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Hallo ihr Lieben,
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| Ich muss hier erkennen, dass jedoch die Mutterliebe zu ihren Kindern doch größer ist als die Beziehung eines Vaters zu seinen Kindern. |
Das bezweifel ich! Männliche und Weibliche Emotionalität liegen nach meiner Erfahrung nicht weit voneinander entfernt. Die Unterschiede sind anerzogen und diese Männliche Erziehung ist falsch! Ich meine die "Indianer weinen nicht" Erziehung! Der Zwang, immer "John Wayne" der Raue zu sein! Es gibt natürlich auch einige Männer, die sind anders erzogen, aber der Mehrheit geht es wie mir! Ich habe in meiner Jugend lange gebraucht, bis ich aus den vielen falschen Klischees meine wahren Gefühle gefunden habe. Ich habe auch lange gebraucht, um zu lernen mit ihnen Umzugehen. Das ist nämlich etwas was nirgendwo gelehrt wird: "Wie gehe ich als Mann, mit meinen Gefühlen um!" Männer sind schon vom Kindesalter an trainiert ihre Gefühle zu verbergen. Das funktionieren ist wichtiger als das Empfinden. So kommt es, das Mann schließlich durch die lange praktizierte Verdrängungsroutine große Probleme hat, seine Gefühle überhaupt wahrzunehmen und wiederzufinden. Dieser Akt der Emanzipation fordert Zeit! Mann wird durch die aufgezwungene Rolle im Beruf auch immer wieder zurückgeworfen!
Wir sind alle auf dem Weg zu einer echten Gleichberechtigung und ich finde, hier in Deutschland sind wir schon recht weit gekommen! Es wird noch ein paar Generationen dauern und es gibt auch viele, dennen die neue Rolle und die damit einhergehende Verantwortung nicht gefällt, die lieber "John Wayne" sein wollen oder ein Kopftuch anziehen, aber es geht voran! Der rechte Weg liegt wie so oft irgendwo in der Mitte!
Gruß Heiko
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