Halluzination ist ein Sammelbegriff, mit dem viele, sehr unterschiedliche Phänomene zusammengefasst werden. Im engeren Sinne wird darunter verstanden: Wahrnehmungsähnliche Eindrücke von Objekten, die nicht objektiv vorhanden sind. Bei einer echten Halluzination liegt kein sensorischer Input vor. Dies ist der Unterschied zu Synästhesien, denn bei Synästhesien ist ein äußerer Reiz vorhanden – er wird aber anders verarbeitet (Synästhesien werden weiter unten beschrieben). Halluzinationen können als psycho-physiologische Phänomene betrachtet werden, da sie in der Regel in Zusammenhang mit biochemischen Fehlfunktionen auftreten, ausgelöst durch: sensorische Deprivation, Fieber, sexuelle Abstinenz, Drogen, Vergiftungen, Fasten u.a. Sie können aber auch durch Suggestion ausgelöst werden, wie z.B. bei einer Hypnose. Bei einer echten Halluzination ist der Halluzinierende der Überzeugung, dass das Objekt „wirklich“ existiert



Zitat:
Hellfühlen: Hierzu gehören die bekannten Empfindungen wie plötzliches Unwohlsein, Übelkeit oder ein beklemmendes Gefühl im Bauch, die häufig im Zusammenhang mit intuitiven Ahnungen auftreten.
Hellriechen: Beim Hellriechen werden mediale Botschaften über besondere Geruchswahrnehmungen übermittelt.
Intuitives Wissen: Künstler und Wissenschaftler berichten immer wieder von spontanen Eingebungen, die sie plötzlich während eines kreativen Prozesses hatten. Roethlisberger schreibt, dass dies der flüchtigste und feinste mediale Sinn sei.
Hellhören: Hier werden die medialen Botschaften direkt als Worte oder Töne wahrgenommen.
Hellsehen: Roethlisberger schreibt hierzu: „Unser visuelles Bewusstsein verlagert sich auf unser inneres Auge, ,drittes Auge‘ genannt, die Vorstellungskraft, unsere Einbildungskraft, Phantasien. Hellsehen geschieht oft mit geschlossenen Augen – innerlich – mit unserem geistigen Auge.“ (Roethlisberger, 1999, S.21.) Die hellsichtigen Eindrücke werden also ähnlich wie visuelle Vorstellungen wahrgenommen. Zum Hellsehen zählt sie auch das „Aura-Sehen“. Dabei würde das Energiefeld eines Lebewesens hellgesehen werden.


Welche Bereiche also überschneiden sich mit dem Bereich der Schizophrenie ?
Gegenüberstellungen

Schiebt die Wissenschaft Schizophrenie und Hellsichtigkeit in ein Krankheitsbild oder was ist daran dran ?


http://freenet-homepage.de/soleil7/aura.html

Zweifel
Da die Aurasichtigen Dinge sehen, die andere Menschen nicht sehen, kommen immer wieder Zweifel an der Realität der eigenen Wahrnehmung und an der eigenen geistigen Gesundheit auf. Von daher bewegen sich die „Sensitiven“ ständig im Grenzbereich zwischen Normalität und Wahnsinn. Den beschwerlichsten Weg diesbezüglich hatte wohl B, die bis heute von Zweifeln an ihrer geistigen Gesundheit geplagt wird. Vermutlich liegt das auch daran, dass ihre Erfahrungen und ihre „veränderte Wahrnehmung“ von ihren Eltern und von vielen Freunden überhaupt nicht akzeptiert wurden. Daher hat sie den Kontakt zu ihren Eltern und zu vielen Freunden mittlerweile abgebrochen. Sie erzählt, dass ihr Lehrer, der irische Heiler, ihr sehr dabei geholfen hat, ihre „Sensitivität“ anzunehmen. Da er selber schon diese Phasen des Zweifels durchgemacht hat, konnte er sehr mitfühlend und kompetent mit dieser Problematik umgehen. S, die ebenfalls in einem Umfeld groß wurde, indem man nicht über spirituelle und paranormale Phänomene spricht, hat sich ebenfalls häufig gefragt, ob sie „verrückt“ sei. Allerdings erlebte sie hin und wieder, dass auch andere Menschen solche „Wahrnehmungen“ haben. Zum Beispiel hat ihre Großmutter eines nachts „Geister“ gesehen, die S auch sehen konnte. Dabei musste sie aber jedoch auch die Feststellung machen, dass Leute, wie ihre Großmutter meist für „verrückt“ gehalten werden. Dadurch lernte sie, dass es besser ist, nicht so viel darüber zu reden. T, P und O berichten kaum von Selbstzweifeln bezüglich der eigenen geistigen Gesundheit. O wuchs in einem Umfeld auf, in dem es nichts Abnormales war, Auren zu sehen. Bereits sein Vater und sein Großvater konnten Auren sehen. T und P hingegen lernten das Aura-Sehen in einem Kurs und waren daher auf diese Erfahrung vorbereitet. Auch waren ihre ersten Erfahrungen mit dem Aura-Sehen nicht besonders „intensiv“, sodass sie gewissermaßen ganz behutsam an diese Art der Wahrnehmung herangeführt wurden. T erzählt: „Das waren nur ganz, ganz leichte Farbandeutungen für ein bis zwei Sekunden...“. Erst später erlebte sie Situationen mit intensiven Aura-Wahrnehmungen, unter anderem während ihres Indien-Aufenthaltes. P hatte zu Anfang der Ausbildung gar keine visuellen Wahrnehmungen der Aura. Während die anderen im Kurs „Farben, Formen, Blitze, Steine usw.“ gesehen haben, habe sie die Aura eher „gefühlt“. Daher hat sie lange Zeit eher daran gezweifelt, dass sie die „Fähigkeit“ zum Aura-Sehen habe.



