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Demokratie - feindlich












www.ingo-heinemann.de/Scientology-Kinder.htm

Zitat:
Viele Scientologen indokrinieren ihre Kinder im scientologischen Sinne.
Manche lassen ihre Kinder auch der scientologischen Behandlung unterziehen.
Das hat Folgen für die Kinder.
Diese Folgen müssen von Eltern, Behörden und Gerichten bedacht werden,
wenn sie über die Kinder zu entscheiden haben.
Oberster Grundsatz für solche Entscheidungen ist das Kindeswohl.
Also die Frage: Was wird für das Kind das Beste sein?
Es muß also eine Prognose gestellt werden.
Scientology-Anhänger richten ihr Verhalten weitgehend nach den schriftlichen Anweisungen der Organisation und ihres Gründers Hubbard.
Wer eine gute Prognose stellen will, muß also diese Anweisungen kennen.


www.ingo-heinemann.de/Cruise.htm

Zitat:
Werbung in der Filmindustrie

Das Gerücht:

Der Film "Krieg der Welten" wird im Frühjahr 2005 Premiere in Berlin haben.
Auch in Deutschland, so wird kolportiert, verlangt Hauptdarsteller Tom Cruise über den Filmverleih UIP (United International Pictures) von allen, die mit dem Film zu tun haben, eine Informationsveranstaltung der Scientology zu besuchen. Also auch von Technikern, Agenturen, Pressebetreuern und den Mitarbeitern des Verleihs bis hin zu den Hostessen. Das sei der Wunsch von Tom Cruise. Wer nicht teilnehmen werde, der könne eben nicht für den Film tätig sein.
Auf gut Deutsch: Wer sich weigert, muß finanzielle Einbußen hinnehmen.
Leitende Mitarbeiter hätten angeblich bereits aus Anlass der Vorstellung des Films in Los Angeles eine solche Veranstaltung besucht.
Das beträfe keineswegs nur den Verleih.
Denn für den Erfolg eines Films ist heute die Werbung genau so wichtig, wie der Film selbst und kostet auch fast so viel. Dabei sind viele Freiberufler und kleine Agenturen tätig, die es sich kaum leisten können, auf Aufträge zu verzichten.


Unwahrscheinlich ist das keineswegs, wie dieser Bericht zeigt:





Alles so normal ?
Hallo,

Schalgzeile heute:
Zitat:

Hollywoodstar Tom Cruise hat seinen langjährigen Vertrag mit dem Studio Paramount Pictures verloren. "Sein Benehmen ist für Paramount in letzter Zeit nicht akzeptabel gewesen"


Zitat:
Das schlagzeilenträchtige Verhalten des Stars habe dem jüngsten Paramount-Cruise-Streifen "Mission: Impossible 3" an den Kinokassen geschadet, führte das Studio als Begründung an. Die Zeitung verweist auf Cruise' aggressive Werbung für Scientology, seine Kritik an der Behandlung von Depressionen mit Medikamenten und seine öffentlichen Liebesbeweise für seine Verlobte Katie Holmes, darunter ein Sofa-Sprung in der Oprah-Winfrey-Talkshow.


http://www.n-tv.de/702428.html

Geht doch!

Gruß Heiko
www.bildblog.de/?p=660

Zitat:
Die geschäftstüchtige Scientology-Sekte verdient zunehmend am Elend von Süchtigen. Der Tarnverein Narconon bietet eine Therapie an, die nach Ansicht von Suchtexperten und Fachärzten nicht nur nutzlos, sondern auch gesundheitsschädlich ist. Ehemalige Narconon-Patienten sprechen von folterähnlichen Ritualen. (…)

Mit untauglichen Methoden versuchen sich Anhänger der weltweiten Psycho-Sekte Scientology (…) im Rauschmittel-Entzug. Das Ergebnis ist meist nur neue Abhängigkeit: Statt Koks oder Heroin verabreicht Narconon die Seelen-Droge Scientology.

