Darf man den Islam überhaupt noch kritisieren?


Psalm 87:1 Von den Kindern Korahs. Ein Psalmlied. Er hat sie fest gegründet auf heiligen Bergen; 2 der HERR liebt die Tore Zions mehr als alle Wohnungen Jakobs. 3 Herrliche Dinge sind von dir zu melden, du Stadt Gottes! (Pause.) 4 Ich nenne Rahab und Babel denen, die mich kennen; siehe, Philistäa und Tyrus und das Mohrenland: «Dieser ist dort geboren!» 5 Aber von Zion wird man sagen: «Mann für Mann ist in ihr geboren, und der Höchste selbst wird sie befestigen!» 6 Der HERR wird zählen, wenn er die Völker verzeichnet: «Dieser ist dort geboren.» (Pause.) 7 Und man singt und spielt: Alle meine Quellen sind in dir!
_________________
Weg zur Wahrheit
wann hört es entlich auf dass Terrorismus immer mit dem Islam in verbindung gebracht wird??
Liebe shoshana!

Bitte versteck dich nicht hinter der Heiligen Schrift.
Schmücke Dich nicht mit belehrenden Worten, die nicht aus Dir sind. Bring Dich ein im Kontext Deiner Aussage. Nur so wirst Du erkannt und erkennst selbst.
Für meine Dummheit, möchte ich Deinen persönlichen Kommentar zu Deinen Versen. Aber bedenke Du sprichst mit GROSSEN worten.

Lieben Gruss ISA!
Liebe Isa,

Verstehe Dich gut und weiss was Du meinst. Ich will mir wenigstes soviel Mühe geben, dass ich nicht nur einen Bibeltext reinstelle, sondern zumindest den nötigen Kommentar dazu.

Im Menschen wohnt nichts Gutes!

Was wollen wir also aus uns selbst hervorbringen? Was könnte ich aus mir selbst äussern, ohne dass ich zuvor durchs Wort die Weisheit Gottes kennenlerne? Nichts, das auch nur einen einzigen Menschen vom Tode erretten würde.

Wir sind nur Gefässe.
Ein Glas ist ein Glas. Wenn trübe Brühe drin ist, ist es undurchsichtig, finster, wenn klares Wasser drin ist, sehen wir hindurch bis auf den Grund, auch wenn es leer ist.
Wes das Herz voll ist. des läuft der Mund über.

Gefässe zur Ehre oder Gefässe zur Unehre.

Zu wessen Ehre? Zur Ehre Gottes!
Wer nicht Wohnung Gottes wird, wird automatisch zur Behausung von Irrgeistern, sogenannt Dämonen, welche ihn umtreiben.

Gott treibt nicht, er zieht.

Winde sind im prophetischen Sinn LEHREN. Ohne Wind kein Regen, kein Wasser, Wüste.Geistiger Wüstenzustand.

Auch Wasser, Erde, Meer, Bäume, Gras usw. haben prophetisch (geistig) verstanden eine bestimmte Bedeutung.

Die Menschen sind Gras.
Herrscher sind Bäume.
Die Erde ist das Volk Israel.
Das Meer ist das Völkermeer.
Wenn das Meer tobt, dann sind es eben Völker, die toben...
So muss alles geistige auch geistig beurteilt werden.

Revelation 7:1 Darnach sah ich vier Engel an den vier Ecken der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde, damit kein Wind wehe über die Erde noch über das Meer noch über irgend einen Baum.
2 Und ich sah einen andern Engel vom Sonnenaufgang heraufsteigen, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, welchen Macht gegeben war, die Erde und das Meer zu schädigen, 3 und sprach: Schädiget die Erde nicht, noch das Meer noch die Bäume, bis wir die Knechte unsres Gottes auf ihren Stirnen versiegelt haben! 4 Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israel.
5 Aus dem Stamm Juda zwölftausend Versiegelte; aus dem Stamm Ruben zwölftausend; aus dem Stamm Gad zwölftausend;
6 aus dem Stamm Asser zwölftausend; aus dem Stamm Naphtali zwölftausend; aus dem Stamm Manasse zwölftausend;
7 aus dem Stamm Simeon zwölftausend; aus dem Stamm Levi zwölftausend; aus dem Stamm Issaschar zwölftausend;
8 aus dem Stamm Sebulon zwölftausend; aus dem Stamm Joseph zwölftausend; aus dem Stamm Benjamin zwölftausend Versiegelte.
9 Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen.
10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm!
11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an
12 und sprachen:

Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

13 Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen?
14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es! Und er sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen Trübsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen und hell gemacht im Blute des Lammes.
15 Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird über ihnen wohnen.
16 Und sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht die Sonne auf sie fallen noch irgend eine Hitze;
17 denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
_________________
Weg zur Wahrheit
Ohh liebe Shoshana!

Vielen Dank für Deine Mühe.