http://www.focus.de/gesundheit/ratg.....kheitsbild_aid_24431.html
Krankheitsbild: Wenn das Ich verschwimmt
Schizophrenie-Kranke sind schon im Frühstadium der Krankheit Einzelgänger„Das ist ja schizophren“, sagen viele Menschen, wenn sie auf einen Widerspruch hinweisen möchten. Für viele ist Schizophrenie gleichbedeutend mit einer „gespaltenen“ Persönlichkeit wie die von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Übersetzt bedeutet das griechische Wort „Schizo-Phrenie“ so viel wie „abgespaltene Seele“ oder „Spaltungsirresein“. Unter dieser Erkrankung versteht man jedoch keine multiple Persönlichkeitsstörung. „Ein gesunder Mensch kann häufig nicht nachvollziehen, dass ein an Schizophrenie Erkrankter zwei Wirklichkeiten wahrnimmt: die reale, normale Welt und eine Welt aus Sinneseindrücken und Wahnvorstellungen, die es ihm nur schwer möglich macht, Reales und Irreales voneinander zu trennen“, erläutert Petra Decker, Psychologin am Früherkennungs- und Therapiezentrum für Psychische Krisen (FETZ) in München. „So kann jemand einmal sehr in sich zurückgezogen und depressiv wirken, ein anderes Mal aber sehr aktiv sein“, erläutert sie.




Und manchmal frage ich mich, wenn ich das alles lese: wie normal sind wir ?

Zitat:
1. Gedankenlautwerden, -eingebung, -entzug, -ausbreitung
2. Kontroll- oder Beeinflussungswahn
3. Kommentierende oder dialogische Stimmen
4. Anhaltender, kulturell unangemessener oder völlig unrealistischer Wahn
5. Anhaltende Halluzinationen jeder Sinnesmodalität
6. Gedankenabreißen oder -einschiebungen in den Gedankenfluss
7. Katatone Symptome, also zum Beispiel das Verharren in merkwürdigen Körperhaltungen oder sinnlose Bewegungen
8. Negative Symptome wie auffällige Apathie, Sprachverarmung etc.


http://www.focus.de/gesundheit/ratg.....e/diagnose_aid_24434.html

Zitat:
„Manche empfinden sich als besonders kreativ oder glauben, dass ihr Bewusstsein erweitert ist.“


Zitat:
Es hat sich schon sehr gebessert, doch scheuen sich noch zu viele Betroffene davor, in die Klinik zu gehen, weil die Bevölkerung psychisch Kranke leider immer noch eher negativ wahrnimmt“, berichtet die Münchner Psychologin Petra Decker. Vor allem in ländlichen Regionen gelten Betroffene schnell als „Spinner“ oder „irre“. „Viele Menschen wissen zu wenig über psychische Erkrankungen. Reißerische Artikel in der Presse über einen ‚Irren’, der eine Gewalttat begangen hat, sind da nicht gerade hilfreich“, betont der Düsseldorfer Schizophrenie-Experte Wolfgang Wölwer. „Solche Darstellungen schüren Ängste in der Bevölkerung.“ Insgesamt gelten Schizophrenie-Kranke als nicht besonders gewaltbereit außer gegen sich selbst.
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