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Der Leib Gottes












Der Leib Gottes und die Einzelseele

Sowohl der grobstoffliche als auch der feinstoffliche Leib der Lebewesen und des Menschen wie auch der Lichtleib der Höheren Wesenheiten (z.B. der Engel) ist ein Abbild des Leibes Gottes. Ihr Leib spiegelt auf eine Weise Gottes Leib wider.

Nur ist Gottes Leib selbstverständlich nicht nach Art des physischen Leibes der Lebewesen oder des Menschen zu denken. Gottes Leib ist das Universum - Teile, Glieder, Organe wie auch ihre Funktionsweise und alle Erscheinungs- und Wirkungsformen im menschlichen Leib sind Entsprechungen jener Vorgänge, die im Universum an "bestimmten Stellen " vor sich gehen.

Eine "bestimmte Stelle" im Universum ist keine räumliche Stelle, sondern ein Komplex von Vorgängen, welche - wie die Funktion eines Organs im Leibe - auf ein bestimmtes, gemeinsames Ziel ausgerichtet sind. je nach "Gegend" im Universum, je nach "Stelle" in Gottes Leib sind also auch die
"dort" ablaufenden, zusammengehörenden Vorgänge verschieden. Sie entsprechen jeweils jenen Aufgaben, weilche ein Teil, Glied, Organ oder Funktionsbereich des menschlichen Leibes zu bewältigen hat (z.B. Energieversorgung, Stoffwechsel, Wahrnehmung, Bewegung der Gliedmaßen, Fortbewegung) .

Bei der Entstehung der Welt geben die dazugehörenden Seelengruppen aus einer "Gegend" oder einem "Teil" des Leibes Gottes hervor. Die Aufgabe, die das Göttliche "Organ" zu erfüllen hat, ist auch für die Seelengruppen die Grundaufgabe. Die Seelengruppen sind in diesem Sinne von ihrer Geburt an auf einen Aufgabenkreis hin angelegt und somit spezialisiert. (Ihre "Geburt" findet zu Beginn ihrer Herauslösung aus der umfassenden, größeren Seelengruppe statt.)


"Quelle: Anatomie der Seele"

http://www.fro.at/sendungen/islam/kybalion.htm
Zitat:
Macht nicht den Fehler, anzunehmen, dass diese kleine Welt, die Ihr um Euch herum seht - die Erde, welche nur ein Stäubchen im Universum ist -, das Universum selbst sei. Es gibt Millionen und Abermillionen solcher Welten, die größer sind. Und es bestehen Millionen und Abermillionen solcher Universen innerhalb des unendlichen Geistes des Alls. Und selbst in unserem kleinen Sonnensystem gibt es Regionen und Lebensgebiete, die höher sind als die unse­rigen, und Geschöpfe, im Vergleich zu denen wir erdge­bundenen Sterblichen wie schleimige Lebensformen auf dem Meeresgrund sind, wenn man sie mit den Menschen vergleicht. Es gibt Wesen mit Kräften und Eigenschaften, die höher sind als die, welche der Mensch in seinen kühnsten Träumen den Göttern zugeschrieben hat. Und doch waren diese Geschöpfe einmal so wie Ihr und noch niedriger. Und Ihr werdet einmal so wie sie sein und noch höher, denn das ist die Bestimmung des Menschen, wie die Erleuchteten uns berichten.
Jeder Mensch wird außerdem erfahren, sobald er für Christus offen ist, daß seine Seele eine Zelle in JESU mystischen Leib ist. Die Stelle, an welche die Zelle in JESU Lichtleib gehört ist mit jener Leitstelle in Gottes "Leib" identisch, mit welcher eine Seele durch ihre innere Affinität verbundenist: jene, aus der sie am Uranfang hervorgegangen ist.

Diese Stelle entspricht jener, welche die Seele beim Zusammenwirken aller Seelen in der Göttlichen Harmonie nach Vollendung ihrer Entwicklung ennehmen wird: Sie ist ihr vorbestimmter Sitz in "Gottes Orchester".

Erfüllt eine Seele die Aufgabe, welche von Anfang an an sie gestellt war, gelangt sie an jene Stelle, die sie im mystischen Leib JESU auszufüllen hat, kann sie im "Orchester Gottes" jenen Sitz einnehmen, der für sie vorgesehen war, so bedeutet dies, daß sie jenen "Gedanken" Gottes vewirklicht hat, der sie ins Leben rief und der ihre Existenz sowie ihre Entwicklung und Vollendung ermöglichte.


ISBN 3893854010

"Jedes Lebewesen, jeder Menshc, solange er noch Instinkte braucht, kann auf eine irdische Situation nur auf die Weise reagieren, wie dies seinen spezifischen Anlagen und seinem Entwicklungsgrad entspricht. "

Wird wohl in manchem Menschen Widerstand erzeugen. Aber die Welt ist komplex aufgebaut. Komplexer, als wir es uns oft denken oder überhaupt daran denken. Es ist aber interessant, auf diese Weise einmal das Thema kennen zu lernen. Niemand muß sagen: ich glaube. Es genügt, sich einmal darüber Gedanken zu machen.
Hi Gabriele,

ich bin der Leib Christi und Ihr seid all meine Glieder - Bibelspruch.

Den Leib Christi nennen wir auch - TORso - also auch eine Beziehung zur - TORa - im Alten Testament!

War ja im katholischen Internat - hatten hier im Speisesaal von Don Bosco - JESUS - ohne Kreuz - hängen, war irgendwie symbolisch eine Befreiung oder ein LosgelöstSein von der URschuld.

