Schwul vor Gottes Angesicht - Homosexuelle Priester


Hallo ihr Lieben,

da gibt es drei Katholische Priester, die trauen sich es öffenlich zuzugeben!

Läuft gerade im ZDF

Zitat:
Schwul vor Gottes Angesicht

Beschreibung: 37º Priester im Konflikt Film von Peter Schmidt

Wenn in der katholischen Kirche alles nach römischem Willen laufen würde, dann gäbe es sie gar nicht: die drei katholischen Geistlichen, die sich in "37" der Kamera stellen. Denn Pater Theo Koster OP (55), Diakon Christian L. (41) und Pfarrer Sebastian (52) sind homosexuell veranlagt. Homosexuelle aber dürfen keine Priester werden, wie der Vatikan erst jüngst wieder offiziell betont hat. Was dabei verschwiegen wird: seriösen Schätzungen zufolge sind (je nach Jahrgang und Ort) zwischen 20 und 40 Prozent aller katholischen Priester "schwul", wie heute die gängige Selbstbezeichnung lautet. Die Kirche duldet das stillschweigend - solange die Betreffenden sich nicht outen. Tun sie es, müssen sie um ihre berufliche Existenz fürchten. Und die ist für sie, wie für ihre heterosexuellen Kollegen auch, weit mehr als ein Job: Sie ist "Berufung". Die Folge ist, dass in der "größten transnationalen Schwulenorganisation" (so ironisch ein Insider) die meisten sich verstecken und zum Doppelleben verurteilt sehen. Wie der deutsche Pfarrer Sebastian (Name geändert), der nur anonym vor die Kamera trat. Er war gerade im Priesterseminar, als "salop gesagt, das 1. Schwulenverbot aus Rom kam", die Erklärung "Persona Humana", die Homosexualität unter Berufung auf die Hl. Schrift als auf Gottesablehnung zurückführte. Aber Priestersein, das war sein Traumberuf. Von Kindesbeinen an. "Den jetzt aufgeben? Auf keinen Fall. Ich bin eben schwul und Priester. Muss ja niemand wissen. So dachte ich früher. Heute weiß ich, so einfach ist das leider nicht." Und das praktiziert der 52-jährige Priester nun die Hälfte seines Lebens schon. Opfert sich auf im priesterlichen Dienst - und fühlt sich zugleich diskriminiert von der eigenen Kirche und besonders vom jetzigen Papst. "Die spezifische Neigung der homosexuellen Person ist zwar in sich nicht sündhaft, begründet aber eine mehr oder weniger starke Tendenz, die auf ein sittlich betrachtet schlechtes Verhalten ausgerichtet ist." So formulierte Kardinal Ratzinger als oberster Glaubenshüter bereits 1986 und approbierte die Unterstellung - wider alle wissenschaftliche Erkenntnis - am 4.11.2005 erneut, nunmehr als Papst. Homosexuelle Priester sind für ihn ein Widerspruch in sich selbst. "Der Papst irrt,er ist falsch informiert, er soll mit uns schwulen Priestern reden", entgegnet Pater Theo Koster, "er wird sehen, wir bereichern die katholische Kirche." Ihn schützt sein Dominikaner-Orden, deshalb tritt er offen vor die Kamera. Pater Koster ist seit 30 Jahren als Priester im Dienst der katholischen Kirche. "Ich habe mich meinem Glauben, meinem Orden verschrieben, ich bewundere all meine schwulen Kollegen, weltweit. Wir müssen viel erdulden." Kaum begreiflich erscheint auch seinen Mitbrüdern imKloster, wenn einem wie ihm die "affektive Reife" abgesprochen wird - mit keiner anderen Begründung als der: er ist homosexuell. Das findet er, ist vernünftigerweise nicht mehr diskutierbar. - "Manchmal macht mich Rom wütend, ich bin enttäuscht, fühle mich vergessen, meine Arbeit nicht geschätzt", meint auch der 41-jährige Diakon Christian L. aus St. Gallen. Er ist als Diakon Seelsorger in einer St. Gallener Gemeinde. Bereits vor 10 Jahren hat er sich vor versammelter Gemeinde als Schwuler geoutet. Es war anfangs nicht leicht, aber heute ist die Pfarrgemeinde stolz auf "ihren" Christian, sie steht hinter ihm. Er mache eine tolle Arbeit, mit den Alten, den Jugendlichen, den Kranken und den Gefängnisinsassen, sagt auch sein vorgesetzter Pfarrer. Und auch die Schweizer Bischöfe lassen ihn - bislang zumindest - gewähren. Undenkbar fast in Deutschland. "Die Angst geht um, ich weiß das von meinen deutschen Kollegen im Priesteramt", meint Pater Koster, auch unsere Bischöfe äußern ihre Bedenken, aber bisher konnte ich sie immer beruhigen, sie sachgerecht informieren. Es ist wichtig miteinander zu reden und dann erfahren die zweifelnden Gläubigen und der Vatikan, dass wir keine Bedrohung sondern viel eher eine Bereicherung sind." "37" erzählt drei Geschichten aus dem Lebens- und Arbeitsalltag dreier katholischer Seelsorger. Sie lieben ihren Beruf, sie achten die theologische Sachkompetenz ihres Oberhirten in Rom, haben sich ihrem Glauben verschrieben. Ihr einziges Manko (aus römischer Sicht): sie sind schwul.


