Nach dem Tod im Astral- & Kausalkörper eingeschlossen


Der Hinduismus bringt uns eine Vielfalt von Gedanken, die unerschöpflich sind.

Unser Leben im Hier und Jetzt verlangt auch eine ganze Prise Pragmatismus, denn solange wir in dieser Realität leben, müssen wir alles tun, um uns hier und jetzt am Leben zu erhalten, unsere materiellen Verpflichtungen zu erfüllen und dem Leben einen Sinn zu geben.

Danke für den Hinweis auf Yogananda, da finden wir viel Hilfe bei unserer Suche, obwohl ich glaube, daß wir noch sehr an die Materie gebunden sind.

Um frei zu sein, braucht ihr nicht auf das Ende der Welt zu warten. Es gibt einen anderen Weg: Erhebt euch über das Zeitalter, in das ihr hineingeboren worden seid. Im materiellen Zeitalter ist der überwiegende Teil der Menschheit materiell eingestellt. Aber ihr findet auch solche - christusähnliche - Seelen, die ihrer Zeit weit voraus sind. Im mentalen und elektrischen Zeitalter werdet ihr feststellen, daß die Mentalität überwiegt, die charakteristisch für das entsprechende Yuga ist. Gleichzeitig gibt es noch andere Mentalitäten - einige, die höher, und andere, die weniger entwickelt sind. So könnt ihr in unserem elektrischen Zeitalter Menschen begegnen, die noch in der Steinzeit leben. Es gibt immer ein Gleichgewicht: einige, die der Zivilisation, in die sie hineingeboren werden, voraus sind, und andere, die ihrer Zeit nicht gerecht werden.

http://rechtsverlag.at/Solaris/yoganand/evolut.htm

quelle: http://www.google.de/search?q=Das+V.....eMM&start=10&sa=N
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Sehr interessant Ja wir gehen wohl jeden Tag Online hehe .. und irgendwann mal kurz offline , mal sehen was nach dem Leben so nocht kommt bin sehr gespannt aber viel trotzdem vorerst mein Leben auf der nichtphysischen Welt zu ende leben , mein Kind groß ziehen und eine Familie haben und noch so einiges in meinem Leben erreichen.
Naja, was das Leben nach dem Tod angeht, da gibt es unterschiedliche Aussagen und Jeder glaubt, im Besitz der ganzen "Wahrheit" zu sein.

So gilt es zu vergleichen, die Realität anzuschauen und dann müßte man sich sagen: wer kann denn nun Recht haben - alles kann ja nicht stimmen.

Christentum und Islam gehen darin konform, daß es Auferstehung am Ende aller Zeiten gibt - darin schließt sich Bahai Religion nicht ganz an - bei ihr gibt es nur ein Weiterlernen - wohin das Ziel dann führt, da müßte man mal schauen - bestimmte Strömungen im Islam, Christentum und teilweise auch im Judentum lehrt Reinkarnation - die von Yogananda geschilderten Zusammenhänge zur Inkarnation und weiterer indischer Meister gehen da ganz andere Wege, beschreiben ausführlicher, lassen weniger Informationen im nebulösen Wissenszustand - da driftet man also auseinander - so sagt sich der Lesende und Nichterfahrende, daß er sich nun entscheiden kann, wem er glauben mag.

Spirituelle Meister aller Richtungen, Religionen und Zeiten, die viel meditiert haben, sind mehr in der Nähe Yoganandas zu finden - andere, mehr der Logik zugeneigte - sagen wir mal Propheten - bevorzugen die andere Variante, von der es dann die Auferstehungslehre gibt - am Ende aller Zeiten sollen alle mal gelebten Menschen wieder auferstehen - würde aber mit der Lehre der Veden über Zeitalter nicht übereinstimmen, da es ja darin kein E n d e - geben soll.

Angeregt von den geschilderten Vorgängen (siehe Seite 1 des Threads) kann man sich ein Bild machen, erfahren wird es Jeder selbst.

