Unvorstellbar?


Hallo!
Glaubt ihr an Gott? Braucht ihr Heilge Schriften wie den Koran oder die Bibel um an euren Herrn zu Glauben?

Kennt ihr alle..... ihr seid alleine in einem raum, aber ihr spürt das noch jemand im raum ist, dem ist aber nicht so.....ihr merkt das der Raum voll Ausgefüllt ist mit etwas das ihr nicht sehen könnt, aber fühlen. Es ist diese Energie die ihr wahrnehmen könnt.....Gott!
Mir wurde diese erfahrun bisher nur 1 mal in Meinem ganzen Leben geschenkt und ich kann euch sagen dass ich "ihm" so nahe war wie vermutlich nicht viele andere hier!

Ich glaube an vieles denn mein Glaube ist Groß! Aber glauben heisst nicht wissen, mir bleibt allerdings nichts anderes übrigIch bin ungetauft und brauche keine Kirche oder Bibel um an Gott zu Glauben. Seid ehrlich zu euch selbst, lernt euer leben zu schätzen und ich sage euch Gott wird sich offenbahren!

Könnt ihr euch Dinge vorstellen die ihr nicht einmal gesehen habt? Könnt ihr euch vorstellen dass es noch etwas anderes gibt ausser nur das "Leben" ? Ich meine nicht ausserirdische das große weite Weltall! Wir kennen nur das Leben bzw. "das einfache dasein" Ich bin fest davon überzeugt dass Leben nicht alles ist, wir sind nur ein Projekt von vielen anderen. Es gibt andere schönere "daseinsformen" aber leider auch schlechtere....

Macht euch über alles was ihr tut Gedanken und seht immer nach vorne denn all das was gestern war ist Geschichte!

Nutzt die Zeit, denn es ist eure Zeit!

mfg
Glauben an Gott ohne Kirche? Schöne Vorstellung.
Frei von allen Bevormundungen. Einen eigenen Weg des Glaubens beschreiten. Nicht im engen Korsett einer Religion.
Ich glaube durchaus an viele andere Formen außer der unsrigen Lebensform hier.
TeXXor hat folgendes geschrieben:
Braucht ihr Heilge Schriften wie den Koran oder die Bibel um an euren Herrn zu Glauben?


Wenn ich es mal so ausdrücken darf, dann brauche ich natürlich keine Heiligen Schriften um an Gott zu glauben, aber es hilft ungemein, ihn zu verstehen. Ich sehe die Heiligen Schriften in gewisser Weise als eine Serie von Liebesbriefen an, die ein Unbekannter uns fortlaufend schickt. Wir haben den Schreiber nie gesehen, bzw. wenn wir ihn gesehen haben, dann haben wir ihn nicht erkannt. Er kann uns auf dem Schulflur begegnet sein, auf dem Pausenhof. Es könnte sogar unser Tischnachbar sein, ohne dass wir es wüssten.

Aber ihn zu kennen ist im ersten Moment auch gar nicht wesentlich. Wesentlich ist, dass er uns mit seinen Briefen das Gefühl gibt, geliebt zu werden. Geliebt zu werden ist eine der -oder sogar DIE- Antriebskraft unseres Daseins. Für die Liebe leben und sterben wir, der Liebe opfern wir unsere Zeit und Energie.

Ich finde es ungemein befreiend, von Zeit zu Zeit einen (zugegeben sehr langen) Liebesbrief von diesem Unbekannten zu bekommen, mit dem er mir sagt: "Wenn kein Mensch auf der Welt dich sähe und keiner dich beachten würde, keiner dir Zuneigung schenken und keiner dich lieben würde, ich bin da und sehe dich! Ja, ich liebe dich! gez. Gott"
_________________
"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Weil's dazu passt - Der Liebesbrief Gottes