Zitat:
Ob man schwul wird oder nicht, ist genauso zufällig wie die Haarfarbe, die man bekommt. Man hat sie, die roten, die schwarzen Haare, den Haarausfall, die Homosexualität und man lernt sie lieben und hoffentlich dann auch sich selbst.


http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,3967432,00.html

Wird am 16ten August um 04:35 auf ZDF und am 24ten August um 18:00 auf 3Sat wiederholt! Gut recherchiert und sehr zutreffend dargestellt!

Gruß Heiko
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Man kann eine Lebenssituation erst dann beurteilen, wenn man sie verändert hat!
Hallo,

wie entsteht eigentlich Homosexualität?
Durch soziale Begebenheiten und Entwicklungen und auch manchmal durch eigene Entscheidungen.

Zitat:
Eine der wesentlichen Erkenntnisse des Kinsey-Reports war, dass Hetero- und Homosexualität als mögliche Verhaltensweisen in einem Individuum nebeneinander angelegt sind und je nach den gegebenen Rahmenbedingungen die eine oder andere Verhaltensweise zur Ausprägung kommen kann (Bisexualität).


http://www.g26.ch/Zensur.html
http://www.wien.gv.at/queerwien/theor.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualität
Hallo Pax,

Homosexualität entsteht nicht, Mann ist Homosexuell oder nicht! Es ist weder eine Krankheit noch ein Fehlverhalten, es ist eine Gott gewollte Spielart der Natur! Homosexualität kommt auch bei Primaten vor und stellt eigentlich kein Problem dar, solange man keins draus macht! Früher Glaubten die Menschen das es sich um eine psychische Störung handelt, das ist Falsch! Schwule und Lesben sind geistig und emotional völlig intakt.

Etwa 10% der Männer sind Homosexuell, + 40% die sich als Bisexuell bezeichnen (Zahlen geschätzt inkl. Dunkelziffer).
http://th03acc0178.swisswebaward.ch/public/touch.php?askfor=stats
Zitat:

Es wird geschätzt, das 30% der Selbstmorde von homosexuellen Jugendlichen begangen werden. Und es wird auch vermutet, dass jeder 6. homosexuelle Jugendliche einen Selbstmordversuch hinter sich hat!

26% der homosexuellen Jugendlichen werden wegen ihrer sexuellen Orientierung gezwungen von Zuhause auszuziehen!

41% der homosexuellen Jugendlichen müssen Gewalt ertragen.


Gilt natürlich genauso für Frauen!

