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Die Unterwerfung - Menschen in Angst halten












Ich fand das Thema mit der Unterwerfung sehr interessant. Deshalb habe ich ein bißchen gegooglet mit den Worten: die Unterwerfung im Islam
und fand ganz interessante Seiten.

So taucht denn auch die Frage auf: Muß man Menschen erst in Angst versetzen, damit sie sich in jedem Fall unterwerfen und nichts mehr hinterfragen ?


http://www.answering-islam.de/cfm_kap21.html

Ist der Islam Gesetz oder Evangelium?

Haben Sie schon erlebt, daß ein bewußter Muslim Ihnen klarzumachen sucht, was das Christentum sei, und das dann aus Bibel und Glaubensbekenntnis beweisen will? Dann wissen Sie, daß man auf solchen Eifer mit Gleichgültigkeit und, wenn er hartnäckig ist, mit Entrüstung reagiert. Aber genauso ist die Reaktion des Muslims, wenn man so unklug ist, ihm zu erzählen, was der Islam sei, und das aus dem Koran oder den Traditionen zu erweisen sucht. Wer aber keine genaue und vollständige Kenntnis der Hauptlehren des Islam hat, dem kann ein Muslim alles mögliche weismachen.


Was er meint, ist seine Auffassung vom Islam. Aber wenn man überhaupt etwas über den Islam erfahren will, kann man das Risiko nicht umgehen, daß ein Muslim abfällig sagt: Ach was, das ist alles Unsinn. Dann sollte man weder Ungeduld noch Unmut bezeigen. Man kann sehr wohl von ihm etwas lernen. Zum Mindesten muß man ihm seine Vorstellung belassen und versuchen, mit ihm auf dieser Grundlage zu reden. Ist der Islam als theologisches System ganz auf dem Gesetz aufgebaut, oder gibt es eine andere Möglichkeit, wie jemand sich retten kann, wenn er das Gesetz gebrochen hat? Offenbar muß man zunächst fragen: Was geschieht am Tag des Gerichts?


Diese Grundvorstellung von der Art des Jüngsten Gerichts hat sich in der Gesinnung der Muslime derart tief eingewurzelt, daß tausend verschiedene Geschichten schon über die Szenen vor dem Jüngsten Gericht erzählt werden. So werden die guten Menschen zum Tag des jüngsten Gerichts auf Kamelen reitend kommen; die Gleichgültigen werden zu Fuß wandern; die Bösewichte kommen gekrochen. Die Ungöttlichen werden in Zehn Gruppen eingeteilt, die jede eine greuliche Gestalt haben. So werden zum Beispiel Verleumder wie Affen aussehen, die Gierigen wie Schweine usw.. Das Buch, welches die Taten eines Menschen enthält, wird ihm am Tage des Gerichts übergeben. Jede Seele kann dann ihre Taten von den frühesten bis zu den letzten genau erkennen (Sure 82). Wird das Buch einem Mann in seine rechte Hand gegeben, dann darf er sich freuen, denn seine guten Taten wiegen seine bösen auf. Bekommt er das Buch dagegen hinter seinem Rücken, dann geht es ihm schlecht. Man bekommt also zunächst den Eindruck, daß im Islam Gott streng und gerecht richtet, je nach dem Betragen der Menschen auf Erden. Der Islam, so scheint es, ist eine Religion des Gesetzes. Der Mensch bekommt, was ihm moralisch zusteht. Aber diese Schlußfolgerung ist so weit von der Wahrheit entfernt wie der Himmel von der Erde.

Heute in:

Leid der afghanischen Frauen ist kaum noch ein Thema


http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1628905

Einer der Gründe für die ausländische Intervention war die Unterdrückung der Frauen – geändert aber hat sich daran nichts.

Nabila Wafeq kann nicht mehr zählen, wie oft sie solche Geschichten in den vergangenen Monaten gehört hat: In einem Dorf in der Nähe ihrer Heimatstadt Kabul hat sich wieder eine junge Frau selbst angezündet und ist kurz darauf gestorben.

„Immer mehr Frauen in Afghanistan wählen diesen schrecklichen Weg“, sagt Wafeq. Zwangsheirat, Gewalt in der Familie, Gefängnisstrafen wegen vermeintlich unmoralischen Verhaltens – manche Frauen hielten das einfach nicht mehr aus.

Wafeq ist gerade mal zwanzig Jahre alt. Trotzdem kämpft sie in ihrer Heimat als Rechtsberaterin gegen das Leid der Frauen in Afghanistan. Ein Leid, das nach Ansicht von Hilfswerken zwischen den Berichten über Selbstmordattentäter oder Diskussionen über den Bundeswehreinsatz zunehmend in Vergessenheit gerät.

