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Hallo amalia
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| und das schlechte nicht empfehlen/verbieten, |
Ich weiß, bin lästig u. will deine Antworten auch gar nicht madig reden.
Aber mir ist was aufgefallen.
Warum darfst du das Schlechte nicht verbieten.
Das verstehe ich nicht.
LG
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Hallo Amalie,
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| ehrlich gesagt irritiert mich deine Aussage etwas, der Koranvers sollte dazu dienen, das von dir gesagte zu bestätigen und nicht dazu, um zwiespalt zwischen uns zu bringen |
Die Bestätigung habe ich verstanden! Was irritiert Dich denn?
Kann ein Koranvers Zwiespalt sähen? Wenn dem so wäre, dann werf das Buch besser weg!
Aber ich glaube das nicht! Zwiespalt muß man erst mal wollen! Das ist eine Entscheidung eines Menschen, z.B. "Der hat nicht meinen Glauben, mit dem will ich nichts zu zun haben!" Diese Entscheidung wird leider gerade von Muslimen sehr oft getroffen! Warum eigentlich? Ich hab das leider schon oft erlebt! Die meisten Muslime sind nur genau so lange nett und kontaktfreudig, bis sie feststellen, das man sich nicht bekehren läßt! Dann wird der Kontakt meist abgebrochen! Wovor haben die Muslime Angst? Ist der Glaube in Gefahr, wenn man mit nicht Muslimen engeren Kontakt hat? Oder ist der wahre Gläubige so auf Ehrfurcht konditioniert, das ihn jeder Kratzer am Lack seines Glaubens, den er im Spiegel seines Gegenübers entdeckt sofort auf die Palme bringt?
Gruß Heiko
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Hallo Parazone,
ich darf es natürlich verbieten,habe mich wohl ungeschickt ausgedrückt.
Hallo Heiko,
richtig erkannt, nicht der Koranvers bringt Zwiespalt sondern der Mensch, irritiert hat mich der Negativ-Ausdruck "Schmarrn", im Verlauf einer Diskussion bringt es wirklich nix, mit solchen doch eher unsachlichen Abwertungen einen Konsenz zu erzielen, das ist doch Ziel des Gespräches, oder irre ich mich?
| Zitat: |
| Die meisten Muslime sind nur genau so lange nett und kontaktfreudig, bis sie feststellen, das man sich nicht bekehren läßt! Dann wird der Kontakt meist abgebrochen! Wovor haben die Muslime Angst? Ist der Glaube in Gefahr, wenn man mit nicht Muslimen engeren Kontakt hat? Oder ist der wahre Gläubige so auf Ehrfurcht konditioniert, das ihn jeder Kratzer am Lack seines Glaubens, den er im Spiegel seines Gegenübers entdeckt sofort auf die Palme bringt? |
Kein Moslem ist in der Lage, irgend einen Menschen zu bekehren:) Mir geht es um das WIE und nicht um das WAS im (weltlichen) Miteinander, du verallgemeinerst mir einen Tick zu viel Heiko..
edit:
Mache ich? den Eindruck auf der Palme zu sein?
Glaube nicht..
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Selam Heiko!
Nach koranischem Verständnis dienen folgende Charaktereigenschaften der Menschen dazu, sie abzulehnen und keine Freundschaften zu schliessen:
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Beschützern - von jenen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, und von den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben - und fürchtet Gott, wenn ihr Gläubige seid. [5:57]
Gott verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Gott liebt die Gerechten. [60:8]
Doch Gott verbietet euch, mit denen, die euch des Glaubens wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. Und wer mit ihnen Freundschaft schließt - das sind die Missetäter. [60:9]
Und Er hat euch schon in dem Buch herabgesandt, daß - wenn ihr hört, daß die Zeichen Gottes geleugnet und verspottet werden - ihr nicht bei ihnen sitzt, bis sie zu einem anderen Gespräch übergehen; ihr wäret sonst wie sie. Wahrlich, Gott wird die Heuchler und die Ungläubigen allesamt in Dschahannam versammeln , [4:140]
Im Lichte dieser Versen kann folgender Vers besser verstanden werden:
5:51 O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.
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Hallo Zaf-ad
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| Nach koranischem Verständnis dienen folgende Charaktereigenschaften der Menschen dazu, sie abzulehnen und keine Freundschaften zu schliessen: |
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| O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. |
Das heißt jeder der an den Koran glaubt darf keine Juden u. Christen zum Freund nehmen weil diese sich ja verstehen.
Tut es ein Muslim trotzdem ist er kein Muslim mehr – steht ja im Koran.
Da will ich jetzt gar nicht mehr von mir als Ungläubiger reden.
Habe ich das richtig interpretiert? Ich weiß gerne woran ich bin!
LG
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