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Nein, Gabriele,Astralreisen sind nicht gefährlich. Warum auch? Es ist die eigene Angst, die einem gefährlich wird.
Das Astralreich ist wunderschön. Brilliante leuchtende Farben, wie wir sie aus dem physischen Reich nicht kennen. Sphärenklänge wie eine unbeschreiblich schöne Musik. Das Schwingen des Ätherkörpers. Farbe, Klang und Schwingung, jedoch nichts Grobstoffliches. Es ist unbegrenzt. Nichts ist unmöglich! (Toyota). Mal bin ich klein wie eine Biene und unter mir riesige Blumenkelche von Tulpen. Mal schwebe ich durch Zisternen und weiß, das ist nicht nur ein Traum. Diese exakten perspektivischen Darstellungen! Diese Leistung kann mein Gehirn einfach nicht erzeugen! Ein gutes CAD Programm auf einem schnellen Computer vielleicht, aber mein Gehirn – Nein!
Du kannst Dich dort nicht verirren, denn der Körper zieht Dich zurück. Es reicht, eine Stechmücke sticht Dich, Du willst Dich kratzen – schwupp schon wieder bist Du im Körper. Du musst aber nicht auf die Stechmücke warten, es reicht der Wunsch zurückzukommen oder musst pinkeln etc.
Klartraum ein Beispiel: Ich befand mich unvermittelt etwa fünf Meter über einer vertrauteren Landschaft, die rund 6000 KM entfernt liegt. Unter mir ein Ochsenkarren auf der staubigen Straße.
Auch hier wieder eine exakte perspektivische Darstellung, die Dir bewusst macht, dass Du das nicht nur träumst. Das Bewusstsein hat keine Grenzen mehr, wenn wir die Grenzen durchbrechen. Es begrenzt sich dann nicht mehr auf Deinen Körper sonder schließt ganze Gegenden und weit mehr in sich ein. Das ist jedoch kein Dauerzustand. Für manche vielleicht schon. Aber es ist ein wunderbarer Kurzurlaub!
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Da ich es nicht selbst weiß und noch sehr viel Bodenhaftung habe:
was sagst Du dazu ?
| Zitat: |
Die zunehmende Bewusstheit führt, wie bereits erwähnt, zum Auftreten luzider Träume. Luzide Träume sind dadurch gekennzeichnet, dass der Mensch zunächst plötzlich, später dauerhaft, erkennt, dass er träumt. Er steht plötzlich mit vollem Bewusstsein im Traumgeschehen und ist zunächst höchst verunsichert, weil sich seine Umwelt ganz anders verhält als im irdischen Alltagsleben. Ziemlich schnell durchfährt es einen: "Ich muss träumen!" und spätestens wenn der Wunsch aufzuwachen übermächtig wird, wacht man auf.
Das luzide Träumen tritt immer dann auf, wenn die Bindung zwischen materiellem und Seelenkörper (Astral- und Ätherkörper) gelockert ist, und in der Tat geht es meist einher mit astralen Spaltungsphänomenen (Astralwandern). Daher treten luzide ("lebensechte") Träume bevorzugt bei sehr geschwächten, kranken oder bei Menschen in Todesnähe auf. Aber das luzide Träumen lässt sich auch trainieren, bei Versenkungsverfahren wie den höheren Stufen des Autogenen Trainings oder bei Yoga-Meditationen setzt bei beharrlichem Üben und zunehmender Vertiefung der Trance nach einer gewissen Zeit die geistige Entwicklung ein. Auch magische Systeme arbeiten mit ähnlich gearteten Techniken, die im Prinzip dasselbe bewirken. Aber da, wo Entspannungstechniken wie das Autogene Training aufhören, setzen okkulte Schulungssysteme erst so richtig an. Für die Erlebnisse innerhalb luzider Träume gilt das im Abschnitt Astralkörper gesagte, denn luzide Träume sind ein noch recht passives und unbeholfenes Erleben der Astralwelt.