Es gibt auch das Fest - FronLeichnam - in Bayern - irgendwie auch Leib Christi.

Beachte aber der - Laib Brot - wird mit - AI - geschrieben.

Danke an JESUS.

biogral-micha
Hi, biogral

Interessant zu erfahren, worum es eigentlich geht.



Ein Äon ist das Zeitalter, das die Seele in menschlicher Gestalt durchzuleben hat. Es umfaßt einige Hunderttausende von Inkarnationen.

"Der innere Wachstumsprozeß des Menschen ist seine äonische Entwicklung, die er abwechselnd in der übersinnlichen Welt - im Jenseits - und auf der Erde volzieht, indem er sich immer wieder inkarniert: einen physischen Leib annimmt.
Nach Abschluß der äonischen Entwicklung wird der Mensch zu einem engelhaften Wesen. Auch danach entwickelt sich seine Seele weiter, allerdings auf "Hochschulebene": auf dem Plan Höherer Wesenheiten. "

Es entsprang nicht irgendeiner Götterlaune, daß der Mensch in einen so groß angelegten Entwicklungsprozeß gestellt wurde. Auch wurde der Mensch nicht aufgrund irgendwelcher Umstände oder Zufälle ins Leben "geworfen". Er wurde mit Bedacht in die Welt gesetzt. Und als er in die Welt gesetzt wurde, war das Ziel seiner Entwicklung schon festgelegt.

Die Tatsache, daß die Entwicklung zielgerichtet ist, bedeutet indessen nicht, daß sie determiniert wäre. Sie ist nur in groben Zügen vorgezeichnet. Innerhalb der Gesamtentwicklung sind wohl die Etappenziele als auch die dazu führenden Entwicklungswege für die einzelnen Seelengruppen unterschiedlich. Überdies besteht auf jeder Etappe ein ausreichend großer Spielraum für die individuelle Gangart in der Entwicklung jeder Einzelseele. Daher sind die Wege, die zum Ziel führen, im einzelnen verschieden.

Das Endziel der äonischen Entwicklung hingegen ist für alle Menschen dasselbe. Der Mensch soll nicht nur in seiner äußeren Gestalt und biologisch, sondern innerlich zu einem wahrhaftigen Menschen werden. Er ist dann ein wahrhaftiger Mensch, wenn er in seiner Gesinnung und seinem Verhalten im wahren Sinne menschlich ist.

Menschlich - wahrhaft menschlich ist der Mensch erst, wenn er einerseits alles, was er vom Tier "geerbt" hat, auf eine ihm würdige humane Weise leben kann. Er soll jedoch nicht nur das Tier- und Triebhafte, sondern alles, was ihn rücksichtslos und selbstsüchtig macht, überwinden. Er soll darüber hinaus in seinem Denken und Handeln auch das Interesse von Mitmenschen und Mitseelen (Pflanzen und Tieren) wahrnehmen und wahren. Er soll sein Verhalten ausschließlich nach seinen Einsichten und nach den Gesetzen der echten Liebe ausdehnen.

Menschsein im wahren Sinne bedeutet also nicht, die physische Gestaslt eines Menschen zu haben, sondern viel mehr. Es bedeutet die Fähigkeit, die Kosmische Ordnung und mit ihr das Göttliche im irdischen Leben für alle spürbar werden zu lassen.

Das ist ein hohes Ideal, das der Mensch im Laufe einer langen inneren Entwicklung verwirklichen kann. Es ist ein Vorbild, dem er sich immer mehr anzunähern suchen muß.

(Der Mensch behält diesen physischen Leib in einer Inkarnation nur einmal. In der nächsten Inkarnation hat er einen anderen Leib/Mantel/Kleid/Umhang entsprechend der Kultur und der Familie/Gene des nächsten Lebens-Matrix-Seele bleibt erhalten)


Sinnhaftigkeit des Seins

....

Doch Gott "würfelt nichts" , - wie EINSTEIN schon sagte. Er sagte es im Hinblick auf die "Unschärferelation". "Unschärfe" bedeutet in der Quantentheorie die Ungewißheit über das Eintreten vorausgeganener Ereignisse. Es zeigt sich, daß im atomaren Bereich nicht alle Vorgängen vorauskalkulierbar sind. Insofern können sie als "zufällig" gelten.

Sie sind jedoch nicht deswegen nichts voraussagbar, weil sie "zufällig" wären, sondern weil der Mensch aus seiner "Froschperspektive" keine ausreichende Übersicht hat, um Ereignisse vorauszusehen.

GOTT IST ALLERDINGS KEIN MENSCH. Aus seiner "Perspektive" ist alles voraussehbar, ohne daß es festgelegt wäre. Je mehr der Mensch seine Sicht erweiter, umso klarer erkennt er , daß alles, was ihm früher als "Zufall" erschien, nicht zufällig, sondern sorgfältig geplant war.

Er wird auch erkennen können, daß Vorkommnisse selbst im Materiellen nicht zufällig sind. Jedes Ereignis - ob materiell, ob seelisch, ob geistig - wird sich ihm als sinnvoll erweisen, sobald er erkennt, wie harmonisch die Welt aufgebaut ist. Denn in einer Welt, in welcher alles miteinander im Einklang steht, trägt jedes Geschehen dazu bei, daß die Schöpfung - und in ihr und mit ihre jede Seele - immer näher zu Gott gelangt.



Quelle: Anatomie der Seele
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