Foren-Übersicht
Impressum | Login | Registrieren | Forum | Suche

Evolution contra Kreationismus












http://www.theosophischer-verlag.de/online/pdf/TP05.pdf

Zitat:
DER MENSCH UND DIE AFFEN
Einen Sonderfall müssen wir hier zur Sprache bringen;
und dieser betrifft die beiden affenartigen Familien: die Antropoiden
oder Menschenaffen und die gewöhnlichen Affen.
Manche Wissenschaftler vermuten, dass diese vom Menschen
abstammen und nicht auf dem Weg zum Menschen sind. So
behauptet zum Beispiel der finnische Antropologe Björn
Kurtén, dass von Primaten stammende Fossilien unverkennbar
darauf hinweisen, dass der Mensch nicht vom Affen abstammt;
es ist vielmehr richtiger zu sagen, dass die Affen und Umwandlung von Wasserstoff in Helium ihren Anfang nimmt.
In seinem Buch The Ascent of Man 1 sagt Jacob Bronowski, dass
die Materie selbst evolviert. Die Meinung des neunzehnten
Jahrhunderts, das Universum sei nichts weiter als eine
materielle Maschine, hat ausgedient; und wir können mit
Recht die Schlussfolgerung ziehen, dass die neue Physik zur
Metaphysik geworden ist.
In der gegenwärtigen Periode oder Runde der kosmischen
Evolution gibt es sieben Wurzelrassen, und wir befinden uns
gerade in der fünften. Die erste Wurzelrasse begann etwa vor
130 oder 150 Millionen Jahren. Jede dieser Rassen hatte ihre
eigene Form und ihre eigene spezielle Art der Fortpflanzung.
Die erste pflanzte sich durch Teilung fort. Die zweite durch
Knospung und die dritte war androgyn und legte Eier. Bei manchen
Tierarten kommen diese Fortpflanzungsarten noch immer
vor. Die Phase der uns gegenwärtig bekannten geschlechtlichen
Fortpflanzung ist nur von vorübergehender Dauer. Die ersten
physischen Menschen und die ihnen vorausgehenden astralätherischen
Menschen waren die Urahnen der Säugetiere. Zu
jener Zeit war der Mensch ‘gemütlos’ – das heißt er handelte
instinktiv, denn das Licht des Selbstbewusstseins war noch nicht
in ihm entzündet. Damals konnte der Mensch die Evolution
verschiedener Säugetierarten durch das Ausschwitzen von
Zellen oder Samen aus seinem eigenen Körper verursachen.
Später folgten diese ausgeschwitzten Zellen oder Samen ihrer
eigenen speziellen Evolutionslinie und brachten in den folgen-
DIE EVOLUTION DES MENSCHEN

Bis jetzt haben wir über die Säugetiere gesprochen, aber
es gibt auch noch niedrigere Tierarten, wie die Reptilien, die
Vögel, Fische und so weiter. Diese gingen nicht aus dem
menschlichen Stamm in dieser Runde des großen Evolutionszyklus
hervor, sondern in einer vorausgegangenen Lebensperiode
auf dieser Erde. Hieraus ergibt sich, dass der Evolutionsplan
komplizierter ist, als angenommen wird. Es ist nicht
beabsichtigt, hier tiefer und detaillierter darauf einzugehen.
Vielleicht wirkt unsere Darlegung dadurch etwas fragmentarisch,
aber in weiterführender theosophischer Literatur wird
dieses Thema vollständiger ausgearbeitet; dort können die
Zusammenhänge klarer gesehen werden.
DER MENSCH UND DIE AFFEN
Einen Sonderfall müssen wir hier zur Sprache bringen;
und dieser betrifft die beiden affenartigen Familien: die Antropoiden
oder Menschenaffen und die gewöhnlichen Affen.
Manche Wissenschaftler vermuten, dass diese vom Menschen
abstammen und nicht auf dem Weg zum Menschen sind. So
behauptet zum Beispiel der finnische Antropologe Björn
Kurtén, dass von Primaten stammende Fossilien unverkennbar
darauf hinweisen, dass der Mensch nicht vom Affen abstammt;
es ist vielmehr richtiger zu sagen, dass die Affen und
Menschenaffen von den frühen Ahnen der Menschen abstammen.
1 Das ist die wahre Geschichte vom Ursprung der
Menschenaffen und der übrigen Affen; und die Richtigkeit
derselben kann durch ein Studium der anatomischen Kennzeichen
von Mensch und Menschenaffe gezeigt werden. Die
Meinung, dass sich der Mensch aus dem Menschenaffen oder
beide aus einem gemeinsamen Stamm entwickelt haben sollten,
wird dann als Widerspruch zu den Tatsachen erkannt
werden.
Zitat:
Der Individualisierungsprozess fängt bei den Pflanzen an,
entwickelt sich weiter in den Tieren und wird im Menschen
vollendet. Man muss hierbei bedenken, dass es nicht die
organischen Formen sind, die ineinander übergehen, sondern
dass es die ihnen innewohnenden Monaden sind, die eine
Form nach der anderen als Wohnung benützen, dem Lauf ihrer
Evolution entsprechend. Die Formen können also
während langer Perioden gleich bleiben oder sich lediglich
geringfügig verändern, während die Evolution die ganze Zeit
über voranschreitet.
http://www.theosophischer-verlag.de/online/pdf/TP05.pdf