Die nächsten Lehrer/Meister/Weltenlehrer, die da kamen, vor Zeiten, oder gekommen sind oder noch kommen werden, sagen uns die unterschiedlichsten Dinge - gemeinsam ist aber eines, wie man feststellen kann: Sie lehren alle die Liebe zueiander, die Nächstenliebe - darin sind sie sich 100% einig.

Gott sei Dank, in diesem Punkt.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
"Zwischen den bösen, gefallenen Engeln, die aus verschiedenen Astralwelten ausgestoßen wurden, finden Kämpfe und Kriege statt. Bomben aus Biotronen und vibrierende mantrische Strahlen dienen ihnen als Waffen. Diese Ausgestoßenen leben in den finsteren Regionen des niederen Astralkosmos, wo sie ihr schlechtes Karma abbüßen. "..

Ohh jeh..hört ja der Mist nie auf¨?
Na ja dort wie hier.wer Kämpfen will kämpft und Kriegt, halt weiter.
Hoffentlich sind die Andern nicht davon betroffen, so wie hier auf unserer Welt.
Es wurde schon immer alles gesagt - wir müssen uns nur erinnern.

Wie oben so unten - wer glaubt, nur das Licht zu haben, kann sich täuschen, wenn er sich selbst, seine inneren Triebe verleugnet und glaubt, mit ein bißchen Freundlichkeit ist die Seligkeit schon erreicht.

Da gibt es viel höhere Ansprüche, die zu erreichen die Menschheit noch weit davon entfernt ist. Auch nicht von Vorgaben, Geboten, Verboten - sie fordern nur auf, sich selbst nicht erkennen zu wollen, den dunklen Teil in sich, der immer noch und noch sehr lange, aktiv ist.

Fordere einen sich immer freundlich gebenden Menschen heraus, du wirst erleben, daß er die Hölle in sich noch nicht überwunden, sondern nur verdrängt hat.

Jeder picke sich immer die Stellen heraus, die er gebraucht, aber es zeigt, daß noch sehr vieles nicht verstanden wird.

Kampf

„Ich würde keine Freunde haben, wenn ich nicht auch Feinde hätte, man kann nicht beides zugleich, kalt und warm, sein, und auf Kampf besteht das Leben in der ganzen Natur.“

Otto von Bismarck


Zitat:
Jesus Worte: ....
Offenbarung Johannes
Offb 3,16 C.Eichhorn Die Gefahr, lau zu werden Weil du lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Offb. 3, 16

Nichts ist dem Herrn Jesus unerträglicher als die Lauheit. Lieber kalt als lau! Warum wohl? Lauheit ist mit Unwahrheit behaftet. Und alle Unlauterkeit verabscheut Jesus aufs stärkste. Sie widerspricht seinem Wesen. Denn er ist die Wahrheit in Person. Aus einem Kalten kann leichter noch etwas werden als aus einem Lauen, der im Selbstbetrug dahingeht. Der Heiland möchte brennende Herzen haben, brennend im Eifer und in der Liebe.
http://www.life-is-more.at/life/pre.....ibel_andachten_v07618.php

„Zu leben heißt zu kämpfen.“

Lucius Annaeus Seneca

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Bertolt Brecht


Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.

Johann Wolfgang von Goethe

„Die Welt hat sich auf die Begriffe RECHTS und LINKS versteift und dabei vergessen, dass es auch ein OBEN und UNTEN gibt.

Franz Werfel

Zitat:
Wie oben, so unten; wie unten, so oben. Die Verhältnisse im Kosmos entsprechen demnach denen im Mikrokosmos (Individuum) – die irdischen Verhältnisse spiegeln sich auch im Menschen und umgekehrt. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirkten sich demnach auf die Gesamtheit aus, kosmische Verhältnisse könnten zur Deutung individueller Gegebenheiten herangezogen werden (z.B. in der Astrologie durch Deutung des Sternenhimmels, der analog auf die Wesenheit Mensch und irdische Ereignisse übertragen wird).
http://de.spiritualwiki.org/Wiki/HermesTrismegistos
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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Christentum und Islam gehen darin konform, daß es Auferstehung am Ende aller Zeiten gibt - darin schließt sich Bahai Religion nicht ganz an - bei ihr gibt es nur ein Weiterlernen..

