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Liebe Isa,
Deine Worte, Zitat:
Wir wollen uns erkennen und nicht belehren. Wir wollen uns gegenseitig helfen, für den guten Weg, den Weg des Lichts.
Meine nicht bösgemeinte Antwort:
Ich werde den Eindruck nicht los, dass Du mich belehren willst, und kann daher nicht verstehen, dass Du nicht siehst, wie das, was ich hier ausbreite, meine ganz persönliche Darstellung ist, auch wenn ich die Bibel und zum Teil den Wegbereiter zitiere. Ich bin den Weg gegangen!
Es ist ein Entwicklungsprozess!
Stell Dir den Weg als eine Zickzacklinie vor. Du siehst immer nur bis zu nächsten Ecke, dann musst Du das auch leben und dieses Stück Weg gehen, erst dann siehst Du weiter, dann gehst Du weiter etc.
Du urteilst da nach Deinem Gutdünken, das steht Dir frei, bringt jedoch m. E. weder Dir noch mir etwas. Ich werde jedoch weiter darüber nachdenken und frage Dich:
Was würdest Du denn in MIR finden? Was wäre denn an MIR so wichtig? Was unterscheidet mich den von den übrigen Millionen Menschen?
Das, wie ich die Wahrheit sehen und erkennen darf, das BIN ICH!
Meine Überzeugung, das bin ICH.
Ich lebe MEINE Überzeugung, mit Verlaub!
Ich kenne meinen bisherigen Weg und weiss, wo ich jetzt stehe! Ich stehe auf sicherem Wahrheitsboden, der nicht ins Wanken kommt, wenn auch die Erde wanken wird, wie ein Betrunkener und schaukeln, wie eine Hängematte.
Ich bin hier nicht zu Deinem oder meinem Vergnügen bis in alle Nacht hinein am Schreiben. Das hier ist kein Spiel, es geht ums Leben, um meines, um Deines, um unser aller Leben, das vor Gott verwirkt ist, wenn wir seine Gnade nicht annehmen wollen, wie er seit Jahrtausenden seine Arme nach uns ausstreckt, dass auch wir, das abtrünnige Volk Israel, das überall verstreut ist auf dieser Erde, an welchem das Gericht zuerst vollzogen wird, dass ALLE MENSCHEN, ALLE VÖLKER IHM DIE EHRE GEBEN und nicht das Geschöpf verehren, das doch Sterblich ist, wie das Gras, das heute blüht und wenn ein Wind darein fährt, welkt es und die Blüte fällt ab!
Isaiah 24:1 Siehe, der HERR wird die Erde entvölkern und verwüsten, er wird ihr Angesicht entstellen und ihre Bewohner zerstreuen. 2 Alsdann wird der Priester wie das Volk, der Herr wie sein Knecht, die Frau wie ihre Magd, der Verkäufer wie der Käufer, der Leiher wie der Entlehner, der Gläubiger wie der Schuldner sein. 3 Die Erde wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, der HERR hat dieses Wort gesprochen! 4 Es trauert und welkt die Erde; der Erdboden verschmachtet und verwelkt; es verschmachten die Höhen der Erde. 5 Denn die Erde ist unter ihren Bewohnern entweiht worden; sie haben die Gesetze übertreten, die Satzung abgeändert, den ewigen Bund gebrochen! 6 Darum hat der Fluch die Erde gefressen, und die darinnen wohnten, mußten es büßen; darum sind die Bewohner der Erde von der Glut verzehrt und nur wenig Menschen übriggeblieben.
7 Der Most steht traurig, der Weinstock verschmachtet, es seufzen alle, die sich von Herzen gefreut hatten. 8 Das Jubeln der Paukenschläger ist vorbei; das Geschrei der Fröhlichen ist verstummt, und die Freude der Harfenspieler hat ein Ende. 9 Man singt nicht mehr beim Weintrinken; wer noch starkes Getränk zu sich nimmt, den dünkt es bitter.
10 Die leere Stadt ist zerstört, alle Häuser sind unzugänglich. 11 Man klagt um den Wein auf den Gassen; alle Freude ist untergegangen, alle Wonne der Erde dahin. 12 Nur Verwüstung bleibt in der Stadt zurück, und die Tore werden in Trümmer geschlagen.