Die "FAZ" zitierte 1997 den Bayerischen Innenminister Günther Beckstein:

(…) die [Scientology-]Unterorganisation "Narconon" behaupte, jungen Rauschgiftabhängigen helfen zu können. In Wirklichkeit gehe es darum, die Eltern auszubeuten, sie und ihre Kinder aber einfach fallenzulassen, wenn kein Geld mehr da sei.



Alles im normalen Bereich ?
www.mdr.de/brisant/promi-klatsch/2762352.html

Zitat:
"Stille Geburt" in der Kritik
Reden - oder gar Stöhnen - während der Geburt? Nein, sagt Scientology. Das könnte dem Baby schaden, genauso wie Reden nach der Geburt. Drei Tage nicht ansprechen, das ist das Beste für das Kind, womöglich trägt es sonst ein Trauma davon. Und Körperkontakt? Geht gar nicht. Lieber das Baby in eine Decke wickeln und einen Tag alleine lassen, rät zumindest Scientology. Natürlich ist auch Muttermilch schlecht fürs Kind. Künstliche Babynahrung allerdings auch. Experten sind entsetzt und befürchten ernsthafte Störungen bei dem Säugling angesichts einer solchen Geburt. Auch die wichtige Mutter-Kind-Bindung sehen sie ernsthaft in Gefahr.



Als Mutter mit Erfahrung - wie kann man so was auf die Menschheit zulassen - Anweisungen eines Irren - schrecklich - das Gegenteil ist der Fall - das Kind braucht Liebe und Fürsorge - mehr als genug -
www.confessio.de/cf/062/Conf062-1.html

Aktuelles
Scientology

Neue Tarnorganisation: „Jugend für Menschenrechte“

Unter dem Namen „Jugend für Menschenrechte“ bemüht sich eine neue Scientology-Tarnorganisation, mit jugendlichen Interessenten in Kontakt zu kommen und Verbindungen zu Schulen aufzubauen. Auf der Website www.jugend-fuer-menschenrechte.de, die sich mit einer eigenen Rubrik auch speziell an Lehrer und Erzieher wendet, wird mit keinem Wort direkt auf die Verbindung zu Scientology hingewiesen. Als Kontaktanschrift im Impressum erscheint allerdings die Scientology-Pressesprecherin Sabine Weber. Auch die Link-Rubrik verweist auf andere scientologische Unternehmen wie NARCONON oder CRIMINON. Häufige Nennungen der UNO sollen eine gewisse Nähe suggerieren. In der zum Download angebotenen Broschüre finden sich neben berühmten Persönlichkeiten wie Kofi Annan, Mahatma Ghandi und Martin-Luther King auch Zitate vom Scientology-Gründer L. Ron Hubbard. HL

Sächsische Landesbank mit Scientology-Kontakten?

Zitat:
Vor dem Untersuchungsausschuss des Dresdner Landtages, der die Verluste des sächsischen Landsbank (SachsenLB) untersucht, sind Vorwürfe der Verflechtung mit Scientology erhoben worden. So habe sich die SachsenLB mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Filmfonds für eine Hollywood-Produktion bekannter Scientologen beteiligt.
Bei nüchterner Betrachtung haben diese Vorwürfe aber wenig Aussagewert. Die Beteiligung an einem Filmfonds ist für ein Geldinstitut eine normale Anlageform. Ein Einfluss auf das Management der Bank ist allein aus der Beteiligung von (in Hollywood nicht selten anzutreffenden) scientologischen Schauspielern nicht zu begründen. Da Scientology-Filme wie z.B. die Verfilmung des Hubbard-Romans „Battlefield Earth“ in der Vergangenheit Kassenflops waren, könnte eine solche Anlageentscheidung allenfalls als Management-Fehler angesehen werden. Die unqualifizierten Verdächtigungen nützen aber niemandem.
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