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| Hier schließt du von dir auf andere wenn man die Frage ernsthaft angeht ist sie nicht nur nicht leicht sondern überhaupt nicht zu beantworten |
Ich denke, diese "Schluß-Vermutung" ist eher auf Deine Verfassung zutreffend -
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| Daraus ergibt sich bei genauerer Betrachtung ein Problem wenn Gott allwissend ist wusste Gott von der Entstehung des Bösen also auch dass seine Geschöpfe Leid ausgesetzt sein werden womit er aber nicht mehr allgütig wäre |
Das Problem löst sich bei noch genauerer Betrachtung allerdings wieder auf.
Nämlich dann, wenn klar wird, dass Gutes und Böses, Leid, Schmerz . . . relative, vergängliche Attribute des Geschaffenen sind - und nur für DIESE ein Problem darstellen können - und keinen Einfluss auf die absoluten Eigenschaften Gottes.
"IRREN" ist als Begriff an sich ein relativer (da man sich irren nur in Bezug auf ein Gegenteiliges kann) und steht aus diesem Grund in keinem Verhältnis zum Absoluten, Allmächtigen Gott.
Die Frage bleibt daher leicht zu beantworten, ausser für jene, welche noch nicht zwischen Absolutem und Relativen zu unterscheiden vermögen oder gewillt sind zu.
Ich wüsste keinen Grund, warum ein Christ, diesen Erläuterungen widersprechen müsste? (Vielleicht ist dies aber meinem beschränkten Verständnis des Christentums zuzuschreiben.)
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