Nur ein guter Ansatz, reicht leider nicht, so lasse ich Dich immer noch nicht davon kommen.
Du bist immer noch im Zitat dessen gefangen was nicht Dein selbst ist. Löse Dich und sei wirklich ein Gefäß! Du bist nicht Du selbst und somit auch kein Gefäß. Die Schriften lese ich selbst aber ich übersetze sie mit den Mut des Lebens. Ich will keine Kopie, ich will Dich im Geist.
Wir wollen uns erkennen und nicht belehren. Wir wollen uns gegenseitig helfen, für den guten Weg, den Weg des Lichts.
Ich will Dich erkennen so wie Du bist. Und nicht wie Du die Wahrheit siehst. Das reicht leider nicht aus.
Endschuldige, ich weis Du gibst alles, weil Du im Glauben stehst. Mir ist sehrwohl bewußt das wir nicht aus uns selbst sind, aber die Materialisierung im Ich hat sein Bestimmung. Zeig mir Deine Geistige Welt mit Deinen Worten.

In Liebe ISA!
Liebe Isa,

Deine Worte, Zitat:

Wir wollen uns erkennen und nicht belehren. Wir wollen uns gegenseitig helfen, für den guten Weg, den Weg des Lichts.

Meine nicht bösgemeinte Antwort:
Ich werde den Eindruck nicht los, dass Du mich belehren willst, und kann daher nicht verstehen, dass Du nicht siehst, wie das, was ich hier ausbreite, meine ganz persönliche Darstellung ist, auch wenn ich die Bibel und zum Teil den Wegbereiter zitiere. Ich bin den Weg gegangen!
Es ist ein Entwicklungsprozess!

Stell Dir den Weg als eine Zickzacklinie vor. Du siehst immer nur bis zu nächsten Ecke, dann musst Du das auch leben und dieses Stück Weg gehen, erst dann siehst Du weiter, dann gehst Du weiter etc.

Du urteilst da nach Deinem Gutdünken, das steht Dir frei, bringt jedoch m. E. weder Dir noch mir etwas. Ich werde jedoch weiter darüber nachdenken und frage Dich:
Was würdest Du denn in MIR finden? Was wäre denn an MIR so wichtig? Was unterscheidet mich den von den übrigen Millionen Menschen?

Das, wie ich die Wahrheit sehen und erkennen darf, das BIN ICH!
Meine Überzeugung, das bin ICH.
Ich lebe MEINE Überzeugung, mit Verlaub!
Ich kenne meinen bisherigen Weg und weiss, wo ich jetzt stehe! Ich stehe auf sicherem Wahrheitsboden, der nicht ins Wanken kommt, wenn auch die Erde wanken wird, wie ein Betrunkener und schaukeln, wie eine Hängematte.
Ich bin hier nicht zu Deinem oder meinem Vergnügen bis in alle Nacht hinein am Schreiben. Das hier ist kein Spiel, es geht ums Leben, um meines, um Deines, um unser aller Leben, das vor Gott verwirkt ist, wenn wir seine Gnade nicht annehmen wollen, wie er seit Jahrtausenden seine Arme nach uns ausstreckt, dass auch wir, das abtrünnige Volk Israel, das überall verstreut ist auf dieser Erde, an welchem das Gericht zuerst vollzogen wird, dass ALLE MENSCHEN, ALLE VÖLKER IHM DIE EHRE GEBEN und nicht das Geschöpf verehren, das doch Sterblich ist, wie das Gras, das heute blüht und wenn ein Wind darein fährt, welkt es und die Blüte fällt ab!

