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Eben doch anders..












Liebe Freunde

In den Bahai-Schriften wird oft von den (unendlich) vielen Welten Gottes gesprochen. Oder von …….allen seinen Welten. Ob diese Welten nun geistig sind oder was auch immen. Die Freiheit der Seele scheint mir da doch auch unbegrenzt zu sein. Da finde ich die Vorstellung von der oftmaligen Verkörperung auf dieser Welt eher beengend und einschränkend. Im Übrigen denke ich auch, dass bei (für) Gott alles möglich ist.

Alles Liebe
Hallo Nari!

Bitte wann und wo habe ich den Reinkarnationsglauben als 'doof'
hingestellt? Ich würde niemals über den Glauben - wie immer er auch
sei - eines Menschen urteilen! Schon gar nicht auf diese unwürdige Art!

LG, Minou
http://www.theologe.de/theologe2.htm

Ausschnitte


Zitat:
Reinkarnation

Urwissen der Menschheit und urchristlicher Glaube



Zitat:
Jesus über vergangene Inkarnationen: "Heute, wenn ihr euer Ebenbild seht, freut ihr euch. Wenn ihr aber eure Bilder seht, die vor euch geworden sind, wie viel werdet ihr ertragen?" (Thomasevangelium, Vers 84)

Das Ziel des christlichen Weges ist das Ende der Inkarnationen in menschliche Körper und die Rückkehr aller Seelen und Menschen in ihre ewige Heimat.


Der Journalist: Wenn der Mensch vieles kaum erfassen kann, woher wissen Sie dann über dieses Thema Bescheid?

Der Theologe: Ein großer Teil wurde sinngemäß aus der geistigen Welt durch Prophetenmund offenbart. Die Propheten früherer Zeiten und von heute wären einmal ein Thema für eine eigene Ausgabe dieser Zeitschrift (vgl. Der Theologe Nr. 20). Als Theologe gebe ich das Gehörte mit meinen eigenen Worten wieder. Bis es soweit gekommen ist, habe ich allerdings einige Jahre lang geprüft und habe manches ausprobiert, so dass manche eigene Erfahrungen hinzukamen.
Als Theologiestudent glaubte ich von einem bestimmten Zeitpunkt an nicht mehr an "wahre Gottespropheten" und an Offenbarungen. Theologie war für mich, vereinfacht gesprochen, das Studium der menschlichen Gedanken über Gott. Es gab für mich nur noch verschiedene Gottesbilder, mit denen man bestimmte Erfahrungen machen konnte. Auch Jesus von Nazareth hatte nach meinem damaligen Glauben lediglich ein bestimmtes Gottesverständnis, womit er vielen Menschen helfen konnte. Doch über Gott selbst war für mich damit noch nichts ausgesagt. Ich fühlte mich während Zeiten meines Studiums als materialistisch denkender Mensch, weil mir nur das sicher schien, was sichtbar vor meinen äußeren Augen lag, und zwischen "Christ sein" und "Atheist sein" gab es für mich nicht unbedingt einen Widerspruch.
Doch die Person des Jesus von Nazareth beschäftigte mich immer wieder. Auch hatte ich Respekt vor bestimmten Dingen, von denen ich nichts verstand. Wenn sie mich bewegten, suchte ich nach einer zufrieden stellenden Erklärung und begann, dies und jenes zu prüfen. So rückte die Realität hinter der sichtbaren Welt näher.
Wovon ich hier spreche, stammt dennoch zu einem großen Teil nur aus dem gehörten "geistigen Wissen" und nicht aus einem inneren Einblick in unsichtbare Welten. Ich bin in dieser Hinsicht nur "Theologe", wie Kollegen auch, und ich gebe manche Informationen weiter, wie ich sie selbst erhielt. In diesem Zusammenhang möchte ich v. a. auf das Buch verweisen "Das ist Mein Wort. Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche die Welt nicht kennt", Würzburg 1991; ISBN 3-89201-153-2.
Hier gibt das Thomas-Evangelium eine Antwort auf die Änderung der Glaubensrichtung von der Reinkarnationslehre hin zur Lehre des Paradiese, und gleichzeitig wird verständlich, warum die Christen weltweit es hervorheben, das "Jesus für die Sünden der Welt" gestorben sei.

Gute Sache, Gabriele, gefällt mir!
Ach, Thomas, es gibt so viele Erklärungen und so viele Ansichten - doch es ist auch gut so - man lernt die Unterscheidung kennen. So lernen wir alle ein bißchen - unser unseres Alter verändert sich - wir (die Seele) wird erwachsener
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