Früher oder später treten auch Spaltungsphänomene auf, die sich anders als luzide Träume nah am irdischen Geschehen abspielen. Jeder hat schon einmal davon gehört, dass es einigen Menschen gelingt, sich außerhalb des Körpers zu bewegen und Erkenntnisse von weit entfernten Orten zu sammeln, ohne sich dort physisch aufgehalten zu haben. Besorgte Mütter suchen ihre Kinder während eines Zeltlagers in einem fremden Land auf, kriegsmüde Soldaten überkommt das Heimweh und sie sehnen sich nach ihren Angehörigen. Manchmal spüren die Menschen, die auf derart ungewöhnliche Weise "besucht" werden, sogar die Gegenwart des "Träumenden".
Obwohl das auch häufig als Astralwandern oder Astralreisen bezeichnete Phänomen der Spaltung (des Seelenleibs von der Physis) gar nicht so selten auftritt, wie man oft annimmt, ist es für die Mehrheit der Menschen geheimnisvoll und unvorstellbar. Das Astralwandern ist nichts anderes als die Erfahrung der irdischen Welt über den direkten Umweg der Astralebene bei vollem Wachbewusstsein. Bei der Exteriorisation sind dem Bewusstsein weder zeitliche noch räumliche Hürden gesetzt, deshalb kommt es nicht selten zu einer Überlappung von Eindrücken aus Gegenwart und Vergangenheit. Auch tieferliegende Seeleninhalte, Ahnungen oder Astralwesen können auftreten, womit wir bereits wieder die Grenze zum luziden Traum überschreiten.
De geistige Entwicklung unterliegt Gesetzmäßigkeiten, die mit den Eigenschaften der Kräfte der Seelenwelt korrespondieren. Ein grobes Missachten dieser Kräfte führt zu Erfahrungen, die wenig einsichtige Menschen meist dem widrigen Schicksal zuschreiben. Das Schicksal ist jedoch niemals gut oder böse, sondern repräsentiert nur die Aufgaben, die ein Mensch während einer Verkörperung oder Lebensetappe zu bewältigen hat. Der Mensch ist, esoterisch betrachtet, nur scheinbar frei in der Wahl seiner Mittel und Möglichkeiten; was seine Bestimmung anbetrifft, kann er niemals frei sein, weil er dem Willen der Evolution (eben dem göttlichen Willen) unterliegt. Im folgenden werden die grundlegenden Tatbestände erläutert, die mit dem Wirken der Schicksalskräfte einhergehen. Daraus ergeben sich wie von selbst die Wege zur Vollendung, denn nur durch Schicksalsüberwindung kann der Mensch wirklich frei werden, der Herrschaft des Materiellen entwachsen. Dieser Prozess wird in der Esoterik auch Vergeistigung genannt.
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http://de.wikibooks.org/wiki/Theosophisches_Weltbild
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Wow! Ne Menge Text! Ich werde es mal versuchen. Aber es ist eben nur meine Erfahrung, die sich nicht mit der von anderen decken muss.
>Die zunehmende Bewusstheit führt, wie bereits erwähnt, zum Auftreten luzider Träume.
Oder die Sehnsucht. Meine ersten bewussten Erfahrungen machte ich in einem Hindukloster im Himalaja. Die ersten unbewussten Erfahrungen bereits mit 3 Jahren.
>Luzide Träume sind dadurch gekennzeichnet, dass der Mensch zunächst plötzlich, später dauerhaft, erkennt, dass er träumt. Er steht plötzlich mit vollem Bewusstsein im Traumgeschehen und ist zunächst höchst verunsichert, weil sich seine Umwelt ganz anders verhält als im irdischen Alltagsleben.
Stimmt, hat mir als Kind ziemlich Angst gemacht. Und die Angst manifestiert sich dort direkt: Ein riesiger Vogel, der mich Ergriff und mit mir davon flog.
>Ziemlich schnell durchfährt es einen: "Ich muss träumen!" und spätestens wenn der Wunsch aufzuwachen übermächtig wird, wacht man auf.
Stimmt!
>...Das luzide Träumen tritt immer dann auf, wenn die Bindung zwischen materiellem und Seelenkörper (Astral- und Ätherkörper) gelockert ist...
Astral- und Ätherwandern sind zu unterscheiden:
Ätherwandern ist fast wie in der Wirklichkeit. Du kannst aber durch Wände gehen. Du nimmst alles leicht verändert war. Neonlicht z.B. ist richtig abstoßend. Materie besteht aus vielen winzig kleinen Wirbeln, die Du wahrnehmen kannst. Vielleicht die Atome, ich weiß es nicht!