http://de.wikipedia.org/wiki/Grundtyp_(Kreationismus)

Zitat:
Grundtyp (Kreationismus)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Grundtyp ist ein Begriff der Schöpfungswissenschaft. Damit werden ursprüngliche Lebensformen bezeichnet, von denen die Anhänger der Schöpfungsbiologie glauben, dass sie durch Gott geschaffen wurden. Der Begriff wird von Junge-Erde-Kreationisten benutzt, um einerseits ihre Sichtweise einer Schöpfung gemäß Genesis, andererseits das Ereignis einer biblischen Flut zu stützen, während der die Nachfahren aller irdischen Landlebewesen auf der Arche Noahs untergebracht wurden. Während die Kreationisten sich größtenteils über ein gewisses Raster von Grundtypen einig sind und als Hauptbeispiel meist Mensch und Affe anführen, bestehen zu vielen Details und der genauen Definition des Begriffs Meinungsverschiedenheiten. Am verbreitetsten ist die Auffassung, dass sich die Zugehörigkeit zu einem Grundtyp hauptsächlich über Kreuzbarkeit charakterisieren lässt.

Im Gegensatz zum wissenschaftlichen Prinzip der gemeinsamen Abstammung von einem einzigen Vorfahren behaupten diese Kreationisten, dass nicht alles Leben auf der Erde miteinander verwandt, sondern dass es in Form einer endlichen Anzahl von getrennten Formen geschaffen worden sei. Bei den getrennten Formen kam es nachträglich zur Speziation und Mikroevolution, wodurch innerhalb der Grundtypen neue Arten entstehen konnten. Die Kreationisten erheben jedoch Anspruch darauf, dass die Grundtypen definitive Grenzen darstellen, die nicht von evolutionären Prozessen überbrückt werden können.

Da Grundtypen auf gemeinsame Abstammung verweisen, bilden sie notwendigerweise eine Form von Stammbäumen. Baraminologie oder der Versuch, das Leben gemäß den Grundtypen einzuordnen, ist daher die kreationistische Entsprechung zur Kladistik.

Die Wissenschaft verwirft die Idealisierung von Grundtypen und allgemein die Schöpfungstheorie als Pseudowissenschaft. Dies ist hauptsächlich deshalb der Fall, weil die wissenschaftlichen Fakten für die gemeinsame Abstammung und die Beziehungen zwischen den Lebensformen der Biosphäre einfacher durch die synthetische Evolutionstheorie nach wissenschaftlichen Kriterien erklärt werden können.


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Wer hat Recht und wer hat Unrecht oder beides zu gleichen Teilen recht und unrecht ?
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


Ähnliche Themen
Evolution
Zufallsprodukt der Evolution
Evolutionstheorie oder Kreationismus ?
Kreationismus widerlegt sich selbst
Pro und Contra Gott
Giordano contra Steinmeier
Die Veränderung des Menschen in der Evolution
Kreationismus
Mit Gott gegen die Evolution
Kreationismus