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Über die Entstehung aller Sprachen












http://www.willighp.de/evo/thema/sp.....b1cb14ea3365ef961f9755347


So leicht machen es sich Linguisten heute nicht. Doch im Verbund mit Archäologen und Genetikern haben sie erkannt, daß die heutigen Sprachen auf viele Jahrtausende alte Wurzeln zurückgehen. Allmählich wird auch klar, wie sie sich ausgebreitet und verändert haben. Am Anfang stand eine folgenreiche Entdeckung von William Jones. Der englische Orientalist fand im Jahr 1786 auffällige Ähnlichkeiten zwischen Sanskrit — seit dem 4. Jahrhundert v.Chr. die Kunstsprache der altindischen Nationalepen — und Griechisch, Latein, Keltisch und Gotisch. Daraus schloß er auf einen verwandtschaftlichen Zusammenhang und war überzeugt, daß kein Philologe die Sprachen "prüfen könnte, ohne zu der Überzeugung zu gelangen, daß sie aus einer gemeinsamen Quelle entsprungen sind, die vielleicht nicht mehr existiert.

Sprachforscher untersuchten daraufhin akribisch Wortschatz, Lautinventar und grammatische Eigenheiten vieler Sprachen. Aus dem Grad der Gemeinsamkeiten zwischen den Einzelsprachen teilten sie diese in Gruppen, Familien und noch umfassendere Ordnungen — wie bei einem Stammbaum, und das schon Jahrzehnte bevor Charles Darwin seine epochale Abhandlung "Von der Entstehung der Arten" über die Evolution der Lebewesen schrieb.

Inzwischen wurde die Verwandtschaft vieler Sprachen aufgeklärt.
So lassen sich fast alle Sprachen Europas — außer Finnisch, Ungarisch, Baskisch und Etruskisch — und die iranische und indische Sprachgruppe auf eine gemeinsame Urform zurückführen, die sich im Verlauf von vielleicht 6000 Jahren in die heutigen Sprachen differenziert hat. Diese Sprachfamilie wird — nach der geografischen Ausbreitung — als Indoeuropäisch oder — nach der wichtigsten westlichen und östlichen Sprachgruppe — als Indogermanisch bezeichnet. Sie besteht aus 140 Einzelsprachen und ist nun, hauptsächlich aufgrund der Kolonisierungen im 15. Jahrhundert, mit mehr als zwei Milliarden Sprechern weltweit dominant. Doch woher stammt sie?
http://www.prolog-berlin.de/de/sprachkurs-sprachen.htm

um
Sprachen sind zum Sprechen da




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• Englisch
Die englische Sprache wird in sehr vielen Ländern als erste Fremdsprache in den Schulen gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen

http://lexikon.freenet.de/Turkv%C3%B6lker

Etymologie Turk-/Türk-
„Türke“ ist ursprünglich der Name eines Nomadenvolkes, das im 5. Jahrhundert zwischen Irtysch, Oghusen und Jenissei entstand und von den Chinesen T'u-chueh, Tu-küe oder Tür-küt genannt wurde, der so viel bedeutet wie „die Mächtigen“. Offensichtlich haben die Hsiung-nu oder Hunnen bis zum 3. Jahrhundert v. Chr. im Norden und Westen Chinas gelebt und ziemlich früh die Steppen bis zum Kaspischen Meer und zum Ural besiedelt. Ihre Geschichte, die sich bis 1800 vor Christus zurückverfolgen lässt, ist unter Chinesische Geschichte zu finden.

Der Terminus Türke wurde zum ersten Mal als offizielle Bezeichnung im 6. Jahrhundert nach Christus verwendet. Sie beschrieb den politischen Staat der Göktürken. Die Etymologie des Wortes Türk ist unklar. Die Wissenschaft bezeichnet die frühen Türken vor der Zeit von 552 nach Christus als gök türk (Himmels Türk(en) bzw. Blau-Türk(en)) aber auch kök türk (Grund/Wurzel/Basis Türke(n)).[2] Das Wort „Türke“ bildete früher einen Sammelnamen für die turksprachigen Steppenvölker.[3]

Im 19. Jahrhundert wurden die heutigen Turkvölker vereinfacht nur als „Türken“ oder auch gröber als „türkische Völker“ zusammengefasst. Die Bezeichnung Turkvölker ist auf die sowjetische Turkologie zurückzuführen. In den turksprachigen Staaten, autonomen Republiken und Regionen wird jedoch aus verschiedenen Gründen immer noch der Oberbegriff „Türken“ verwendet. Viele Sprachen, z. B. die englische, besitzen kein „ü“, und es erfolgt keine Unterscheidung zwischen den Wortstämmen „Turk-“ und „Türk-“, jedoch ggf. mit anderen sprachlichen Mitteln. Die Oberbezeichnungen mit „ü“ gehen auf die Tatsache zurück, dass es sich um die Nachfahren der Alttürken handelt. Als Alternativbezeichnungen sind auch „Türkvölker“, „Türkische Völker“, „Turktataren“, „Turkotataren“, „Turko-Tataren“, „Turk-Mongolen“ und „Turko-Mongolen“ (Mogulen) bekannt.

Die alte Stammesbezeichnung „Turuk“ entwickelte sich über mehrere Entwicklungsstufen zum heutigen Volksnamen „Türke


Stellt sichdie Frage: Was wissen wir wirklich über uns - unsere Geschichte, unsere Entwicklung und unser Sein ?

Wo finden wir Gemeinsamkeiten ?

Auf welche Weise fühlen wir uns als eins , als eine Menschheit, die sich entwickelt und die eins mit dem Universum sind ?


http://www.uni-erfurt.de/sprachwiss.....ndel/Wandel_Ursprung.html

Die Frage nach dem Ursprung der Sprache hat die Gemüter seit der Antike bewegt. Im Alten Testament (1. Mose 11) wird Monogenese angenommen: Zuerst gab es nur éine Sprache. Nach dem Turmbau zu Babel wurden erst die Sprachen verwirrt, dann die Völker versprengt.Bis zur Aufklärung wurde vorausgesetzt, daß die Sprache von Gott gegeben sei; und auch danach wurde diese These noch häufig vertreten. In einer im übrigen aufgeklärten Abhandlung argumentiert Johann Peter Süßmilch (1756) gegen J.J. Rousseau, daß alle existierenden Sprachen auf derselben perfekten Evolutionsstufe sind, und gibt Beispiele von der Sophistizität sog. primitiver Sprachen. Da Sprache und Denken sich gegenseitig voraussetzen, könne die Sprache nur von Gott gegeben sein. Ebenso meint J.G. Herder in seiner Preisschrift zum Ursprung der Sprache (1770) und in einem rationalistischen erkenntnistheoretischen Kontext, Sprache und Denken seien untrennbar und deshalb gemeinsam angeboren. Sprache verhalte sich zu den Tierlauten wie das Denken zum Instinkt.

http://www.weikopf.de/sprache.html

Die Welt der Sprache - Die Sprachen der Welt

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Ursprung und Entwicklung der Sprachen

Sprachfamilien - Sprachvergleich - Sprachwandel
Unbekanntes und Interessantes
Und zugleich der Versuch, ein zu Unrecht als trocken
bezeichnetes Gebiet unterhaltsam darzustellen
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suchwort: sprachen ursprung
türkische sprache ursprung

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