„Die zahl der Selbstmordversuche von Frauen in Afghanistan hat in den letzten Jahren sehr zugenommen, vor allem bei den 15- bis 19- Jährigen“, erläutert Wafeq in Berlin. Auf Einladung von medica mondiale und terre des femmes ist die junge Afghanin zurzeit mit Kolleginnen in Deutschland unterwegs, um auf das Schicksal der Frauen aufmerksam zu machen.

80 Prozent Zwangsehen

Weil die Frauen keinen Zugang zu Tabletten hätten oder das Haus nicht verlassen könnten, wählten sie die Selbstverbrennung. Denn Brennmittel, so die Hilfsorganisation medica mondiale, gibt es in jeder Küche. „Wenn die Frauen mit Verbrennungen ins Krankenhaus kommen, kann ihnen oft nicht einmal jemand helfen“, sagt Wafeq.

„Als die Taliban in Afghanistan entmachtet wurden, war die Verletzung der Rechte der Frauen einer der Rechtfertigungsgründe für die Angriffe“, sagt Monika Hauser von medica mondiale. Heute finde das Leben der Mädchen und Frauen kaum noch Interesse, und es werde wenig über sie gesprochen. Dabei sei die Situation katastrophal.

„Eine von sechs Frauen stirbt bei der Geburt ihres Kindes“, erläutert Hauser. Etwa achtzig Prozent der Ehen würden zwangsweise geschlossen, oft seien die Mädchen gerade mal acht oder zehn Jahre alt. Frauen würden vergewaltigt und landeten danach im Gefängnis – mit der absurden Begründung, ein moralisches Verbrechen begangen zu haben.

„Wegen der verschlechterten Sicherheitslage werden die Frauen und Mädchen von Vätern und Ehemännern in die Häuser zurückgedrängt“, sagt Hauser. Dabei sollten sie eigentlich zur Schule gehen.

„Bildung ist die wichtigste Voraussetzung für die Verbesserung der Situation der Frauen“, sagt Aqela Nazari, die im westafghanischen Dorf Shahrak ein Frauenzentrum leitet. „Die Frauen wissen nichts von ihren menschlichen Rechten, weil sie keine Bildung haben.“ Manche Frauen, die in ihre Schule kämen, könnten nicht einmal einen Stift halten. Dabei sei es ungeheuer wichtig, dass die Frauen am Wiederaufbau beteiligt würden.

Auch wenn Wafeq und ihre Kolleginnen in mehreren Städten Bildungsprogramme, Rechtshilfe oder psychosoziale Beratung anbieten – ohne Spenden und Hilfsgelder können sie ihr Ziel von einem freien Leben für Frauen in Afghanistan nicht erreichen, sagen sie. Deshalb wünscht sich Wafeq, dass die Deutschen dort bleiben. „Natürlich ist es auch wichtig, dass in Afghanistan Sicherheit hergestellt wird“, sagt sie. „Aber wenn zivile Projekte nicht genug Finanzierung bekommen, leiden viele Afghanen darunter genauso und sterben oder töten sich aus Verzweiflung selbst.“

Auch mehrere deutsche Hilfsorganisationen haben inzwischen eine strikte Trennung von militärischen Einsätzen und humanitären Projekten in Afghanistan gefordert. „Die Isaf-Verbände sollen sich künftig ausschließlich auf ihre Kernaufgabe, die militärische Friedenssicherung, konzentrieren und den Wiederaufbau zivilen Akteuren überlassen“, meint Jürgen Lieser vom Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO). Die Helfer seien zwar für eine Verlängerung der Bundeswehr-Mandate in Afghanistan. Es müsse jedoch einen Strategiewechsel geben: Weg von der Dominanz des Militärischen.

