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Hallo Heiko!
Hallo Heiko, ich gebe dir recht, es ist (fast) unmöglich den Glauben an Gott zu verlieren.
Mir fallen da vier Glaubenstypen ein:
Nihilist:
Wer nicht gerade Nihilist ist, das glaubt an Gott. Nihilismus ist ein generelles Kopf-in-den-Sand-stecken.
Atheist:
Ich denke mal an Rosa Luxemburg. Sie was Kommunisten im Dritten Reich. Höchstwahrscheinlich auch Atheistin. Dennoch bemüht, die Menschlichkeit in einem menschenverachtenden System wieder herzustellen. Und das mit dem Tod vor Augen. Wenn sie auch nicht an Gott glaubte, so aber an das Gute im Menschen.
Gläubiger:
Wer an Gott glaubt, das weiß, dass Gott das Gute im Menschen ist. Somit ist aus der Sicht des Gläubigen der größte Anteil der Atheisten wiederum Gläubige.
Verbitterter Gläubiger:
Wer von den Gläubigen den Glauben an das Gute im Menschen vollkommen verloren hat, der hat aufgegeben und praktisch auch den Glauben an Gott verloren. Oder aber er hat einen glauben woe: „Eine große Sintflut wir kommen und Gott in seinem Zorn alles vernichten ...“. Also Kurz ein Glauben der sich mit der Liebe Gottes absolut nicht vereinbaren lässt.
Denn wir haben immer die Möglichkeit etwas an der Welt zum Positiven zu verändern. (das passt wieder zum Thema)
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