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http://anita-wolf.de/
In diesem Schöpfungswerk offenbart Er sich in Seinen vier Aspekten als Schöpfer, Priester (nicht im irdischen Sinne gemeint, sondern Er ist Seinen Kindern Lehrer in dem Sinne, dass Er sie belehrt auf die Art, dass sie durch eigene Erkenntnis zu größerer Bewusstwerdung gelangen), Gott (dieser Aspekt stellt Sein ganzes Wesen dar, welches kein Kind je ganz erfassen kann) und Vater (damit wir uns Ihm nähern und eine Beziehung zu Ihm aufbauen können, wie ein Kind zu seinem Vater).
Das Schöpfungsziel sieht vor, dass alle geschaffenen Wesen am Ende des Schöpfungsjahres einen so hohen Vollkommenheitsgrad erreichen, dass sie sehr tief "in Gottes Herz eingedrungen sind" und Sein Wesen in großer Tiefe verstehen. Allerdings sind sie dann immer noch Gottes Kinder und werden nicht Gott selbst sein, wie das z. B. östliche Philosophien annehmen. Auch eine Auflösung ins "Nirwana", wie es die Buddhisten glauben, gibt es nicht. Wir bleiben immer Wesenheiten. Sonst hätte unser Schöpfer es sich sparen können, uns überhaupt zu erschaffen und auf einen Billionen von Jahren dauernden Entwicklungsweg zu stellen, nur um uns dann am Ende wieder aufzulösen. In Wirklichkeit geht unsere Reise von einer Fülle zur nächsten und jeder Schöpfungstag, ja jede Schöpfungssekunde birgt eine ungeheure Fülle neuer Erfahrungen.
So kommen die Helfer aus den Lichtreichen in dieses Falluniversum und zeigen den Gefallenen durch eigene Überwindung der Negativverhaltensweisen, wie der Rückweg zu schaffen ist. Und so begann eine Milliarden Jahre dauernde Vorbereitungsarbeit, in der unzählige Helfer aus den Lichtreichen in dieses dunkle Universum hinabstiegen, bevor dann Christus auf die Erde kam. Jeder Helfer aus den Lichtreichen übernimmt, wenn er auf einem Grobmaterieplaneten wie die Erde inkarniert, einen Teil der Negativeigenschaften der Fallwesen und trägt sie dann wie seine eigenen, bis er sie an sich überwunden hat. Diese positiv gewandelte Kraft kommt dann den Fallwesen zugute, womit ihr Rückweg sehr erleichtert wird. Ohne diese Hilfe der Helfer kämen die gefallenen Wesen keinen Schritt weiter, weil sie so sehr in ihre Negativverhaltensweisen verstrickt sind. Die meisten kennen ja noch nicht einmal den Vater, weshalb der Vater für sie auch den Gnaden- und Geduldsbogen sehr weit spannt.
http://www.european-prophecies.de/D.....ge-Finsternis-Details.htm
http://www.magakiru.com/esoterikwissen/index_seher_medien.htm
suchwort: seher des 20. Jahrhundert
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Anita-Wolf-
Freundes-
kreis
EINFÜHRUNG
BETRACHTUNG
AUSZUG AUS
DEM "UR-WERK"
ANITA WOLF
"IHR LEBEN"
DIE WAHRHEIT
ÜBER DEN URKNALL
GRUNDLEGENDE
GEDANKEN ZU
"UR-EWIGKEIT IN
RAUM UND ZEIT"
DIE WERKE
IM EINZELNEN
Wenn ich nun versuche, meine Sicht herauszuarbeiten, dann bin ich mir bewusst: "Dies ist nur ein Versuch!" Da ich bereits Schwierigkeiten habe, das Mulit-Kompakt-System "(Wesenheit) Mensch" zu erkennen und zu beschreiben, da ich Schwierigkeiten habe, die mich umgebenden Energieformen zu erkennen und zu beschreiben, wie sollte ich mich da an das wagen, was ich bezeichne mit GOTTHEIT, dies heißt "ALLES IN ALLEM, MIT ALLEN, IN ALLEM, ALLES UMFANGEND - ALLES WAS IST!"
Die GOTTHEIT zu beschreiben ist nicht möglich. Die GOTTHEIT zu begreifen ebenfalls nicht. So ist die einzige Möglichkeit, die es für mich gibt, die GOTTHEIT zu erfahren. So wie ein Wassertropfen den Ozean, dem er angehört, nicht in seiner Ausdehnung und Tiefe, also in seiner Ganzheit beschreiben kann, so kann die GOTTHEIT nicht beschrieben werden. Wie schmeckt ein Pfund Liebe?
Die einzige Möglichkeit für mich ist, das Erfahren in Bildern zu malen. Die bedeutet, all dies, was in mir vorhanden ist, zu einem Bild mit Geschmack und Duft zu formen.
Bilder lassen Raum für Eigenes und Raum für Künftiges-Vergangenes; Worte schränken ein und doch sind Worte "kleine Bilder!"
Und so zeichne ich die Bilder der Schöpfung mit meinem Pinsel, mit meinen Worten.
Im Anfang IST und es ist NICHTS, das VERSTEHEN und das NICHTVERSTEHEN, das SEIN und das NICHTSEIN. Im Anfang ist GEIST und NICHTGEIST. Eine leere Leinwand entsteht, und auf dieser leeren Leinwand bilden sich ab die Bilder der Schöpfung.
UR drückt sich aus auf einer Leinwand. UR = Schöpfung und Schöpfungsleinwand, denn die leere Leinwand ist die Schöpfung. Und so erscheint auf dieser leeren Leinwand ein Bild, ein Energiewirbel aus allen Farben. Das erste Schöpfungskind bildet sich ab. Ist dieses erste Schöpfungskind eigenständig? Ja und nein! So wie das Sein und das Nichtsein zwei eigenständige Pole sind, so sind UR und das erste Schöpfungskind zwei eigenständige Pole, jedoch nur im Erscheinen, nicht im Sein. So wie UR die Leinwand ist und die Leinwand das erste Schöpfungsbild.
UR = Schöpfung aus sich selbst, gegründet in sich selbst, ewig seiend, ewig schaffend, ewig waltend. Ewig fließen Kraft und Macht, für die Leinwand nicht erkennbar als Impuls, sondern nur erfahrbar als Kraft.
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