Im laufenden Jahr würden mehr als 530 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt in den Militäreinsatz in Afghanistan fließen, aber nur 100 Millionen für den zivilen Aufbau. Thomas Gebauer von der Organisation medica mondiale kritisierte: „In der Debatte über Tornados ist der Blick auf die sozialen Probleme im Land verdeckt worden.“ Afghanistan sei heute ein durch und durch unsicheres Land. „Kinder, die den Soldaten anfangs zugewinkt haben, bewerfen sie heute mit Steinen.“ (dpa)


Die Frage stellt sich: wer von uns westlichen Frauen, die in einer Demokratie mit entsprechenden Rechten lebt und sich auch im Christentum entscheiden kann, ob man sich dazu bekennt oder einen anderen Weg einschlägt, möchte so leben wie diese Frauen. Wer möchte diesen Islam mit diesen Kriterien ? Sicherlich ist es nicht überall so wie hier oben beschrieben im gesamten Orient, aber wegweisend ist es schon. Die Frage ist: wer möchte mit und in dieser Rechtlosigkeit leben ? Ist es nicht ein schweres Schicksal, wenn frau so leben muß, abhängig von irgendwelchen Männern und ungeliebt dahin zu vegetieren ? Wer zwangsverheiratet ist und von dem ungeliebten Mann Kinder bekommt: kann man dann die Kinder lieben oder werden sie nicht in einem Umfeld erzogen, das ohne Liebe ist ? und wenn sie diese Liebe von ihrer Mutter, ihrem Vater nicht erfahren, wie können sie dann wiederum ihre Kinder lieben, wenn sie wieder mit ungeliebten Frauen verheiratet werden. Ein ewiger Kreislauf, aus dem es wohl Zeit ist, auszubrechen, etwas Neues zu beginnen. Alles bewegt sich und es ist schon lange die Zeit dafür reif, sich zu verändern. Doch der Widerstand gegen das Neue wird Täter hervorrufen, Elend und Leid bringen - doch es muß sein. Alles, was neu ist, muß erkämpft werden. Die Globalisierung wird dazu führen, daß wir dazu aufgerufen werden, diesen Frauen zu helfen. So, wie der Islam jetzt ist, ist er unvollkommen, dogmatisch, rückständig - und sollte in dieser Form nie die Welt erobern. Er bringt nur Leid und Elend. Wer nur nach Regeln, Geboten und Verboten leben muß, steckt noch tief in der Orthodoxie und erst der Freie Mensch kann selbstständig Entscheidungen treffen, auch auf die Gefahr hin, seine Erkenntnisse auf bittere Art und Weise zu machen, aber der Mensch ist dazu auf der Welt - er muß sie machen. Auf meiner Reise durch Tunesien war ich froh, daß der Urlaub wieder vorbei war und ich in meine Heimat zurück fliegen konnte, in ein Leben, das mir persönlich doch besser gefällt. Mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter, mit Wäldern, Flüssen und Seen.Mit wachen Augen sah ich viel Menschen - und Tierelend. Elend gibt es hier auch, aber bei uns wird etwas unternommen, um Menschen und Tieren zu helfen. www.chrismon.de Hier ist mein Leben, das ich auch leben will. Ohne islamische Vorschriften.
Das werde ich nie verstehen, wieso so ein kleiner, häßlicher, unbedeutender,pockennarbiger Mann sich erlaubt, einen anderen Menschen zu töten. Das ist unbegreiflich. Weiß er denn überhaupt, was er da getan hat ? Welche Bewußtseinssphäre hat er erreicht ? Wie befreit war diese Frau, daß sie von ihm befreit war - und mußte dafür sterben. Es ist einfach nur Wahnsinn, daß so etwas überhaupt passieren kann, täglich passiert. Aber hätte ihr ein Leben nur in Angst und in Verstecken besser gefallen ? Gezwungen, mit einem Menschen sexuellen Verkehr auszuüben, vor dem es sie ekelte. Irgendwie ist das wie Prostitution. Welch ein Schrecken. Ich kann es nicht fassen und das alles passiert täglich und kein Recht weit und breit. Vielleicht war es bei uns im Mittelalter auch so. Aber diese Zeit ist vorbei.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,510671,00.html


"Sie hat mich verraten, sie hat es verdient"


Kazim M. gestand seine Tat bereits am ersten Prozesstag in der vergangenen Woche (mehr...): "Sie hat mich verraten, sie hat es verdient", sagte er da. Seitdem hat er keine Spur von Reue gezeigt. Auch heute, am letzten Verhandlungstag vor der Urteilsverkündung am Donnerstag, ist bei ihm nur dieses Grinsen. Sonst nichts.

Alles begann mit einer arrangierten Ehe. Kazim M. heiratete die damals siebzehnjährige Sazan B. im Irak. Zuvor habe man eine halbe Stunde miteinander geredet, dann sei man sich einig geworden, erinnert sich der Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass etwa 32.000 Euro Brautgeld inklusive Schmuck gezahlt worden seien.

