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Von den anvertrauten Pfunden












Hallo Mystic,

bedenke bitte, dass die deutsche Bibel eine Übersetzung ist, die deutschen Bibeln sind so schlecht übersetzt, ebenso ist es hier der Fall, zudem ist die Sprache und Ausdrucksweise in betracht dieser Geschite besonders erschwerlich, die letzten zwei Sätze sind völlig Sinnlos (eigentlich), jedoch handelt es sich in der Geschichte "Von den anvertrauten Pfunden" um einen Fürsten, der König werden wollte, nicht zu vergessen siehe hier:

Lukas 19, 12 Und er(Jesus) sprach: Ein Fürst zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen.

...weiter erzählt Jesus in Lukas 19, 14 Seine Bürger aber waren ihm(dem Fürst) Feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche.

Nun in Lukas 19, 15 heisst es weiter "...als er wiederkam, nachdem er das Königtum erlangt hatte..."

Nun war der Fürst also (grade/neu) König wurde und dennoch waren die Bürger, die ihn nicht als König/Herrscher haben wollten immernoch da...

Zum Schluss sagt der König in Lukas 19, 27 auch wenn Jesus nun nicht sagte "...und er (der Fürst) sprach..." Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

° Jesus stellt ein gleichnis auf in dem es heisst "dem reichen wirds gegeben und dem armen wirds genommen" und sagt anschliessend, dass man seine Feinde niedermachen soll ?

° Warum griff Jesus ein als er von Petrus verraten wurde und seine Anhänger ihn (mit Schwert) verteidigen wollten, warum sagte Jesus "steck dein Schwert weg" ?

Nein, in dieser Geschichte handelt es sich auf den zweiten Blick eindeutig um den König nicht um Jesus.

Ich hoffe du hast verstanden was ich meine?

LG Selena
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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