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Japp vielleicht sollte man es von der anderen Seite aus versuchen und den psychologischen Krimskrams bei Seite lassen
vom spirituellen Standpunkt aus betrachtet ist die Frage ob Homosexualität nun Übelkeit oder sonstige Gebrechen hervorruft nicht relevant weil diese Empfindungen rein subjektiver Natur sind
aus der Sicht des Christentums insbesondere des Katholizismus stellt Homosexualität insofern ein Problem dar als dass sie eine Verhaftung an das Weltliche ist und im zitierten Fall sieht man ja sehr schön wozu es führt wenn der Mensch nicht bereit ist sich selbst aufzugeben die zitierten Priester geben vor bzw. empfinden eine Berufung zum katholischen Priester haben also beschlossen das Weltliche hinter sich zu lassen und nur von einem können sie sich nicht lösen von ihrer Homosexualität
was man verstehen kann von seiner sexuellen Konditionierung kann man sich so schnell nicht lösen aber der eigentliche Knackpunkt ist man will die katholische Glaubenslehre den eigenen Bedürfnissen unterwerfen
eine ungerechte Behandlung der homosexuellen Priester liegt objektiv betrachtet nicht vor da man von heterosexuellen Priestern ebenso Enthaltsamkeit fordert genau so wünscht man sich von einfachen Gläubigen eine gewisse Enthaltsamkeit d.h. Sexualität wird vom Katholizismus generell als weltliche Verhaftung betrachtet Homosexualität spielt hierbei die zweite Geige ganz unabhängig davon ob man sie als normal oder abnormal wünschenswert oder unwünschenswert betrachtet
^^ total versöhnlicher Gedankengang ^^
Phan
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