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| Homosexualität entsteht nicht, Mann ist Homosexuell oder nicht! Es ist weder eine Krankheit noch ein Fehlverhalten, es ist eine Gott gewollte Spielart der Natur! |
So klar kann man es nicht sagen
ich glaube die meisten Menschen die die Homosexualität verteidigen glauben ein Mensch müsste normal sein um ihn tolerieren oder akzeptieren zu können was einfach nicht notwendig ist man kann Homosexualität für eine negative Erscheinung oder sogar Krankheit halten ohne dabei den Menschen abzulehenen
ich sage mal ganz pauschal jeder Psychologe der eine ehrliche Meinung zu Homosexualität abgibt wird dir zumindest sagen dass es keine Wissenschaftliche Arbeit gibt welche bestätigt Homosexualität sei angeboren bisher deutet alles in eine andere Richtung was aber auch daran liegen kann dass man generell nicht schwer sagen kann was an psychischer Voraussetzung vererbt wird
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| Homosexualität kommt auch bei Primaten vor und stellt eigentlich kein Problem dar, solange man keins draus macht! |
Was daran sehr interessant ist ist die tatsache dass man Homosexualität bei Primaten lediglich in Gefangenschaft beobachtet was wieder ein sehr interessanter verweis auf die (früher so bezeichnete) Gefängnis_Schwulität ist jeder kennt wohl die berüchtigten Geschichten vom "Seifeaufheben in der Gefängnisdusche" Männer die im Gefängnis sexuelle Übergriffe begehen sind keines wegs homo- oder bisexuell es ist auch nicht der Sexualtrieb der sie dazu bringt
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Es wird geschätzt, das 30% der Selbstmorde von homosexuellen Jugendlichen begangen werden. Und es wird auch vermutet, dass jeder 6. homosexuelle Jugendliche einen Selbstmordversuch hinter sich hat!
26% der homosexuellen Jugendlichen werden wegen ihrer sexuellen Orientierung gezwungen von Zuhause auszuziehen!
41% der homosexuellen Jugendlichen müssen Gewalt ertragen. |
Hier berühren wir schon die Ursache wahrscheinlich sind es die selben Familienverhältnisse die erst zur Homosexualität heführt haben und jetzt etwa in Schläge weiter geführt werden
zur katholische Kirche:
Der Ausschluss vom Priesteramt wird der Kirche oft sehr schlecht ausgelegt es entsteht dabei der Eindruck als habe die Kirche eine besondere Abneigung gegen Homosexuelle dem ist nicht so
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Handlungen verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen“. Jenen Menschen aber, die diese Veranlagung nicht selbst gewählt“ haben, ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“.
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genau so ist ein bekennender Trinker Drogensüchtiger usf. Nicht für das Priesteramt geeignet diese Regel muss man als Nicht-Katholik einfach respektieren genau so frage ich mich was die Priester damit bezwecken sie leben so oder so im Zölibat also warum damit an die Öffentlichkeit gehen? Hier erkennt man den streitbaren-Zug den man bei vielen Homosexuellen findet "gegen alles und jeden zu Protestieren"
Phan
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Hallo Phan,
Das sind die neusten Theorien zur Entstehung:
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Nach neueren Erkenntnissen soll Homosexualität bereits im Mutterleib entstehen. Ausschlaggebend hierfür soll der Testosteronspiegel im embryonalen Kreislauf während einer entscheidenden sensiblen Phase sein. Die Testosteronproduktion hängt wiederum von der genetischen Anlage auf dem Y-Chromosom und einem funktionstüchtigen Hoden ab. Daneben wird aber auch weiterhin die These einer frühkindlich erworbenen Disposition zur Homosexualität diskutiert.
http://www.g26.ch/gay_kultur_35.html |
Eine Krankheit ist Homosexualität allerdings Erwiesenermaßen nicht.
http://www.afrogays.de/faq.html?question=012
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| genau so ist ein bekennender Trinker Drogensüchtiger usf. Nicht für das Priesteramt geeignet |
Aber wenn er sich nicht bekennt ist er geeignet!
Das mein lieber Phan ist des Pudels kern bei der Katholischen Kirche! Es ist zwar jedem klar, das mindestens jeder 10te, wahrscheinlich sogar jeder 5te Priester schwul ist, aber die Kirche verbietet es sich zu bekennen! Dadurch zwingt sie diese Leute zu einer psychisch ungesunden Lebensführung!
Ebenso das Zölibat! Wie heißt es doch im Volksmund: "Die Kinderwäsche des evangelischen Pfarrers hängt vor seiner Tür, die des Katholischen im ganzen Dorf!" Wobei es so schlimm meist nicht ist, die Ehefrau wird eben Haushälterin genannt!
Es ist die fehlende Übereinstimmung mit der Realität, die den Nimbus der Verlogenheit verbreitet! Das tut der Religion nicht gut!
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| Hier berühren wir schon die Ursache wahrscheinlich sind es die selben Familienverhältnisse die erst zur Homosexualität heführt haben und jetzt etwa in Schläge weiter geführt werden |
Das interpretierst du allerdings jetzt völlig falsch!
Die Selbstmorde finden in der Regel vor dem outcoming statt, währen die Schläge und ander Schikanen danach.
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kann Homosexualität für eine negative Erscheinung oder sogar Krankheit halten ohne dabei den Menschen abzulehenen
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Wenn wir dann noch "unheilbare Krankheit " sagen könnten, dann will ich dir mal glauben, das du die Menschen nicht ablehnst, du solltest aber mal überlegen, ob du sie wirklich für gleichwertig hältst! Selbst das ist aber in unserer Gesellschaft nicht selbstverständlich! Es beherschen im Gegenteil oft die Vorurteile das Bild. Das liegt sicher nicht nur an der Uneinigkeit der Wissenschaft zu diesen Thema, sonder auch an der negativen Haltung einiger Religionsgemeinschaften, die die Ablehnung der Schwulen und Lesben betreiben, allen voran der Islam.