Liebe Ikarus

Schade das du das so verstanden hast wie du hier weiter gibst..
Dem ist nicht so ich wurde dich bitten vertiefe dich,
in die Schriften , erkenne selbst
bevor du so "oberflächliche" (n u r ) Behauptungen auf- und fremde Zitate hineinstellst.
Uups..schon wieder!

Nicht das wieder ein Missverständniss entsteht Verbesserung:

Zitat von Ikarus

"Christentum und Islam gehen darin konform, daß es Auferstehung am Ende aller Zeiten gibt - darin schließt sich Bahai Religion nicht ganz an - bei ihr gibt es nur ein Weiterlernen.."
Zitat:
Ich ergänze: ...bei ihr gibt es nur ein Weiterlernen.."- nach dem Tod.


@akasha:

Das Wesen der Seele nach dem Tode läßt sich niemals beschreiben, noch ist es angemessen und erlaubt, ihre ganze Beschaffenheit den Augen der Menschen zu enthüllen.

Demnach muß sich der Mensch in dieser Welt auf das jenseitige Leben vorbereiten. (was ist, wenn ein Kind gleich nach der Geburt stirbt. Was er in der Welt des Himmelreichs benötigt, muß er hier erwerben.
(Was ist, wenn ein Mensch als Kind mißbraucht wurde und daran seelisch sein ganzes Leben knabbern muß, weil der Mensch damit nicht fertig wird, er immer Probleme hat, ihm alles andere egal ist und er sich erst einmal dieser, seiner Realität stellen muß ?) Wie er sich im Mutterleib vorbereitete, indem er die für diesen Lebensraum erforderlichen Kräfte erwarb, so muß er die unerläßlichen Kräfte des göttlichen Daseins in dieser Welt der Möglichkeit nach erlangen.(Wir kommen, laut ReinKLehre bereits mit Erfahrung durch unsterbliche Seele in diese Welt - wir erleben in der Realität nur immer ein kleines Stück Leben bis zur nächsten Inkarnation - die jenseitige Welt eher als Schulung und Erholung gedacht - Lernfaktor auch - aber immer als Ziel zur nächsten Inkarnation)

Was benötigt der Mensch im Reich Gottes, das über das Leben und die Grenzen des sterblichen Erdballs hinausreicht? Die jenseitige Welt ist eine Welt strahlender Heiligkeit; deshalb tut es dem Menschen not, daß er in dieser Welt solche göttlichen Eigenschaften erwirbt. In jener Welt braucht man Geistigkeit, Glauben, Gewißheit, Erkenntnis Gottes, Liebe zu Gott. Das alles muß der Mensch in dieser Welt erlangen, damit er nach seinem Aufstieg aus dem irdischen in das himmlische Reich alles, was er für jenes ewige Leben benötigt, bereitet findet.

Jene göttliche Welt ist offenbar eine Welt des Lichtes; deshalb braucht der Mensch hier Erleuchtung. Dort ist eine Welt der Liebe; die Liebe zu Gott ist wesentlich. Es ist eine Welt der Vollkommenheit. Tugenden oder Vollkommenheiten müssen erworben werden. Belebt wird jene Welt durch den Odem des Heiligen Geistes; ihn müssen wir in dieser Welt suchen. Dort ist das Reich ewigen Lebens; wir müssen es während dieses vergänglichen Daseins erreichen.

Selbst nachzulesen hier:

http://www.geistigenahrung.org/leben-nach-dem-tod.html

Ehe der Mensch nicht diese Kräfte erwirbt und diesen Anforderungen genügt, geht er sicherlich des ewigen Lebens verlustig.

...kurz, wenn er in einem Zustand höchster Reinheit und Heiligkeit lebt, dann wird er sicherlich wiedergeboren und, vom Heiligen Geiste getauft, das ewige Leben genießen.

Schafft er das alles in einem (bisweilen sehr kurzem) Leben ?