Es gibt leider immer noch Staaten auf dieser Welt, in denen Menschen für ihre natürliche Veranlagung bestraft werden. in machen sogar mit dem Tode:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:R.....-Homosexualitaet-Welt.png

@Zaf-ad

Zitat:
auch manchmal durch eigene Entscheidungen


Definitiv nicht! Du kannst zwar als Mann/Frau entscheiden, ob du mal mit einem deines Geschlechts ins Bett gehst, aber ob es dir Freude bereitet, entscheidet deine wie auch immer entstandene Disposition! Wem beides Spaß mach, der ist Bisexuell veranlagt und der kann in der Tat entscheiden! Bi ist wohl sogar die Mehrheit, vielleicht ist Bi auch einfach nur Egoistisch orientiert! Homosexuelle jedenfalls empfinden keine Freude beim Verkehr mit dem anderen Geschlecht.

Gruß Heiko
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Man kann eine Lebenssituation erst dann beurteilen, wenn man sie verändert hat!
Zitat:
Homosexualität entsteht nicht, Mann ist Homosexuell oder nicht! Es ist weder eine Krankheit noch ein Fehlverhalten, es ist eine Gott gewollte Spielart der Natur!


So klar kann man es nicht sagen

ich glaube die meisten Menschen die die Homosexualität verteidigen glauben ein Mensch müsste normal sein um ihn tolerieren oder akzeptieren zu können was einfach nicht notwendig ist man kann Homosexualität für eine negative Erscheinung oder sogar Krankheit halten ohne dabei den Menschen abzulehenen

ich sage mal ganz pauschal jeder Psychologe der eine ehrliche Meinung zu Homosexualität abgibt wird dir zumindest sagen dass es keine Wissenschaftliche Arbeit gibt welche bestätigt Homosexualität sei angeboren bisher deutet alles in eine andere Richtung was aber auch daran liegen kann dass man generell nicht schwer sagen kann was an psychischer Voraussetzung vererbt wird

Zitat:
Homosexualität kommt auch bei Primaten vor und stellt eigentlich kein Problem dar, solange man keins draus macht!


Was daran sehr interessant ist ist die tatsache dass man Homosexualität bei Primaten lediglich in Gefangenschaft beobachtet was wieder ein sehr interessanter verweis auf die (früher so bezeichnete) Gefängnis_Schwulität ist jeder kennt wohl die berüchtigten Geschichten vom "Seifeaufheben in der Gefängnisdusche" Männer die im Gefängnis sexuelle Übergriffe begehen sind keines wegs homo- oder bisexuell es ist auch nicht der Sexualtrieb der sie dazu bringt


Zitat:
Es wird geschätzt, das 30% der Selbstmorde von homosexuellen Jugendlichen begangen werden. Und es wird auch vermutet, dass jeder 6. homosexuelle Jugendliche einen Selbstmordversuch hinter sich hat!

26% der homosexuellen Jugendlichen werden wegen ihrer sexuellen Orientierung gezwungen von Zuhause auszuziehen!

41% der homosexuellen Jugendlichen müssen Gewalt ertragen.


Hier berühren wir schon die Ursache wahrscheinlich sind es die selben Familienverhältnisse die erst zur Homosexualität heführt haben und jetzt etwa in Schläge weiter geführt werden

zur katholische Kirche:

Der Ausschluss vom Priesteramt wird der Kirche oft sehr schlecht ausgelegt es entsteht dabei der Eindruck als habe die Kirche eine besondere Abneigung gegen Homosexuelle dem ist nicht so

Zitat:
Handlungen verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen“. Jenen Menschen aber, die diese Veranlagung nicht selbst gewählt“ haben, ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“.


genau so ist ein bekennender Trinker Drogensüchtiger usf. Nicht für das Priesteramt geeignet diese Regel muss man als Nicht-Katholik einfach respektieren genau so frage ich mich was die Priester damit bezwecken sie leben so oder so im Zölibat also warum damit an die Öffentlichkeit gehen? Hier erkennt man den streitbaren-Zug den man bei vielen Homosexuellen findet "gegen alles und jeden zu Protestieren"

Phan
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Korinther 4,21

Was wollt ihr? Soll ich mit dem Stock zu euch kommen oder mit Liebe und sanftmütigen Geist?
Hallo Phan,

Das sind die neusten Theorien zur Entstehung:

Zitat:
Nach neueren Erkenntnissen soll Homosexualität bereits im Mutterleib entstehen. Ausschlaggebend hierfür soll der Testosteronspiegel im embryonalen Kreislauf während einer entscheidenden sensiblen Phase sein. Die Testosteronproduktion hängt wiederum von der genetischen Anlage auf dem Y-Chromosom und einem funktionstüchtigen Zensur ab. Daneben wird aber auch weiterhin die These einer frühkindlich erworbenen Disposition zur Homosexualität diskutiert.

http://www.g26.ch/Zensur.html


Eine Krankheit ist Homosexualität allerdings Erwiesenermaßen nicht.

http://www.afrogays.de/faq.html?question=012

Zitat:
genau so ist ein bekennender Trinker Drogensüchtiger usf. Nicht für das Priesteramt geeignet


Aber wenn er sich nicht bekennt ist er geeignet!

Das mein lieber Phan ist des Pudels kern bei der Katholischen Kirche! Es ist zwar jedem klar, das mindestens jeder 10te, wahrscheinlich sogar jeder 5te Priester schwul ist, aber die Kirche verbietet es sich zu bekennen! Dadurch zwingt sie diese Leute zu einer psychisch ungesunden Lebensführung!

Ebenso das Zölibat! Wie heißt es doch im Volksmund: "Die Kinderwäsche des evangelischen Pfarrers hängt vor seiner Tür, die des Katholischen im ganzen Dorf!" Wobei es so schlimm meist nicht ist, die Ehefrau wird eben Haushälterin genannt!

Es ist die fehlende Übereinstimmung mit der Realität, die den Nimbus der Verlogenheit verbreitet! Das tut der Religion nicht gut!

Zitat:
Hier berühren wir schon die Ursache wahrscheinlich sind es die selben Familienverhältnisse die erst zur Homosexualität heführt haben und jetzt etwa in Schläge weiter geführt werden


Das interpretierst du allerdings jetzt völlig falsch!

Die Selbstmorde finden in der Regel vor dem outcoming statt, währen die Schläge und ander Schikanen danach.

Zitat:
kann Homosexualität für eine negative Erscheinung oder sogar Krankheit halten ohne dabei den Menschen abzulehenen


Wenn wir dann noch "unheilbare Krankheit " sagen könnten, dann will ich dir mal glauben, das du die Menschen nicht ablehnst, du solltest aber mal überlegen, ob du sie wirklich für gleichwertig hältst! Selbst das ist aber in unserer Gesellschaft nicht selbstverständlich! Es beherschen im Gegenteil oft die Vorurteile das Bild. Das liegt sicher nicht nur an der Uneinigkeit der Wissenschaft zu diesen Thema, sonder auch an der negativen Haltung einiger Religionsgemeinschaften, die die Ablehnung der Schwulen und Lesben betreiben, allen voran der Islam.

Gruß Heiko
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Man kann eine Lebenssituation erst dann beurteilen, wenn man sie verändert hat!
Hallo ihr Lieben,

zum Thema Islam und Homosexualität hier ein interessantes Statement aus DML Rundbrief fuer Mitglieder und Freunde der Deutschen Muslim-Liga e.V., Hamburg, Nummer 02/98.

Verantwortlich fuer den Inhalt: Abdullah Borek

Zitat:
....die Position des Islam wie auch der beiden anderen abrahamitischen Religionen zur Homosexualität ist klar: Sie widerspricht deren Moralvorstellungen. Die islamische Haltung ist aber im Gegensatz zur Praxis von Juden und Christen konsequent; es wird also niemals zu homosexuellen "Trauungen" kommen. Wenn wir die Gebote und Verbote GOTTES ernst nehmen wollen, können wir Muslime in unserer konsequenten Haltung keine Konzessionen machen. Hinweise auf sogenannte Menschenrechte (in diesem spezifischen Zusammenhang) gehen ins Leere. Wir wissen, daß Homosexuelle im Dritten Reich verfolgt wurden, aber das darf uns nicht zu geheucheltem "Wohlverhalten" verführen, nur um uns nicht einer Medienschelte oder gar Bezichtigungen der "Unmenschlichkeit" auszusetzen.