Astralwandern habe ich oben beschrieben. Nichts Grobstoffliches, aber astrale Farben und Klänge sowie Schwingung.
>Aber das luzide Träumen lässt sich auch trainieren...
genau! Vielleicht war mir manches in die Wiege gelegt, aber nicht alles.
>Das Astralwandern ist nichts anderes als die Erfahrung der irdischen Welt über den direkten Umweg der Astralebene bei vollem Wachbewusstsein.
Das habe ich nicht verstanden!
>Die geistige Entwicklung unterliegt Gesetzmäßigkeiten, die mit den Eigenschaften der Kräfte der Seelenwelt korrespondieren. Ein grobes Missachten dieser Kräfte führt zu Erfahrungen, die wenig einsichtige Menschen meist dem widrigen Schicksal zuschreiben. Das Schicksal ist jedoch niemals gut oder böse, sondern repräsentiert nur die Aufgaben, die ein Mensch während einer Verkörperung oder Lebensetappe zu bewältigen hat. Der Mensch ist, esoterisch betrachtet, nur scheinbar frei in der Wahl seiner Mittel und Möglichkeiten; was seine Bestimmung anbetrifft, kann er niemals frei sein, weil er dem Willen der Evolution (eben dem göttlichen Willen) unterliegt.
Sehe ich genau so!
Und dennoch:
Ätherreisen und Astralreisen sind Blumen am Wegesrand. Sie sind sehr schön, verliere Dich nicht dabei. Lass sie stehen und gehe weiter. Das Ziel ist Gott. Ich habe mich zu sehr darin verloren, bis ich merkte, nun stagniert meine spirituelle Evolution. Ich ließ sie stehen, übergab sie Gott. Denn ich hatte Angst, sie zu missbrauchen. Es sind noch schöne Erinnerungen, aber der Blick ist wieder nach vorne gerichtet. Das Ziel ist das reine Herz, die konstante Gottesschau in allem was ist. Die Erkenntnis, dass in Wahrheit Gott alleine existiert. Vor Gottes Licht verblasst selbst das wunderbare Astralreich. Gottes Licht ist noch viel viel feiner. Ich durfte einige Einblicke davon haben. Es gibt nichts anderes mehr, das wirklich erstrebenswert ist!
Ps.: verliere Deine Bodenhaftung nicht, die ist genau so wichtig!
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Hallo, Martin - ich hatte sehr starke Träume, bei denen ich dann im Wachzustand nicht wußte, ob es wirklich passiert war oder ich es nur träumte oder irgendwann einmal als Film sah - es war schwer, es zu unterscheiden.
Astrologisch gesehen gibt es Zeiten, in denen Neptun einen Aspekt zum Radix Neptun einnimmt, in denen bestimmte Zustände eintreten, bei denen man glaubt, man verliert sich.
Du sollstest einmal die Bücher von Charles W. Leadbeater lesen, der hellsichtig war - findest Du auch auf wikipedia Seiten - blau hervortretend - es erklärt sich vieles - und es erleichtert , weil man weiß, daß man nicht nur sein physischer Körper ist und wie sich alles zueinander verhält.
Liz Greene z.B. erklärt die Bedeutung von Pluto im Horoskop - seine Symbolik
www.astro.com/astrology/plutint1_g.htm
www.astro.com/astrology/plutint2_g.htm
| Zitat: |
Nick Campion: Ich war erstaunt über Deinen Angriff auf New Age Gurus in "Neptun".[11] Ich fand es interessant, dass die Außenwelt alle Astrologen für Mitglieder des New Age und deshalb für ziemlich abgefahren hält, und dann kommt da ausgerechnet eine Astrologin und kritisiert die Exzesse der Gurus.
Liz Greene: Mir hat schon immer der Satz von John Cowper Powys gefallen: "Der Teufel ist jeder Gott, der beginnt Gehorsam zu fordern." Jede Autorität kann zum Teufel werden, egal, ob sie "New Age" und "spirituell" in Form eines Gurus ist; oder orthodox religiös in Form des Papstes; oder wissenschaftlich in Form eines hochrangigen Akademikers; oder politisch, wenn wir beginnen, unsere Kritikfähigkeit aufzugeben.
