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http://www.beepworld.de/members39/theosophie/geistigewelten.htm
Die sichtbaren und die unsichtbaren Welten
Der erste Schritt in die Esoterik ist das Studium der unsichtbaren Welten.
Diese Welten sind für die meisten Menschen infolge des Ruhens der feineren und höheren Sinne unsichtbar. Durch diese Sinne könnten sie in derselben Art wahrgenommen werden, wie die sichtbare Welt um uns herum durch die physischen Sinne.
Die meisten Menschen stehen den überirdischen Welten wie der Blindgeborene unserer Sinnenwelt gegenüber. Obwohl diesen Licht und Farbe umgeben, ist er unfähig, sie wahrzunehmen. Sie sind für ihn nicht vorhanden und unbegreiflich, weil ihm der Gesichtssinn fehlt. Gegenstände kann er fühlen; sie sind für ihn Wirklichkeit. Doch Licht und Farbe liegen außerhalb seines Wahrnehmungsvermögens.
Wenn die höheren Sinne von denjenigen, die im Metaphysischen blind sind, durch geeignete Methoden erweckt werden, wird es auch ihnen möglich, die für sie bis dahin verborgenen Welten wahrzunehmen.Während viele Menschen den Fehler begehen, der Existenz Höherer Welten ungläubig zu begegnen, verfallen andere, sobald sie von deren Wirklichkeit überzeugt sind, in das entgegengesetzte
Extrem. Sie meinen, daß dem Hellseher sogleich alle Wahrheit eröffnet wird und daß man, wenn man "sehen" kann, auf einmal "alles über sie weiß."Das ist ein großer Fehler.
In Angelegenheiten des täglichen Lebens erkennen wir den Irrtum einer solchen Ansicht gerne an.
Denn sie sind sich bewußt, wie viel es zu lernen gibt und wie wenig jeder von ihnen von allen berichteten Einzelheiten seiner Forschungen erfassen kann.
Das erklärt auch die Verschiedenheit der Darstellungen, die von oberflächlichen Menschen als Argument gegen die Existenz der Höheren Welten vorgebracht werden.
Dasselbe gilt auch für Berichte von Forschern in Höheren Welten. Jeder hat seine persönliche Art, die Dinge anzuschauen. Er kann nur beschreiben, was er von seinem individuellen Gesichtspunkt aus sieht.
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http://www.beepworld.de/members39/theosophie/reinkarnation.htm
Die im Westen traditionelle Haltung, Tieren eine Seele abzusprechen, und ihr Beharren, allein die Menschen seien unsterblich und bildeten den Höhepunkt der Schöpfung , hat jene Missbräuche hervorgebracht, die zur ökologischen Krise heutzutage beigetragen hat.
Im Jahre 1970 auf einem Symposium wurde festgestellt, dass durch die traditionelle Haltung der Kirche zur Umwelt, die Ausbeutung der Natur, die Ausbeutung der Umwelt, der Wissenschaft, und Technik sanktioniert und so zur Luft- und Wasserverschmutzung beigetragen hat.
Mit der Zerstörung des heidnischen Animismus hat es das Christentum möglich gemacht, die Natur in einer Haltung der Gleichgültigkeit gegen die Gefühle der natürlicher Objekte auszubeuten.
Es ist schon seltsam, dass diese natürlichen Dinge mit Gefühlen als Objekte bezeichnet werden.
Ostliche Auffassungen von Reinkarnation schwächen die Grausamkeit der Menschen gegen seine Mitkreatur ab,um den Preis,ihnen einen Seeleninhalt zuzuschreiben, die von dem menschlichen Wesen nicht zu unterscheiden ist.
Das vielleicht beste Argument der Reinkarnation lässt ist die, dass sie alles andere als verschwenderisch ist.
Die Seelensubstanz wird erhalten und wiederverwertet.
In der Praxis glauben viele Christen in der eine oder andere Form an die Reinkarnation.
In der Philosophie der Upanischaden verbindet sich der Glaube an Reinkarnation eng mit den folgenden Fragen:
1. Wer bin ich?
2. Wer ist Gott?
3. Was geschiet in der Meditation
4. Was ist Zeit
Der Glaube an Reinkarnation entwächst der Meditation oder der mystischen Philosophie der frühen Upanischaden.
