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Geschichte Polens - Völkerwanderung Deutschland












http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Polens

Zitat:
Vor- und Frühgeschichte

Neolithikum
Große Verwerfungen in Europa durch den Einfall der Hunnen um das Jahr 375, Großmacht unter König Attila um 450, auf dem Bild die Hunnen im Kampf mit den Alanen (Holzstich von Johann Nepomuk Geiger, 1873)
Große Verwerfungen in Europa durch den Einfall der Hunnen um das Jahr 375, Großmacht unter König Attila um 450, auf dem Bild die Hunnen im Kampf mit den Alanen (Holzstich von Johann Nepomuk Geiger, 1873)

Die erste Besiedlung Polens ist im Paläolithikum nachgewiesen. Die ersten Ackerbauern im heutigen Polen gehörten zur Bandkeramischen Kultur (seit etwa 5500 v. Christus). In der Tiefebene begann die Jungsteinzeit erst mit der Trichterbecherkultur.

Bronzezeit

Die Kulturen der frühen Bronzezeit entwickelten sich aus der Kugelamphoren-Kultur und der Kultur der Schnurkeramiker. Die wichtigste Kultur der Bronzezeit und der frühen Eisenzeit war die Lausitzer Kultur. Die Siedlung Biskupin wurde seit den 1920ern ausgegraben und die Rekonstruktion einer befestigten Siedlung der Lausitzer Kultur zieht heute zahlreiche Besucher an.

Eisenzeit und Antike

Zwischen 1000 und 750 v. Chr. wanderten in den Nordwesten des heutigen Polen germanische Stämme ein, die sich um 500 v. Chr. etwa bis zum Riesengebirge nach Süden ausbreiteten. Der antike Historiker Publius Cornelius Tacitus bezeichnete um 75 die Weichsel als Ostgrenze des germanischen Siedlungsgebietes. Er lokalisierte die Rugier und Gepiden entlang der Ostsee, Burgunden und Goten auf mittlerer Höhe, sowie die Vandalen und Bastarnen im Süden. Die Goten begannen seit Ende des 2. Jahrhunderts in Richtung Süden und Osten zu wandern.
Zitat:
Völkerwanderung und Frühmittelalter

Die Gebietsaufteilung im Vertrag von Verdun (843)Nach dem Einfall der Hunnen 375 und der Untergang Westroms 395 begann im 5. Jahrhundert und 6. Jahrhundert die Völkerwanderung. Viele Germanische Stämme wanderten nach West- und Südeuropa ein. In die nunmehr fast menschenleeren Gebiete des heutigen Ostdeutschland wanderten im 7. Jahrhundert bis zur Elbe-Saale-Linie slawische Stämme ein. Ein Großteil der Bevölkerung östlich der Elbe war daher bis ins hohe Mittelalter slawisch geprägt (Germania Slavica). Im Zuge der hochmittelalterlichen Ostsiedlung wurden sie assimiliert und akkulturiert. Sprachforscher schätzen, dass etwa ein Drittel der heutigen deutschen Familiennamen slawischen Ursprungs sind. Der Hauptteil West- und Mitteleuropas wurde vom Frankenreich eingenommen, das heutige Norddeutschland wurde von den Sachsen beherrscht


http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Deutschlands

suchwort: völkerwanderung russland polen
Zitat:
Europa - historisch geteilt
Der Ausgangspunkt: Im frühen Mittelalter war der Kontinent gespalten. Rom und Byzanz hießen bereits davor die geistigen Zentren zweier unterschiedlicher Zivilisationen, die sehr verschieden auf Länder und Völker ausstrahlten. Der Westen erlebte nach dem Zerfall des Römischen Reiches und den folgenden Wirren der als Völkerwanderung geschichtsträchtig gewordenen Periode eine territoriale Zersplitterung. Diese erschwerte mit der Landesbildung im 12. und 13. Jahrhundert den Zugriff des Landesfürsten auf die Gesamtheit der materiellen und menschlichen Ressourcen in dem von ihm kontrollierten Gebiet. Örtliche Adelige nutzten die offensichtliche wirtschaftliche und militärische Schwäche des Fürsten und errichteten autonome Herrschaften mit eigenen Ausbeutungsverhältnissen. Aus dieser Symbiose von antiker Reichstradition und germanischem Gefolgschaftswesen entstand das Gesellschaftsmodell des spezifisch westeuropäischen Feudalismus. Nur in ihm entwickelten sich in der Folge mächtige, vom Fürsten nur teilweise abhängige Adelsherrschaften, und nur hier gelang es der Kirche, sich ein hohes Maß an wirtschaftlicher und politischer Autonomie zu sichern. Ständisches Mitspracherecht war die unvermeidliche Folge. Den in der Landwirtschaft robotenden UntertanInnen gelang es in der Phase der hochmittelalterlichen Konjunktur, ihren Status als Leibeigene zu verbessern und zu abgabepflichtigen BäuerInnen aufzusteigen.