Dabei wird durch Bahá'u'lláh jede Art von Reinkarnation in ein neues Erdenleben ausgeschlossen und darauf hingewiesen, dass die Zahl der jenseitigen Welten Gottes unendlich ist. Dort erfolgt der Fortschritt unserer Seele mit Gottes Hilfe in einer Weise, die sich unserer Vorstellungskraft entzieht.

Ist diese Variante besser ?

Worin liegt die Begründung der Ablehnung der Reinkarnation ?

Ich stelle fest, daß sich die Aussagen über eine vielfältige andere Welt treffen wird aber hier nicht genau beschrieben, man läßt es dabei, es nicht erklären zu wollen. Man läßt das Lyrische erst einmal weg und konzentriert sich auf den praktischen Kern der Aussagen.

Der Mensch benötigt für sein geistiges Wachstum die Führung durch die "Sonne der Wahrheit", den Logos, den Gottesoffenbarer. Auch ist der mündige Mensch auf dem geistigen Weg aufgerufen, selbst aktiv und initiativ zu werden: "Liebe Mich, damit Ich dich liebe. Wenn du Mich nicht liebst, kann Meine Liebe dich niemals erreichen" (Bahá'u'lláh: Verborgene Worte, Hofheim / Taunus 1978, S. 9).

Man könnte Gottesoffenbarer auch mit Weltenlehrer gleichsetzen.

Wenn ich alles lese, merke ich, daß einiges auch im theosophischen Bereich angesiedelt ist - würde man noch weiter lesen, würde man merken, daß es Ähnlichkeiten mit dem Christentum, Islam (vor allem die arabischen Begriffe und Namen) Judentum und Buddhismus (das Geistige lebt weiter) gibt.

Wenn ich mir eine bunte Kuchenplatte aus allen Kuchen, die es im Angebot gibt, zusammenstelle, kann ich sagen, daß ich ja von allem gekostet habe.

http://www.9-b-19.de/bahai/menschenbild.php

Deshalb die Anforderung, die neue Religion zu sein, die andere Religionen abgelöst hat, aber die eigentlichen Grundlagen der anderen Religionen außer acht läßt ?

Die Aussage: wenn du meinen Gottesoffenbarer nicht anerkennst, dann wird es dir übel passieren, erinnert mich auch sehr an die Aussage: wenn die Jesus nicht als Gott annimmst, dann bist du verloren - stört nicht nur mich, sondern sehr viele Menschen. Damit unterstellt man einfach dem Menschen: du muß "annehmen", sonst....

Klingt in manchen Ohren seltsam.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Fortsetzung:

Zitat:
Das astrale Universum ist unvorstellbar schön, sauber, rein und geordnet. Dort gibt es keine ausgestorbenen Planeten und kein verödetes Land.
Das gewöhnliche astrale Universum - nicht der höhere Astralhimmel von Hiranyaloka - ist von Millionen Astralwesen bevölkert, die vor kürzerer oder längerer Zeit von der Erde gekommen sind, sowie von Myriaden Feen, Wassernixen, Fischen, Tieren, Kobolden, Gnomen, Halbgöttern und Geistern, die alle je nach ihrer karmischen Beschaffenheit auf entsprechenden Astralebenen leben. Gute und böse Geister wohnen in getrennten Sphären. Während sich die guten frei um herbewegen können, bleiben die bösen Geister auf die ihnen zu gewiesene Zone beschränkt. Genauso wie die menschlichen Wesen auf der Oberfläche der Erde, die Würmer im Boden, die Fische im Wasser und die Vögel in der Luft leben, so leben auch die Astralwesen, je nach ihrem Entwicklungsgrad, in ihrem natürlichen Schwingungsbereich.
In den meisten Fällen gleicht der Astralkörper der Form des letzten irdischen Körpers. Gesicht und Gestalt eines Astralwesens ähneln der jugendlichen Erscheinung seiner letzten irdischen Verkörperung.
Der physische Körper des Menschen ist zahlreichen Gefahren ausgesetzt und kann leicht verstümmelt oder verletzt werden. Auch der ätherische Astralkörper wird zuweilen verwundet oder gequetscht, kann aber sofort durch reine Willenskraft wieder geheilt werden."