Liebes Kind,


ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst. (Psalm 139,1)
Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Ich kenne alle deine Wege. (Psalm 139,3)
Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen. (1. Mose 1,27)
Du bist mein Kind. (Apostelgeschichte 17,2
Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,15-16)
Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt, wo du leben wirst. (Apostelgeschichte 17,2
Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind. (Jeremia 29,11)
Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand. (Psalm 139,17-1
Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann. (Zephania 3,17)
Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe. (Psalm 34,1
Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen. (Offenbarung 21,3-4)
Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will. (Römer 8,31-32)
Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein? (Johannes 1,12-13)
Ich warte auf dich. (Lukas 15,11-32)

In Liebe,

Dein Vater – allmächtiger Gott


http://www.gottkennen.de/liebesbrief-des-vaters-textversion/
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Weil's dazu passt - Der Liebesbrief Gottes


Liebes Kind,


ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst. (Psalm 139,1)
Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Ich kenne alle deine Wege. (Psalm 139,3)
Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen. (1. Mose 1,27)
Du bist mein Kind. (Apostelgeschichte 17,2
Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,15-16)
Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt, wo du leben wirst. (Apostelgeschichte 17,2
Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind. (Jeremia 29,11)
Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand. (Psalm 139,17-1
Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann. (Zephania 3,17)
Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe. (Psalm 34,1
Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen. (Offenbarung 21,3-4)
Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will. (Römer 8,31-32)
Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein? (Johannes 1,12-13)
Ich warte auf dich. (Lukas 15,11-32)

In Liebe,

Dein Vater – allmächtiger Gott


Cool, wo hast du DEN denn gefunden? Oder hast du den selbst zusammengestellt, Minou?
_________________
"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Sören hat folgendes geschrieben:
Cool, wo hast du DEN denn gefunden? Oder hast du den selbst zusammengestellt, Minou?


Entschuldigung, Sören, hab' die Quellenangabe vergessen. Danke für's Erinnern.
Wenn Du "Liebesbrief von Gott" in Google eingibst, findest Du auf verschiedenen Seiten einen Text.

Alles Liebe,
Minou
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Sören hat folgendes geschrieben:
TeXXor hat folgendes geschrieben:
Braucht ihr Heilge Schriften wie den Koran oder die Bibel um an euren Herrn zu Glauben?


Wenn ich es mal so ausdrücken darf, dann brauche ich natürlich keine Heiligen Schriften um an Gott zu glauben, aber es hilft ungemein, ihn zu verstehen. Ich sehe die Heiligen Schriften in gewisser Weise als eine Serie von Liebesbriefen an, die ein Unbekannter uns fortlaufend schickt. Wir haben den Schreiber nie gesehen, bzw. wenn wir ihn gesehen haben, dann haben wir ihn nicht erkannt. Er kann uns auf dem Schulflur begegnet sein, auf dem Pausenhof. Es könnte sogar unser Tischnachbar sein, ohne dass wir es wüssten.

Aber ihn zu kennen ist im ersten Moment auch gar nicht wesentlich. Wesentlich ist, dass er uns mit seinen Briefen das Gefühl gibt, geliebt zu werden. Geliebt zu werden ist eine der -oder sogar DIE- Antriebskraft unseres Daseins. Für die Liebe leben und sterben wir, der Liebe opfern wir unsere Zeit und Energie.

Ich finde es ungemein befreiend, von Zeit zu Zeit einen (zugegeben sehr langen) Liebesbrief von diesem Unbekannten zu bekommen, mit dem er mir sagt: "Wenn kein Mensch auf der Welt dich sähe und keiner dich beachten würde, keiner dir Zuneigung schenken und keiner dich lieben würde, ich bin da und sehe dich! Ja, ich liebe dich! gez. Gott"



Warum glauben wir eigentlich das Bibel oder auch Koran von Gott kommt?
Was gibt uns Gewissheit?
Glaube. Was denn sonst?
Gewissheit im Glauben? Aber die Zweifel bleiben.

Forum -> Gott