13 Ja, es wird auf der Erde und unter den Völkern also gehen, wie wenn man Oliven abklopft, oder wie bei der Nachlese, wenn der Herbst beendigt ist. 14 Jene aber werden ihre Stimme erheben und frohlocken, ob der Majestät des HERRN wird man auf dem Meere jubeln. 15 Darum lobet den HERRN im Lande des Aufgangs, auf den Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels! 16 Wir haben vom Ende der Erde Lobgesänge vernommen zu Ehren dem Gerechten. Ich aber sprach: Schwindsucht habe ich! Wehe mir, Räuber rauben, ja, räuberisch rauben die Räuber! 17 Grauen, Grube und Garn kommen über dich, Bewohner der Erde! 18 Und es wird geschehen, wer vor der grauenerregenden Stimme flieht, der wird in die Grube fallen, wer aber aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen werden; denn die Schleusen der Höhe werden sich öffnen und die Grundfesten der Erde erbeben. 19 Die Erde wird laut krachen, die Erde wird reißen und bersten, die Erde wird bedenklich wanken. 20 Die Erde wird schwanken wie ein Betrunkener und schaukeln wie eine Hängematte; ihre Missetat liegt schwer auf ihr; sie fällt und steht nicht wieder auf! 21 An dem Tage wird der HERR bestrafen das Heer der Höhe in der Höhe und die Könige der Erde auf Erden; 22 die werden gesammelt und wie Gefangene zusammen in die Grube gesteckt und im Kerker verschlossen und mit vielen Jahren bestraft werden; 23 und der Mond wird erröten und die Sonne schamrot werden; denn der HERR der Heerscharen wird alsdann auf dem Berge Zion regieren und vor seinen Ältesten zu Jerusalem, in Herrlichkeit.
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Hallo Leute,
Man darf keine rechtschaffene Religion kritisieren.
Es ist klar, wozu das führt, zu Intoleranz und Inakzeptanz.
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Zur allgemeinen Information:
Es gibt 'Konstruktive Kritik', das sind kreative Anregungen und Rückmeldungen, die auch nützlich sein können.
Das Wort Kritik bedeutet nicht einfach eine negative Rückmeldung oder Beurteilung, sondern Kritik ist nur einfach Beurteilung.
Kri|tik [auch: '], die; -, -en [frz. critique < griech. kritike (téchne)= Kunst der Beurteilung, zu: kritikós, kritisch]:
1. <Pl. selten> a) [fachmännisch] prüfende Beurteilung u. deren Äußerung in entsprechenden Worten: eine konstruktive, sachliche, harte K.; etw. einer, der K. unterziehen; sie legte Wert auf die K. ihres Freundes; *unter aller/jeder K. (ugs.; sehr schlecht [in Bezug auf eine zu beurteilende Leistung]): die Mannschaft war, spielte heute unter aller K.;
b) das Kritisieren (2), Beanstanden, Bemängeln: sie kann keine K. vertragen; an jmdm., etw. K. üben (etwas aussetzen, beanstanden); diese Maßnahmen stießen auf heftige K.;
c) (in den früheren sozialistischen Staaten) Fehler u. Versäumnisse beanstandende [öffentliche] kritische Stellungnahme als Mittel zur politischen u. gesellschaftlichen Weiterentwicklung: das Prinzip von K. und Selbstkritik.
2. a) kritische (1 a) Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines Werkes (in einer Zeitung, im Rundfunk o.Ä.): die K. in der Zeitung über sein letztes Konzert war vernichtend, war [nicht gerade] positiv; -en schreiben, lesen, sammeln; in der Presse waren nur gute -en über sie, über ihre Auftritte zu lesen; sie hat nur miserable -en bekommen; die Zeitschrift bringt öfter -en (Rezensionen); der Film kam in der K. noch gut weg (ugs.; wurde noch recht positiv kritisiert);
b) <o.Pl.> Gesamtheit der Kritiker (2): das Buch kam bei der K. nicht an.
© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].
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Hallo shoshana,
Du bist wahrlich ein wandelndes Lexikon. Woher hasst du das alles?
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Kopiert habe ich es wie es oben auch steht, aus einem Duden auf CD-Rom.
Danke für das wandelnde Lexikon.
Wir sind zwei Nachteulen!
Ich geh jetzt mal schlafen, muss morgen nach 6h schon wieder raus, puh...
Schlaf gut ICIV!
PS:Wo ist dieser Verein, in Deutschland?
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