Isaiah 24:1 Siehe, der HERR wird die Erde entvölkern und verwüsten, er wird ihr Angesicht entstellen und ihre Bewohner zerstreuen. 2 Alsdann wird der Priester wie das Volk, der Herr wie sein Knecht, die Frau wie ihre Magd, der Verkäufer wie der Käufer, der Leiher wie der Entlehner, der Gläubiger wie der Schuldner sein. 3 Die Erde wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, der HERR hat dieses Wort gesprochen! 4 Es trauert und welkt die Erde; der Erdboden verschmachtet und verwelkt; es verschmachten die Höhen der Erde. 5 Denn die Erde ist unter ihren Bewohnern entweiht worden; sie haben die Gesetze übertreten, die Satzung abgeändert, den ewigen Bund gebrochen! 6 Darum hat der Fluch die Erde gefressen, und die darinnen wohnten, mußten es büßen; darum sind die Bewohner der Erde von der Glut verzehrt und nur wenig Menschen übriggeblieben.
7 Der Most steht traurig, der Weinstock verschmachtet, es seufzen alle, die sich von Herzen gefreut hatten. 8 Das Jubeln der Paukenschläger ist vorbei; das Geschrei der Fröhlichen ist verstummt, und die Freude der Harfenspieler hat ein Ende. 9 Man singt nicht mehr beim Weintrinken; wer noch starkes Getränk zu sich nimmt, den dünkt es bitter.
10 Die leere Stadt ist zerstört, alle Häuser sind unzugänglich. 11 Man klagt um den Wein auf den Gassen; alle Freude ist untergegangen, alle Wonne der Erde dahin. 12 Nur Verwüstung bleibt in der Stadt zurück, und die Tore werden in Trümmer geschlagen.
13 Ja, es wird auf der Erde und unter den Völkern also gehen, wie wenn man Oliven abklopft, oder wie bei der Nachlese, wenn der Herbst beendigt ist. 14 Jene aber werden ihre Stimme erheben und frohlocken, ob der Majestät des HERRN wird man auf dem Meere jubeln. 15 Darum lobet den HERRN im Lande des Aufgangs, auf den Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels! 16 Wir haben vom Ende der Erde Lobgesänge vernommen zu Ehren dem Gerechten. Ich aber sprach: Schwindsucht habe ich! Wehe mir, Räuber rauben, ja, räuberisch rauben die Räuber! 17 Grauen, Grube und Garn kommen über dich, Bewohner der Erde! 18 Und es wird geschehen, wer vor der grauenerregenden Stimme flieht, der wird in die Grube fallen, wer aber aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen werden; denn die Schleusen der Höhe werden sich öffnen und die Grundfesten der Erde erbeben. 19 Die Erde wird laut krachen, die Erde wird reißen und bersten, die Erde wird bedenklich wanken. 20 Die Erde wird schwanken wie ein Betrunkener und schaukeln wie eine Hängematte; ihre Missetat liegt schwer auf ihr; sie fällt und steht nicht wieder auf! 21 An dem Tage wird der HERR bestrafen das Heer der Höhe in der Höhe und die Könige der Erde auf Erden; 22 die werden gesammelt und wie Gefangene zusammen in die Grube gesteckt und im Kerker verschlossen und mit vielen Jahren bestraft werden; 23 und der Mond wird erröten und die Sonne schamrot werden; denn der HERR der Heerscharen wird alsdann auf dem Berge Zion regieren und vor seinen Ältesten zu Jerusalem, in Herrlichkeit.
_________________
Weg zur Wahrheit
Hallo Leute,

Man darf keine rechtschaffene Religion kritisieren.

Es ist klar, wozu das führt, zu Intoleranz und Inakzeptanz.
_________________
JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
Zur allgemeinen Information:


Es gibt 'Konstruktive Kritik', das sind kreative Anregungen und Rückmeldungen, die auch nützlich sein können.

Das Wort Kritik bedeutet nicht einfach eine negative Rückmeldung oder Beurteilung, sondern Kritik ist nur einfach Beurteilung.

Kri|tik [auch: '], die; -, -en [frz. critique < griech. kritike (téchne)= Kunst der Beurteilung, zu: kritikós, kritisch]:

1. <Pl. selten> a) [fachmännisch] prüfende Beurteilung u. deren Äußerung in entsprechenden Worten: eine konstruktive, sachliche, harte K.; etw. einer, der K. unterziehen; sie legte Wert auf die K. ihres Freundes; *unter aller/jeder K. (ugs.; sehr schlecht [in Bezug auf eine zu beurteilende Leistung]): die Mannschaft war, spielte heute unter aller K.;

b) das Kritisieren (2), Beanstanden, Bemängeln: sie kann keine K. vertragen; an jmdm., etw. K. üben (etwas aussetzen, beanstanden); diese Maßnahmen stießen auf heftige K.;

c) (in den früheren sozialistischen Staaten) Fehler u. Versäumnisse beanstandende [öffentliche] kritische Stellungnahme als Mittel zur politischen u. gesellschaftlichen Weiterentwicklung: das Prinzip von K. und Selbstkritik.

2. a) kritische (1 a) Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines Werkes (in einer Zeitung, im Rundfunk o.Ä.): die K. in der Zeitung über sein letztes Konzert war vernichtend, war [nicht gerade] positiv; -en schreiben, lesen, sammeln; in der Presse waren nur gute -en über sie, über ihre Auftritte zu lesen; sie hat nur miserable -en bekommen; die Zeitschrift bringt öfter -en (Rezensionen); der Film kam in der K. noch gut weg (ugs.; wurde noch recht positiv kritisiert);

b) <o.Pl.> Gesamtheit der Kritiker (2): das Buch kam bei der K. nicht an.

© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].
_________________
Weg zur Wahrheit
Hallo shoshana,

Du bist wahrlich ein wandelndes Lexikon. Woher hasst du das alles?
_________________
JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
Kopiert habe ich es wie es oben auch steht, aus einem Duden auf CD-Rom.

Danke für das wandelnde Lexikon.



Wir sind zwei Nachteulen!

Ich geh jetzt mal schlafen, muss morgen nach 6h schon wieder raus, puh...

Schlaf gut ICIV!

PS:Wo ist dieser Verein, in Deutschland?
_________________
Weg zur Wahrheit

Warning: touch(): Utime failed: Operation not permitted in /www/htdocs/w0103691/includes/template.php on line 159