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Die als erste Säule des Islam bekannte Shahadah (Bezeugung) dient dazu, sich zum Glauben zu bekennen, dass es keinen Gott ausser Gott gibt - einem Glauben, der in dieser Klarheit auf die Menschen exklusiv über den Apostel Muhammad (a.s.) kam und ist ein Bekenntnis zur Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Muslime, welche die Führung ihrer Gemeinschaft dem Muhammad dem Aufrichtigen übertragen und keinem anderen.
Dieses exklusive Bekenntnis ist definitiv nicht gegen die Persönlichkeit anderer Apostel, Gesandte und Propheten gerichtet - sondern gegen die unverhältnismässig grössere Unzuverlässlichkeit in Bezug auf die Autentizität der von ihnen übermittelten und auf uns überkommene Botschaft und dem gleichermassen unschärferen Bild ihres vorbildhaften Betragens in dieser Welt.
Aus diesem Grund ist das Argument der Beigesellung - in Verbindung mit der, von den Muslimen verwendeten Shahada - eines, nur für widerspenstige Geister gültiges und wird von Muslimen (natürlich orthodoxen), gelehrten und nicht gelehrten, nicht übernommen werden. Soviel ist sicher
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