Gruß Heiko
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Hallo ihr Lieben,
zum Thema Islam und Homosexualität hier ein interessantes Statement aus DML Rundbrief fuer Mitglieder und Freunde der Deutschen Muslim-Liga e.V., Hamburg, Nummer 02/98.
Verantwortlich fuer den Inhalt: Abdullah Borek
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....die Position des Islam wie auch der beiden anderen abrahamitischen Religionen zur Homosexualität ist klar: Sie widerspricht deren Moralvorstellungen. Die islamische Haltung ist aber im Gegensatz zur Praxis von Juden und Christen konsequent; es wird also niemals zu homosexuellen "Trauungen" kommen. Wenn wir die Gebote und Verbote GOTTES ernst nehmen wollen, können wir Muslime in unserer konsequenten Haltung keine Konzessionen machen. Hinweise auf sogenannte Menschenrechte (in diesem spezifischen Zusammenhang) gehen ins Leere. Wir wissen, daß Homosexuelle im Dritten Reich verfolgt wurden, aber das darf uns nicht zu geheucheltem "Wohlverhalten" verführen, nur um uns nicht einer Medienschelte oder gar Bezichtigungen der "Unmenschlichkeit" auszusetzen.
Schweigen sollten wir Muslime auf keinen Fall. Da die Position des Islam zur Homosexualität aufgrund koranischer Aussagen völlig klar ist, besteht keinerlei Anlaß dazu. Wer eine abweichende Auffassung propagiert, stellt klare koranische Aussagen infrage. Da der Koran GOTTES Offenbarung ist, kommt dies der Leugnung eines tragenden Elementes des islamischen Glaubens gleich und ist somit kufr, das heißt Unglaube.
Der Mensch ist von Natur aus heterosexuell, und eine andere geschlechtliche Orientierung stellt eine Abweichung von der Norm dar. Die Ehe gilt im Islam zwar nicht als "Sakrament", aber als einzig legitimer Ort für die Entfaltung der Geschlechtlichkeit, zumal die Geschlechtlichkeit oder der Geschlechtstrieb auf die Erzielung von Nachkommenschaft und auf die Beherrschung dieses Triebes durch Lusterfüllung abgestellt ist. Wie auch in anderen Bereichen lehnt der Islam die Vergötterung des sich auf Kosten der Gemeinschaft grenzenlos selbstverwirklichenden Individuums ab. Alle Handlungen und Verhaltensweisen, die die Gemeinschaft direkt oder indirekt betreffen, sind nun mal keine Privatangelegenheit, sondern sind Sache der Gesellschaft und verlangen einen gewissen Konformismus, damit die Gesellschaft funktionieren kann. Letztlich ist auch das menschliche Individuum ein "Gesellschaftstier" und kann nicht allein und für sich existieren.
Ein "coming out" von Homosexuellen ist für eine islamische Gesellschaft nicht tragbar. Zwar ist nicht zu leugnen, daß es homosexuell veranlagte Menschen gibt, aber es geht eben darum, wie man damit umgeht. Schließlich zwingt niemand die Menschen ihre Homosexualitaet an die grosse Glocke zu hängen und damit auf die Straße zu gehen. Die immer wieder öffentlich auftretenden "Repräsentanten" der Homosexuellen polarisieren dieses gesellschaftliche Problem, indem sie für ihren "Lebensstil" einen normativen Charakter in Anspruch nehmen und dafür Rechte mit Verfassungsrang einfordern. Es kommt ihnen dabei nicht in den Sinn, daß sie damit die Toleranzfähigkeit der Gesellschaft überfordern. |
Die Toleranzfähigkeit einer islamischen Gesellschaft ist also mit der offenen Homosexualität überfordert! Die deutsche Gesellschaft ist es hoffentlich nicht!
Gruß Heiko
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Noch eine Fundsache:
Udo Rauchfleisch, Professor für Klinische Psychlogie an der Universität Basel:
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Nach heutigem humanwissenschaftlichem Kenntnisstand ist Homosexualität eine der Heterosexualität gleichwertige Variante.
Angesichts der hohen Dunkelziffer müssen wir sicher davon ausgehen, dass 10 bis 15 % der Gesamtbevölkerung eine gleichgeschlechtliche Orientierung aufweisen.
Sie hat überhaupt nichts mit einer psychischen Krankheit zu tun, sondern enthält wie die Heterosexualität auch das gesamte Spektrum von Gesundheit bis Krankheit.
Es gibt keinerlei Erkenntnisse, Homosexualität hätte etwas mit Erziehungsfehlern zu tun.
Daher wurde die Diagnose Homosexualität bereits vor vielen Jahren aus den internationalen Klassifikationssystemen für psychiatrische Erkrankungen gestrichen.
Insofern befindet sich alle die gleichgeschlechtlich liebende Menschen nicht gleichwertig und voll akzeptieren in krassem Widerspruch zu unseren humanwissenschaftlichen Erkenntnissen und verharren auf einer anachronistischen, völlig überholten Position, die heute unhaltbar ist. |
Unhaltbar und Inhuman!
Gruß Heiko
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HOMOPHOBIA-PHOBIA. An Internet argument among a group of law students, including Edip Yuksel, in the University of Arizona. Law students argue the Constitutional rights of gays. Yuksel questions their standard.
http://www.quran.org/phobia.txt
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