Nach der Heirat kommen die beiden nach Deutschland, ihr Kind wird geboren. Wegen all der Schwierigkeiten, die Sazan B. wohl schon zu dieser Zeit mit ihrem Mann hat, erhält es einen Namen, der "Träne" bedeutet. Während sie schnell Deutsch lernt, scheint er sich nicht zu bemühen. Noch heute im Gerichtssaal benötigt Kazim M. einen Dolmetscher.

"Keine Tat der Ehre, sondern Tat der Schande"

Im September 2005 hält es Sazan B. nicht mehr aus: Sie lässt ihren Mann wegen tätlicher Übergriffe von der Polizei aus der gemeinsamen Wohnung werfen, die Gerichte verhängen später eine Kontaktsperre. Ein Jahr später dann die Scheidung. Sazan B. soll vom "schönsten Tag ihres Lebens" gesprochen haben. Kazim M. sagt laut einem Zeugen: "Jetzt ist sie fällig."

Staatsanwalt Boie nennt die Tat einen "Ehrenmord", der Begriff habe sich eingebürgert. Allerdings sei er "im Grunde irreführend, denn er suggeriert, die Tat habe etwas mit Ehre zu tun". Somit werde der Ehrbegriff pervertiert: "Das hier ist keine Tat der Ehre, sondern eine Tat der Schande gewesen." Es sei "Selbstjustiz der übelsten Sorte". Das Gericht müsse nun ein Signal setzen, "dass das nicht hingenommen wird".

Der Mord an Sazan B. sei "auch an Rechtsfeindlichkeit nicht zu überbieten", da der Angeklagte "wiederholt seine Verachtung des deutschen Rechtssystems dem Gericht ins Gericht geschrien" habe. Es gebe "keinen kulturellen Rabatt", Maßstab seien allein "die Vorstellungen der Rechtsgemeinschaft der Bundesrepublik und nicht die Anschauungen einer Volksgruppe".

Kazim M. grinst bei all diesen Worten.
Während sein Verteidiger Markus Meißner zwar ebenfalls auf lebenslange Haft plädiert, die Feststellung einer besonderen Schwere der Schuld mit Verweis auf den kulturellen Hintergrund und die nicht vorhandenen Vorstrafen des Angeklagten aber abzuwenden sucht, spricht Kazim M. ein letztes Mal Klartext.

"Der Herr Staatsanwalt" habe eine Sicht der Dinge dargelegt, die mit den Gesetzen übereinstimme. Für ihn aber, so Kazim M., sei wichtig gewesen, "dass ich nicht vor der Tat festgenommen wurde, sondern danach". Ein Raunen geht durch den Zuschauer-Raum. Reue werde er nicht zeigen: "Auch in 20 Jahren werde ich die gleiche Antwort geben." Was in diesem Prozess gesagt worden sei, das komme ihm "wie Theater" vor. Kazim M. sagt all das keineswegs mit verkniffenem Gesicht. Er lächelt, schaut von oben herab auf die Justitia-Vertreter: "Für mich war das richtig, Sie können es so verstehen, wie Sie wollen. Ich bin sehr froh, dass ich die Tat begangen habe." Er wolle, dass gleich geurteilt werde, "Sie brauchen nicht bis morgen zu warten".

Der Richter nimmt das zur Kenntnis und unterbricht die Sitzung: "Wir setzen morgen fort."

Das Ergebnis ist abzusehen.
Ein muslim würde niemals sagen das die bibel unsinn oder abfällig darüber reden ein muslim sagt nur das die bibel verfälscht worden ist und dieses wissen haben wir von allah.und der koran ist für muslime ein gesetz buch und zum glück gibt es das sonst würde wir uns wie schweine benehmen ohne jede moral so wie das andere tuen

und zum thema
Leid der afghanischen Frauen ist kaum noch ein Thema

das sind sachen die einfach die westliche welt nicht verstehen kann ich sage nicht das ist richtig aber ich verstehe warum und warum ihm knast scheiß egal ist
Ein Mensch, der andere tötet, spielt sich als Gott auf. Diese junge Leben dieser jungen Frau - ein verschenktes Leben - weil sie der Gewalt auf allen Seiten ausgesetzt war.

Gott/Allah würde, wäre er gut, nie so handeln. Es handelt der Mensch.
Aber der Mensch im Islam steht auch im Wandel - es sind nur ungute Kräfte, die ihre Macht nicht verlieren möchten und deshalb so vorgehen, wie sie vorgehen. Doch im Zuge der Globalisierung werden sie auch mit einbezogen. Und es gibt schon sehr viele Frauen in den islamischen Ländern, die sich zusammen schließen und sich zu wehren beginnen. Ich wünsche ihnen dafür Kraft und die Liebe Allahs.