http://yukterez.ist.org/HTML-SOURCE/information/yukteswar.html

Zitat:
Zuerst verdichtete Er die feinstofflichen Schwingungskräfte und erzeugte somit den
Astralkörper; dann verdichtete Er die grobstofflichen Elemente und erschuf den physischen Körper. Bedingt durch das Relativitätsgesetz, das aus der Ursprünglichen Einheit eine verwirrende Vielfalt schuf, unterscheidet sich der kausale Kosmos und der Kausalkörper vom astralen Kosmos und vom Astralkörper; und ebenso unterscheidet sich der physische Kosmos und der physische Körper von den anderen Formen der Schöpfung.
Der irdische Körper ist ein fester manifestierter Traum des Schöpfers.


Zitat:
Die Menschwerdung Gottes dient der Gottwerdung des Menschen. Darum ist Jesu Menschsein für Hindus kein vergangenes Ereignis, sondern findet in jeder Menschenseele statt, die sich dem Göttlichen (Brahman oder Atman) öffnet. Hier steht Jesus als Mensch mit jedem Guru, Weisheitslehrer oder Heiligen auf einer Ebene und erhält keine besondere universale Erlöserrolle.
wikipedia

Wir können überall hinein schauen, wir können es drehen und wenden, wie wir wollen - jeder erzählt uns etwa anderes und was man bei dem einen nicht findet, wird von einem anderen zufrieden gestellt.

Ich könnte nur einer Linie nicht folgen, weil ich merke, daß viele Fragen unbeantwortet bleiben, nicht zufrieden stellen und die Forderungen: glaubt mir, ich bin der/das/die Richtige, nicht stimmig ist.

Wer aber zufrieden ist, der mag es annehmen.

Zitat:
Die große Auferstehung
Der Tag des Gerichts ist auch der Tag der Auferstehung, des Auferstehens vom Tode.

http://www.9-b-19.de/bahai/esslemont/erfuellte-prophezeiungen.php

Zitat:
Nach der Bahá'í-Lehre hat die Auferstehung mit dem physischen Körper nichts zu tun. Dieser Körper, einmal tot, ist damit abgetan.


Es geht nicht um die Person direkt, sie existiert wahrlich nur einmal. Es ist die unsterbliche Seele, die sich immer wieder einen neuen Körper suchen kann und mittels Zeugung ins Leben kommt.

Zitat:
Bahá'u'lláh erklärt, dass das Wiederkommen Christi erfüllt Wurde in dem Kommen des Báb und in Seinem eigenen Kommen.


Ich vermute, diese Aussagen werden Christen nie so sehen.

Zitat:
'Abdu'l-Bahá sagt:

"Wisse, dass die Wiederkunft Christi zum zweiten Male nicht das bedeutet, was die Menschen glauben, sondern vielmehr den einen Verheißenen bezeichnet, der nach Ihm kommen soll. Er wird kommen mit dem Königreich Gottes und Seiner Macht, welche die Welt umspannt hat. Diese Herrschaft ist in der Welt des Herzens und Geistes und nicht in der der Materie, denn die materielle Welt ist im Angesicht des Herrn nicht einmal mit einem einzigen Flügel einer Mücke zu vergleichen - würdet ihr es doch verstehen!


Wenn die Welt sich wandelt, bedeutet das noch lange nicht, daß die Welt untergeht. Jede Veränderung macht den Menschen Angst, weil sie nicht wissen, was sie erwartet.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15552/1.html

http://forum.emma.de/showthread.php.....enschaft-und-Spiritualitt
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus
"Ich vermute, diese Aussagen werden Christen nie so sehen".


Viele Bahai kommen aus dem Christentum

so wie viele Chrsiten vorher Juden
und weil viele Moslems vom Christentum her stammen
und all sie auf die versprochene Wiederkunft Erscheinung Gottes (Geburt ) gewartet,
die gesucht, gefunden und erkannt haben.
Das ist ein Natürlicher Vorgang jeder "Geburt" und Erneuerung aller Religionen.
Und deshalb haben alle Aehnlichkeiten und sind unterennbar miteinander verbunden.