"Wahrheit" ist ein furchtbares Wort, denn sie hängt immer von der Perspektive ab. Wenn wir aufhören, als Individuen für das zu kämpfen, was wir für wahr halten, machen wir einen groben Fehler. Ich habe übrigens nicht Gurus im Allgemeinen angegriffen. Man kann aus seinem Arzt einen Guru machen. Man kann seine Regierung zum Guru machen. Das haben die Russen in der Ära der Sowietunion getan, und das machen heute viele mit der britischen Regierung. Man kann alles und jeden zum Guru machen, wenn man ein Kind sein möchte, das Eltern braucht, die die Antworten auf alle Fragen haben. Ich denke nicht, dass das etwas mit dem "New Age" zu tun hat. Ich meine, es hat etwas damit zu tun, dass wir Menschen oft keine Lust haben, Energie und harte Arbeit in etwas zu investieren. Im Grunde unseres Herzens sind wir einfach faul. Und die Abhängigkeit von Gurus ist eine Erscheinungsform unserer Faulheit.
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Wie Du siehst, es öffnet sich immer mehr - und auch ich merke, wenn ich erwache, daß man irgendwo herkommt - es gab auch schon Zeiten, da war mir, als würde an meinem Bett jemand (unsichtbares) stehen, der mir die Leviten las - alles war so wirklich , manchmal so unwirklich - ich habe mich manchmal erst mal geschüttelt, und mich gefragt, was das war.
Und es gab Zeiten, da hörte ich in den Ohren eine Musik - war kurz vor dem Tod meiner Großmutter - und ich dachte, diese Musik können alle hören - ich war auf dem vollbesetzten Bus auf dem Heimweg - und doch: es war nur in meinen Ohren.
Es gibt so viel, was man darüber sagen könnte, doch es sind nur die Erfahrungen in einem selbst.
Man kann es nicht vermitteln und auch nicht den anderen verständlich machen. Man muß es oft selbst in sich verarbeiten - und das ist nicht einfach. Deshalb auch oft die Suche - auch nach Gleichgesinnten.
Und nach Erklärungen, für das, was passiert.
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Das letzte Zitat, das Du aufführtest ist sehr passend.
Mein Zusatz: um am Anfang auf den Weg zu kommen, darf man einen Meister/Guru haben. Die Aufgabe des Meisters ist Dir den Spiegel vorzuhalten, damit Du Deine Seele erblickst. Du kannst Dich dann seelisch gesprochen „hübsch machen“. Dann muss der Spiegel entfernt werden, damit er nicht zur Abschirmung wird. Der Meister ist nur dann ein Meister, wenn er andere zur Meisterschaft führt. So wie der Meister zur Meisterschaft führt, so führt Gott zur „Gottschaft“. Viele würden mich für diese Behauptung hassen. Als „Gottschaft“, in diesem Zusammenhang bezeichne ich die Erkenntnis, dass wir nicht nur von Gott sondern eben auch aus Gott gemacht sind.
Entscheidungen einer freien Seele werden nicht auf Grund von Befehlen und Verboten getroffen. Werden sie es, so ist die Seele unfrei. Auch Belohnungsdenken oder Bestrafungsdenken macht die Seele unfrei. „Ich tue dies, damit ich in den Himmel komme.“ „Ich unterlasse das, damit ich nicht in die Hölle komme.“ Eine freie Seele handelt aus Liebe, um der Liebe willen.
Vielleicht noch eine Sache, die ich vorher erwähnte. Zwar sind Ätherreisen und Astralreisen verschieden. Aber der Übergang vom Ätherischen zum Astralen ist fließend.
Und natürlich: Du hast Recht, man kann es nicht vermitteln aber Gleichgesinnte suchen. Ich wollte es früher mal einem Skeptiker beweisen, in dem ich ihn außerkörperlich besuche und ihm dann später sage, was er getan hat. Da wurde mit bewusst, dass ich beginne, meine Fähigkeiten zu missbrauchen. Das war dann der Zeitpunkt, den ich vorher beschrieb. Sie wurden zum Hindernis. Ich übergab sie Gott. Er/Sie hat sie dann auch von mir genommen. Das Ziel ist ein höheres!
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