Zitat:
„Eure Frauen sind für euch (wie) ein Feld (das ihr bestellt). Darum kommt zu eurem Feld, wann und wie ihr wollt.“ Die Macht des Mannes über die Frau ist festgeschrieben.


Entnommen: quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Ich glaube, daß in den kommenden Jahrhunderten noch viel Veränderung ansteht. Auf dem Weg in eine bessere Welt für alle Menschen.

VorkämperInnen für Frauenrechte im Islam

Der Name des "Zentrums für Training und Information über den Islam und Frauenrechte" ist abgeleitet von Ar-Rahim, einem der Attribute Allahs, das für dessen göttliche Gnade, Mitleid und Gerechtigkeit steht. "Wir vermitteln unsere Ideen von Demokratie und Gleichberechtigung über den Islam. Nur so können wir die Leute überzeugen, denn die Religion ist die Grundlage unserer Gesellschaft."

In nur wenigen Jahren haben sich die Rahima-Aktivisten – darunter auch mehrere Männer – auf verschiedenen politischen Ebenen im Land mit der weltgrößten muslimischen Bevölkerung einen respektablen Ruf als VorkämpferInnen für Frauenrechte im Islam erworben.

Während andere Menschen- und Frauenrechtler hauptsächlich von Konferenz zu Konferenz reisen, fängt die Arbeit von Rahima auf der Graswurzelebene an: Sie fahren direkt aufs Land, in die vom Westen so gefürchteten Pesantrens (Islamschulen), die für viele Kinder in Indonesien die einzige Chance sind, überhaupt eine Schulausbildung zu erhalten.

Mit dem Koran für einen gemäßigten Islam

Trotz anfänglich .....

aus:
http://www.qantara.de/webcom/show_a......php/_c-296/_nr-26/i.html


Eine Frau, der Islam und die Wut
Pamphlet - Oriana Fallaci warnt in ihrem neuen Buch vor dem Islamismus und zu viel "political correctness".

http://www.abendblatt.de/daten/2002/08/15/57893.html


Zitat:
In diesen Tagen beherrschen zwei Frauentypen die öffentliche Bühne: zum einen das Topmodel, das nun in der zweiten Staffel von Heidi Klums Castingshow «Germany’s next Topmodel» wieder über den Laufsteg stöckelt. 90-60-90 sind die Maße der ansonsten maßlosen Veranstaltung. Die Nase bitte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig. Die Haut gebräunt, nur nicht zu viel. Das weibliche Leben als DIN-Norm. Wer ihr nicht entspricht, fliegt raus. Das Leben – eine einzige Castingveranstaltung.
Der zweite Frauentyp ist, oberflächlich betrachtet, das genaue Gegenteil des hüftschlanken Models: die unterdrückte Frau im Islam, die Kopftuch tragen muss, dick ist, einen langen Mantel trägt und hinter ihrem Mann hertrottet. Sie wird zwangsverheiratet, und wenn sie nicht so funktioniert, wie ihre Umgebung verlangt, gerät sie schnell in Gefahr. Ehrenmord ist das Stichwort, das in allen Gazetten herumgeistert.



Frauen Herrinnen im eigenen Haus?


Beide Frauentypen sind aber zwei Seiten derselben Medaille: Sie sind Objekte, über die gesprochen wird, über die bestimmt und verfügt wird wie über einen Gegenstand. Die jungen «westlichen» Frauen, die in Honig getränkte Wattebausche essen, um ihren aufoktroyierten Schlankheitsmaßen hinterher zu hecheln ebenso wie die «Kopftuchfrau», deren Religion von Männern instrumentalisiert wird, um Machtansprüche zu zementieren.

Für mich sind beide Frauen Modelle ein und derselben feministischen Frage: Sind Frauen Herrinnen im eigenen Haus? Dürfen sie selbst über sich und ihren Körper bestimmen? Müssen sie sich vorschreiben lassen, was sie zu tun und zu lassen haben? Sollen sie so sein, wie Männerköpfe sie denken?

Damit ich nicht falsch verstanden werde: Nicht jede westliche Frau lebt im Zangengriff solcher Konventionen. Nicht alle Frauen im Islam werden unterdrückt. Die Zuspitzung dient einzig dazu, auf einen Missstand hinzuweisen: weibliche Rechte auf Selbstbestimmung werden immer noch und immer wieder in Frage gestellt.



Dax-Unternehmen fehlt Frauen als Chefs


http://www.netzeitung.de/deutschland/575710.html
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