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Selam Priszilla,
| Prof. Eshahed hat folgendes geschrieben: |
| Man darf nicht vergessen, dass der Qur'an sich häufig auf ganz konkrete Anlässe bezieht und nicht zur Gänze auf jede Situation überall und jederzeit wörtlich anzuwenden ist. Deshalb widersprechen sich scheinbar Aussagen darin manchmal, weil verschiedene Anlässe auch verschiedene Lösungen bedingen. |
3:42-43 Und (erinnere daran), als die Engel sagten: "Maryam! Gewiß, ALLAH hat dich auserwählt, gereinigt und vor den Frauen in aller Welt auserwählt."
O Maria, sei gehorsam deinem Herrn und wirf dich nieder und bete an mit den Anbetenden."
behandelt eine unterschiedliche Situation als:
19:17-21 und vor ihnen einen Sichtschutz errichtete. Dann entsandten WIR ihr einen Geist (Gabriel) von Uns und er erschien ihr als ein makelloser Mensch.
Sie sprach: "Ich nehme meine Zuflucht vor dir bei dem Allerbarmer; (laß ab von mir) wenn du Gottesfurcht hast."
Er erwiderte: "Ich bin doch nur ein Gesandter deines HERRN, um dir einen reinen Jungen zu schenken!"
Sie sprach: "Wie soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührt hat und ich auch nicht unkeusch gewesen bin?"
Er antwortete: "So ist es. Also sprach dein Herr: Das ist mir ein leichtes. Wir machen ihn zu einem Zeichen für die Menschen als eine Barmherzigkeit von Uns. Es ist eine beschlossene Sache."
Während entspr. Stellen aus Kapitel 3 die Auserwähltheit von Maria bespricht, handelt Kapitel 19:17-21 vom Empfängnis des Sohnes!
Nirgends ein Widerspruch also.
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