Schweigen sollten wir Muslime auf keinen Fall. Da die Position des Islam zur Homosexualität aufgrund koranischer Aussagen völlig klar ist, besteht keinerlei Anlaß dazu. Wer eine abweichende Auffassung propagiert, stellt klare koranische Aussagen infrage. Da der Koran GOTTES Offenbarung ist, kommt dies der Leugnung eines tragenden Elementes des islamischen Glaubens gleich und ist somit kufr, das heißt Unglaube.

Der Mensch ist von Natur aus heterosexuell, und eine andere geschlechtliche Orientierung stellt eine Abweichung von der Norm dar. Die Ehe gilt im Islam zwar nicht als "Sakrament", aber als einzig legitimer Ort für die Entfaltung der Geschlechtlichkeit, zumal die Geschlechtlichkeit oder der Geschlechtstrieb auf die Erzielung von Nachkommenschaft und auf die Beherrschung dieses Triebes durch Lusterfüllung abgestellt ist. Wie auch in anderen Bereichen lehnt der Islam die Vergötterung des sich auf Kosten der Gemeinschaft grenzenlos selbstverwirklichenden Individuums ab. Alle Handlungen und Verhaltensweisen, die die Gemeinschaft direkt oder indirekt betreffen, sind nun mal keine Privatangelegenheit, sondern sind Sache der Gesellschaft und verlangen einen gewissen Konformismus, damit die Gesellschaft funktionieren kann. Letztlich ist auch das menschliche Individuum ein "Gesellschaftstier" und kann nicht allein und für sich existieren.

Ein "coming out" von Homosexuellen ist für eine islamische Gesellschaft nicht tragbar. Zwar ist nicht zu leugnen, daß es homosexuell veranlagte Menschen gibt, aber es geht eben darum, wie man damit umgeht. Schließlich zwingt niemand die Menschen ihre Homosexualitaet an die grosse Glocke zu hängen und damit auf die Straße zu gehen. Die immer wieder öffentlich auftretenden "Repräsentanten" der Homosexuellen polarisieren dieses gesellschaftliche Problem, indem sie für ihren "Lebensstil" einen normativen Charakter in Anspruch nehmen und dafür Rechte mit Verfassungsrang einfordern. Es kommt ihnen dabei nicht in den Sinn, daß sie damit die Toleranzfähigkeit der Gesellschaft überfordern.


Die Toleranzfähigkeit einer islamischen Gesellschaft ist also mit der offenen Homosexualität überfordert! Die deutsche Gesellschaft ist es hoffentlich nicht!

Gruß Heiko
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Man kann eine Lebenssituation erst dann beurteilen, wenn man sie verändert hat!
Noch eine Fundsache:

Udo Rauchfleisch, Professor für Klinische Psychlogie an der Universität Basel:

Zitat:
Nach heutigem humanwissenschaftlichem Kenntnisstand ist Homosexualität eine der Heterosexualität gleichwertige Variante.

Angesichts der hohen Dunkelziffer müssen wir sicher davon ausgehen, dass 10 bis 15 % der Gesamtbevölkerung eine gleichgeschlechtliche Orientierung aufweisen.

Sie hat überhaupt nichts mit einer psychischen Krankheit zu tun, sondern enthält wie die Heterosexualität auch das gesamte Spektrum von Gesundheit bis Krankheit.

Es gibt keinerlei Erkenntnisse, Homosexualität hätte etwas mit Erziehungsfehlern zu tun.

Daher wurde die Diagnose Homosexualität bereits vor vielen Jahren aus den internationalen Klassifikationssystemen für psychiatrische Erkrankungen gestrichen.

Insofern befindet sich alle die gleichgeschlechtlich liebende Menschen nicht gleichwertig und voll akzeptieren in krassem Widerspruch zu unseren humanwissenschaftlichen Erkenntnissen und verharren auf einer anachronistischen, völlig überholten Position, die heute unhaltbar ist.



Unhaltbar und Inhuman!

Gruß Heiko
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Man kann eine Lebenssituation erst dann beurteilen, wenn man sie verändert hat!
HOMOPHOBIA-PHOBIA. An Internet argument among a group of law students, including Edip Yuksel, in the University of Arizona. Law students argue the Constitutional rights of Zensur. Yuksel questions their standard.

http://www.quran.org/phobia.txt