http://www.nadir.org/nadir/archiv/A.....us/migration/flucht3.html

Zitat:
Den bäuerlichen UntertanInnen im byzantinischen und später osmanischen Einflußbereich blieb andererseits der herrschaftliche Anspruch auf ihre Seelen erspart, wie er für die mit aller Gewalt nach geistiger und völkischer Vereinheitlichung strebenden Potentaten im Westen symptomatisch war. Religiöse Toleranz und die Akzeptanz ethnischer Unterschiede waren ein Luxus, den sich ein wirtschaftlich und politisch von Adel und Kirche unbedrohtes Zentrum - Byzanz/Konstantinopel - leisten konnte. Im Westen standen wegen der territorialen Zersplitterung religiöse Vereinheitlichung und ethnische Homogenisierung auf der Tagesordnung machtpolitischen Kalküls und wurden im Laufe der Jahrhunderte auch durchgesetzt.
Zitat:
II. Historischer Überblick
Migration gab es zu allen Zeiten. Zur Ausnahme wurde sie erst mit der Sesshaft-Werdung von Menschen in der neolithischen Revolution. Beispiele für historisch folgenreiche Migrationsbewegungen sind die Germanische Völkerwanderung aus dem Ostsee-Raum in das Gebiet des römischen Reichs (4.-7. Jhdt.), die Ausbreitung der Araber in Nordafrika und Mesopotamien (7.-9. Jhdt.), die Einwanderung der Ungarn nach Europa (10. Jhdt.) oder der osmanischen Türken nach Kleinasien (13. Jhdt.). In allen diesen Fällen handelte es sich um eine Eroberungs- und Siedlungsmigration. Trotzdem waren daran


http://www.berlin-institut.org/page.....igration_global_migr.html

Zitat:
Ethnisch privilegierte Migranten
Derzeit gibt es weltweit etwa 120-150 Mio. internationale Migranten. Das heißt: 2,0-2,5% der Weltbevölkerung leben außerhalb des Landes, in dem sie geboren wurden. Wichtigstes Ziel von Migranten ist Nordamerika, gefolgt von Westeuropa, Australien und den arabischen Golf-Staaten. Große Zahlen von (überwiegend unfreiwilligen) internationalen Migranten gibt es darüber hinaus in der unmittelbaren Nachbarschaft politischer Krisenregionen.
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Geschichte Europas
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Europa als Reichskönigin (Heinrich Bünting: Initerarium Sacrae Scripturae, 1588)Die Geschichte Europas wird häufig als ein ständiger Prozess verstanden, der aus vielen kleinen Einheiten größere politische, kulturelle und geographische Strukturen formt. Die Geschichte dieses Kontinents wurde von Menschen gemacht, die in einem Puzzle von Stämmen, Kulturen, König- und Kaiserreichen, vielen Kleinstaaten und Groß- und Weltmächten in deren Eroberungs- Glaubens- und Befreiungskriegen sowie zwei Weltkriegen über mehrere Jahrtausende die Gestalt Europas geprägt haben.

Im Gebiet dieser Völkergemeinschaften, mit vielen Sprachen und souveränen Staaten, haben sich 25 Staaten, mit über 460 Millionen Menschen freiwillig, friedlich, freiheitlich und demokratisch als Einheit zusammengeschlossen. In der Geschichte hatten einige Menschen schon immer eine Vision von einem "Europa" als Inbegriff von Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand gehabt und könnte nun nach und nach wahr werden.

Europa wurde immer von der übrigen Welt beachtet und auch geachtet, als extreme Vielfalt von Brauchtum, Kultur und Errungenschaften der verschiedensten Völker, wobei sie alle ihre Identität bewahren wollten. In dieser vielfältigen Landschaft, vom Nordmeer bis zum Mittelmeer und vom Atlantik bis zum Ural, war es immer ein stetiges Streben nach Macht, Wohlstand und auch Frieden, wobei es an Ideen und Plänen nie mangelte. Die Menschen hatten jedoch bittere Erfahrungen gesammelt, damit es in der Zukunft besser werden kann.



http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Europas

suchwort: völkerwanderung russland deutschland

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Hochkulturen

Die erste wohlbekannte Zivilisation in Europa war die der Minoer und Achäer auf der Insel Kreta sowie dem nahe gelegenen Griechenland, die um 2000 v. Chr. begann. Etwa zur gleichen Zeit breiteten sich die Kelten über Mitteleuropa bis nach Spanien und die heutige Türkei aus. Da sie keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen, ist das Wissen über sie nur bruchstückhaft. Die Römer begegneten ihnen und schrieben etliches über sie nieder. Diese Aufzeichnungen und archäologische Grabungen bilden den Kern unserer Informationen über diese sehr einflussreiche Kultur. Die Kelten stellten einen gewaltigen, wenn auch wenig organisierten, Gegner für die Römer dar, die später große Teile Südeuropas eroberten und kolonialisierten.


usw.


Es ist interessant, zu sehen, wie sich Geschichte vollzieht und es ist auch kein Ende abzusehen.
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