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Ähnliches im Internet:
http://www.passivesmoking.org/publi.....rrecht/auszug/index5.html
3.1 RAUCHEN AUS ESOTERISCHER SICHT
In diesem Kapitel streife ich Aspekte, die in der öffentlichen Diskussion ums Rauchen bisher wenig Beachtung fanden. Für alle, die sich bisher nicht mit Esoterik beschäftigt haben, stelle ich eine kleine Einführung in dieses Wissensgebiet voran.
Das esoterische und insbesondere das anthroposophische Menschenbild nimmt an, daß der Mensch in seiner irdischen Verkörperung nicht nur mit einem physischen Leib, sondern außerdem mit einem Äther- und einem Astralleib ausgestattet ist. Der Ätherleib ist der Sitz der Lebenskräfte und der Astralleib der Sitz der Gefühle und Triebe. Der Mensch hat mit der Pflanzenwelt den Ätherleib und mit dem Tierreich den Astralleib gemein. Dazu kommen höhere Wesenskräfte, die der Mensch entfalten kann.
Durch die Aktivierung der Chakren, einer Art Energiezentren im feinstofflichen Körper, entwickeln sich spezifische übersinnliche Fähigkeiten. Einem Hellsichtigen ist die Gefühls- und Gedankenart anderer in der Aura erkennbar. Er kann außerdem viele den groben Sinnen unsichtbare Wesen wie Elementargeister, Dämonen, Engel und andere mehr beobachten.
Der Mensch legt nach seinem Tode zwar seine physische Hülle ab, existiert aber mit seinen feinstofflichen Leibern fort. Was wir hier auf der Erde an Absichten hegten und an Taten vollbrachten, hat Auswirkungen auf unser Leben in der geistigen Welt. Unsere Beweggründe und die Prägung des Innenlebens sind ausschlaggebend; was wir auf der Erde äußerlich darstellten, ist dagegen belanglos.
Insbesondere die altindischen Weisheitslehren, die Theosophie und die Anthroposophie gehen von mehreren Erdenleben aus. Unser Verhalten in diesem Erdenleben bestimmt danach das Schicksal in den folgenden Inkarnationen. Nach der Lehre vom Karma entkommt kein Mensch den Wirkungen seines Tuns. Alles fällt auf ihn zurück. Unterlassungen können genauso folgenschwer sein wie verfehlte Taten.
Mehr zu den Vorgängen in der geistigen Welt finden Sie beispielsweise bei RUDOLF STEINER: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?, Die Geheimwissenschaft im Umriß, Theosophie, Aus der Akasha-Chronik; oder bei: EMANUEL SWEDENBORG: Himmel und Hölle; oder in den Werken JAKOB LORBERS: Die Haushaltung Gottes, Die geistige Sonne, Von der Hölle bis zum Himmel; oder bei JOHANNES GREBER: Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes; oder in der ZEITENSCHRIFT.
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Hallo Gabriele,
siehst Du zwischen der Schreibweise als - Leib mit Seele und Geist - und dem Brot-Laib - eine Beziehung.
JESUS sagt dies ist mein Leib - aber als BrotHostie und BrotLaib - empfangen wir die Sakramente! Und im Alten Testament gab es auch die SchauBrote der Priester.
Das - Neue Manna - steht als Message in Off. 2.17 - es ist ein Name!
biogral-micha&Girls
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