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Schwul vor Gottes Angesicht - Homosexuelle Priester












Hallo Heiko, wenn man ein Stück Lebensweg gegangen ist und einmal den Blick zurück schickt, sich so alles durch den Kopf gehen läßt, was passiert ist und wie sich das Leben nach bestimmten kritischen Situationen entwickelt hat - dann wird einem schon bewußt: da war etwas, woraus man gelernt hat und wäre dies nicht gewesen, wäre das Leben vielleicht in eine andere Richtung gelaufen - ich sehe die Lernphasen dahinter, wenn ich selbstkritisch genug bin. Und betrachte ich mein Umfeld, nehme ich wahr, wer sich verändert hat und wer sein Leben nicht so betrachtet, sondern immer noch die Opferrolle spielt - Insofern hatte es Sinn, im Kleinen wie im Großen - d.h. nicht, die Hände in den Schoß zu legen und alles seinen Gang gehen zu lassen, sondern es heißt: tu, was in deiner Kraft steht, um im Guten zu wirken.

Aber es gibt Situationen, die hat man nie so gewollt - die kommen - als wenn eine unsichtbare Macht dich führt - erst später begreifst du, warum so vieles anders kam, als du es selbst plantest.

Klingt bissel verworren, aber letztendlich denke ich, du verstehst , was ich meine.

Gruß Gabriele
Hallo Gabriele,

Zitat:
tu, was in deiner Kraft steht, um im Guten zu wirken.


Das ist der allentscheidende Satz! Wer diesem Konsequent folgt und aus seinen guten Gedanken auch gute Taten macht, erfüllt IMHO den Willen Gottes (egal ob er an Gott glaubt oder nicht)!

Und es ist Wahr, persönliche Leiden führen immer zu einem höheren Ziel! Wer sich als Opfer sieht, nimmt also die Aufgabe nicht an! Auch gut, krieg er eine Andere! Die Firma Gottes hat noch niemals jemanden entlassen! Es findet sich für jeden einen Platz! Überwundene Leiden qualifizieren schließlich für Führungsaufgaben! Das AA Prinzip: Wer den Weg aus der Sucht gefunden hat, ist der beste Führer für die, die noch Leiden! Das gilt genauso für ander Leiden! In diesem Sinne ist auch dieses Forum eine Art Selbsthilfegruppe! Wir sind alle aufeinander angewiesen.

Gruß Heiko
Hallo Heiko

Zitat:
Der Iran experimentiert ja im Moment auch mit Superkavitations Torpedos! Den Stand der Russen haben die auch erreicht!

Ich werde mal mit Verlaub etwas sarkastisch.
Solche Superkavitations Torpedos in die Haende von religioesen orthodoxen Moslems zu geben, ist etwa so wie einem Schimpansen eine Pistole zu geben. Vieleicht benutzt er sie richtig, vieleicht nutzt er sie eher um Kokusnuesse zu knacken.
Es ist jedoch so, dass
1. deren erlerntes Wissen durchaus ausreicht um auch komplexe Gerate bedienen zu koennen.
2. Das sie, bei hinreichenden finanziellen Moeglichkeiten, westliche Wissenschaftler einkaufen koennen (nennt sich dann Technologietransfer), die deren Pistole,...aehh...Superkavitations Torpedos in deren Namen weiterentwicklen.

Zitat:
Man sieht also, das eine Nation mit einer Ethik und Moralvorstellungen des 15ten Jahrhunderts durchaus Technologie des 20ten Jahrhundert hervorbringen kann! Darin liegt die Gefahr! Inquisition mit Wahrheitsdrogen, Maschinengewehr und Nuklearwaffen! Da werden Menschen nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt, sondern an Baukränen aufgehangen! Selektive Bildung würde ich das nennen!

Das passiert, wenn man Schimpansen Pistolen gibt.

Gruß Martin
Hallo Martin,

ein bischen Sarkasmus tut da schon ganz gut! Iran hat in der letzten Wochen eine rumänische Bohrinsel wegen Vetragsstreitigkeiten millitärisch Besetzt! Gibt einen Einblick was der Iran unter Wirtschaftspolitik versteht!

http://www.n-tv.de/702274.html

Gruß Heiko
Mal eine Fundsache zum Thema:

Zitat:
Mein Vater frage mich: «Bist du schwul?»
- «Spielt das eine Rolle?»
Er sagte «Nein, spielt keine Rolle».
- «Ja, ich bins.»
«Weg mit dir aus meinem Leben», rief er.
Ja, es spielte eine Rolle.

Mein Chef fragte mich: «Bist du schwul?»
- «Hätte das eine Bedeutung?»
«Ehrlich gesagt, nein» sagte er.
Daraufhin bejahte ich.
«Weg von hier», rief er.
Ich glaube, es hatte eine Bedeutung.

Ein Freund fragte mich, ob ich schwul sei.
- «Ist das wichtig?»
«In keinster Weise», antwortete er.
Vertrauend offenbarte ich mich also.
«Nenne mich ja nicht 'Dein Freund'», schrie er.
Ja, es war wichtig.

Mein Liebhaber fragt mich «Liebst du mich?»
- «Bedeutet das etwas?»
«Es bedeutet sehr viel», antwortete er.
«Ja, ich liebe Dich.»
Er nahm mich fest in die Arme.
Zum ersten Mal in seinem Leben
war ihm etwas wirklich von Bedeutung.

Gott fragte mich:
- «Magst du dich selbst?»
«Spielt das vielleicht eine Rolle?» fragte ich.
Gott sagte «Ja, sicher!»
- «Wie könnte ich mich selber gern haben, da ich schwul bin?»
Und Gott antwortete mir: «Ich habe dich so gemacht.»
Von da an gab's nichts mehr, was mich gekümmert hätte.
http://www.lsbk.org/seiten/zitatesammlung.asp?Seite=3&Typ=1


Gruß Heiko
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