Er verbindet sich dort mit den oben genannten Fragen.
Die Kernfrage der Gegenwart heisst: Was ist Zeit?
Rückerinnerungen an frühere Leben sind Siddhis auf dem Weg der Meditation. Siddhis können den Wanderer aufhalten. Am Ziel der Meditation haben alle Siddhis ihren Wert verloren.
Für den Erleuchteten ist die Reinkarnation so überflüssig wie für den christlichen Glauben.
4. Je mehr wir uns mit der Reinkarnation an sich interessieren, desto nebensächlicher wird das eigentliche Ziel eines jeden mystischen Weges. Reinkarnationslehrer sind verhinderte Mystiker, Mystiker die auf der Strecke blieben verunglückte Wahrheitssucher?
5. Wer eine Reinkarnationstheorie entwickelt, der deutet Erkenntinisse, die er in der Meditation gewann, mit dem Zugriff des Wachbewusstseins. Er deutet unsachgemäss.
6. Der Meditierende findet ins überzeitliche Selbst. Deshalb findet er auch in Erlebnissse vergangener Zeiten.
Wer bin ich?
Die frühe Philosophie Indiens sind sozusagen der Nährboden, auf dem der Wiedergeburtsgedanke wie eine Pflanze wächst.
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Viele Menschen können nachvollziehen, dass ihre Seele, oder ihre Geistesessenz wirklich auf anderen Ebenen weiterexistieren wird, nachdem der physische Akt des Todes stattgefunden hat, doch können sie schwerlich aktzeptieren, dass sie tatsächlich bereits vor ihrer gegenwärtigen Inkarnation physische Leben gelebt haben und dass sie auf einer späteren Stufe in der Evolution der Erde wirklich erneut in einem physischen Körper leben werden.
Der Sinn muss klar sein und die Zielsetzung des Lebens muss begriffen werden, denn wenn man diese Einsicht nicht hat, wird man die Notwendigkeit und das Grundprinzip der Reinkarnation nicht erfassen können.
Man sollte sich deshalb ernsthaft und gründlich über die vielen Aspekte des Lebens auf der physischen Ebene nachgedachte haben.
Wenn wir nur ein einziges Leben hätten, wenn wir nicht schon vorher gelebt hätten und nicht noch weitere Leben führen würden, dann könnte der Gedanke vielleicht eine gewisse Berechtigung haben, dass das Leben grausam wäre, dass es einer sinnlosen Vergeudung gleichkäme, einen Menschen in der Blüte seines Lebens wegzunehmen,das augenblickliche, einer Mutter die Kinder wegzunehmen, das augenblickliche Glück auf Erden zu zerstören.
Diejenigen aber die an die Reinkarnation glauben, während sie gleichzeitig erkennen, dass der Gipfelpunkt ihres Bewusstseins lediglich erst ist, beginnen allmählich eine Ursache, ja sogar eine Berechtigung hinter diesen tragischen Ereignissen zu sehen, und sie verstehen, warum Familien, die sehr glücklich leben, diese tragischen Verluste erfahren und weshalb sich Unfälle ereignen.
Sie haben erkannt, dass nichts auf dieser Welt aus Zufall geschieht und dass alles, was in der Materie existiert, von höheren Kräften gelenkt wird, als sie der Mensch sich vorstellen kann.
Wenn der Mensch sagt, dass ein Ergebnis grausam sei und daß daher auch Gott, der es geschehen liess, grausam und unbarmherzig sei, so spiegelt sich darin lediglich seine Bewusstseinsstufe wider.
Wenn er nicht tiefer blicken kann, wird er davon überzeugt sein, das Leben sei grausam, es sei ihm übel mitgespielt worden und er habe ohne Sinn und Zweck gelitten.
Menschen die nicht begreifen warum sie diese Schicksalschläge erfahren denn allein in Augenblicken grosser Krisen und Tragödien kommen die subtileren Gefühle des Menschen zur Geltung.
Das was du tust wird eine Wirkung haben, das was du aussendest, wird zu dir zurückkommen, wenn nicht in diesem Leben dann in einem anderen. Wenn man dies betrachtet, so handelt es sich um ein sehr gerechtes Gesetz.
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