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Eben doch anders..












Zitat:


Whenever My laws appear like the sun in the heaven of Mine utterance, they must be faithfully obeyed by all.
Bahá'u'lláh

Religion bedeutet das Ergriffenwerden von der Wirklichkeit des Numinosen.
Numen bedeutet das göttliche Walten, auch die Gottheit (Gott, Große Göttin) Das Numinose bezeichnet das Göttliche Unbegreifliche. Das Wort Religion leitet sich ab vom lateinischen Wort "religio" was Gottesfurcht heißt. Unter Religion verstehen wir im spirituellen Sinn die Rückbindung an Gott. Also ein religiöses Orientierungssystem, eine Geisteshaltung, als Hilfe für den Menschen um eine geistige, seelische und physische Harmonie mit sich und dem Universum zu erreichen. Religion bedeutet daher auch sich mit Gott zu verständigen, das kann über die Natur geschehen (mit Hilfe von Naturwesen und Kräften), über Gebet, über Meditation.
Die wichtigsten Weltreligionen sind:
Veda (altindische Veden) Brahmanismus, Hinduismus; Gottheiten (Trimurti, also Dreigestalt): Vishnu (der/die Wirkende), Shiva (der/die Gütige), Brahma (Weltschöpfung)
Buddhismus (indischer Buddhismus und japanischer Buddhismus) Gottheit: Buddha (der Erwachte) in Indien auch Bhagavat (der Erhabene) oder Tathâgata (der Vollendete) genannt. Lebender Begründer des Buddhismus war Prinz Siddhârtha.
Taoismus (chinesischer Universismus) Wu-chi der Nichts-Anfang geht dem T'aichi dem Uranfang voraus. Drei unpersonivizierte Kräfte lenken den Weltengang: Shang-ti (oberster Herrscher) T'ien (redet nicht, ist lautlos und ohne Spur) und Tao (ursprünglich der Weg der Gestirne, aber auch die Leere, die Stille, das Namenlose)
Jüdische Religion Glaube an den Gott Israels, Pentateuch, später Thora, beinhaltet die Fünf Bücher Moses (Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium). Geheimlehre Kabbala (der Weg zum Ziel)
Christentum Gottheit: Dreifaltigkeit: Gott Vater, Gott Sohn Jesus Christus, Heiliger Geist. Begründer: Jesus von Nazareth, der Erlöser. Die Bibel, heißt griechisch die Bücher. Die Heilige Schrift, das Wort Gottes besteht aus dem hebräischen Alten Testament (A. T.) und dem griechischen Neuen Testament (N. T.) wurde immer wieder geändert und überschrieben. Im Christentum gibt es verschiedene Orden und Geheimlehren, zB. Rosenkreuzer.
Islâm Islâm heißt Hingabe an Gott, Ergebung in Gottes Wille. Gottheit: Allâh, Abgesandter Mohammed. Offenbarungsschriften Mohammeds: Korân.
Bahai-Religion, aus dem Babismus (die Babisten) hervorgegangene Religionsgemeinschaft, benannt nach Mirza Husain Ali (*1817, †1892)
Naturreligion finden wir als Stammesreligionen vorallem in Afrika, bei den Indianerstämmen Latein- und Südamerikas und bei den Ureinwohnern Australiens, den Aborigines. Das schamanische Wissen ist auf diese Naturreligionen begründet.
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Ich denke ihr habt alle von Prinzip der fortschreitenden Gottesoffenbarung gehoert. Das schoene daran ist das spaetere Offenbarer fruehere Religionen oder Phaenomene in deren Umgebung erklaeren koennen.

Wenn nun die Menschen glauben das koerperliche Reinkarnation moeglich ist soll man diesen Glauben akzeptieren und sie nicht als doof darstellen, nicht wahr Minou
Wer aber an der Wahrheit und nicht an Bestaetigung seiner eigenen Meinung interessiert ist und dabei auch noch an Gott und (alle) seine Offenbarer glaubt, der merkt das dieses Phaenomen in spaeteren Religionen erstens nicht gelehrt wurde und zweitens in seiner Bedeutung erklaert wurde...
Wer interessiert ist kann es zum Beispiel in Beantwortete Fragen oder Briefe und Botschaften (beide von Abdulbaha) nachlesen.

Viele liebe Gruesse, euer Nari
Zitat:
Wer aber an der Wahrheit


Reinkarnation ist Wahrheit, und passiert, ob man daran glaubt oder nicht - sonst würde man an den Aussagen des Hinduismus zweifeln müssen - der die Welt erklärt - und das sehr genau.

Offenbarer sind sicherlich für die Menschen notwendig, die daran glauben möchten -das ist gut und schön - aber nicht für alle Menschen in der Welt gedacht.

Weil -es gibt zu viele Offenbarer - ob nun Lorber, Böhme, Eckardt oder wie sie alle heißen - und eigentlich sagt doch jeder von ihnen immer wieder etwas anderes - vielleicht inhaltlich ähnlich, aber doch anders - ob da nun immer Gott oder Jesus aus ihnen spricht - , wer weiß das schon.
www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Zusammenhang.htm

Ich bezeichne die Lehre der Reinkarnation als die Wahrheit. Dazu gehört auch, sich darüber zu informieren, daß wir nicht nur unser physischer Körper sind - und das würde mir bei Bahai sehr fehlen.

Also ist es nicht vollständig - für mich , aber es ist gut, daß es eben auch Menschen gibt, die die anderen Lehren und Thesen glauben möchten - jeder Mensch findet seinen Weg -

liebe Grüße
Gabriele
Hallo Nari!

Wenn Du sagst dass Reinkarnation keine Wirklichkeit ist, dann heißt das auch, dass nicht einmal eine Wahl für eine Seele besteht, sich erneut zu verkörpern. Das wiederum bedeutet, dass eine Seele mit den Eintritt in den Himmel ihren freien Willen abgeben muss. Wenn eine Seele will, dann soll sie auch dürfen! Wenn sie will und nicht darf, dann bedeutet das, dass in dem Himmel wie Du ihn Dir vorstellst, ein strenges Regiment geführt wird.

Wäre das ein überhaupt ein Himmel?
Warum darf die Seele denn Deiner Meinung nach sich nicht wieder verkörpern?
Etwa weil es nicht geht? Dann würdest Du die Allmacht Gottes anzweifeln!
Etwa, weil es keinen Sinn macht? Warum kann eine Seele denn nicht Lernschritte in mehreren Leben haben?

Weißt Du, dass nicht einmal 50% aller befruchteten Eizellen die Einnistung in die Gebärmutter schaffen? Das würde nach Deinem Glauben bedeuten, dass die Mehrzahl der Seelen niemals eine Chance auf eine menschliche Erfahrung bekommen! Ist das Gerechtigkeit?

Falls Du Christ bist (mir ist das völlig egal), lies mal das folgende:

Matthäus, Kap. 17, Vers 10 - 13: Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?  Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen.  Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.  Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer sprach. 
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