|
|
|
Salam ihr beiden...
Ich bitte euch in diesem Thread, das für mich durch die Auseinandersetzung mit beiden Schriften persönlich geworden ist, NUR Gemeinsamkeiten zu besprechen. Die Unterschiede zwischen den Religionen wurden bereits so viele Male breit getreten...
Ich bitte auch den Mod dieses Forums, das Thema an der entsprechenden Stelle zu teilen.
mfG,
Zaf-Ad
|
|
|
|
Ja, warum streiten sich die Völker überhaupt ? Warum die Religionen ?
Es gibt gemeinsame Ursprünge:
Siehe hier:
Heilige Zeichen. Der gemeinsame Ursprung islamischer, jüdischer und christlicher Kunst
http://art-service.de/article/heili.....islamischer_judische.html
| Zitat: |
| Anhand unzähliger Beispiele aus der Kunstgeschichte führt uns der Autor in die verschlüsselte Welt der Symbolik und Ikonographie ein. Er zeigt, wie räumlich und zeitlich voneinander entfernte Völker und ihre Kulturen strukturell identische religiöse Symbole entwickelt haben - in der Malerei, Skulptur und Architektur. Deutlich wird dabei, daß christliche, arabische und jüdische Künste sich seit Jahrhunderten gegenseitig inspiriert haben. Diese Religionen haben eine - oftmals unterschätzte - gemeinsame Historie. Künstler adaptierten durch die Jahrhunderte Bilder, Ideen und Symbole, auch aus der heidnischen Tradition, und paßten sie ihrer jeweiligen Kultur und Religion an. In einer anregenden Sprache nimmt dieses Buch seine Leser mit auf eine Reise durch die Menschheitsgeschichte, ihre Gottheiten und Künste. |
http://www.textlog.de/5670.html
Welche Gemeinsamkeiten haben die orientalischen Völker ?
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Wenn wir den Weg des Friedens gehen wollen, müssen wir uns unserer Menschheitsgeschichte bewußt werden. Nur über dieses Bewußtsein einer Einheit kommen wir zum Ziel. Aber der Weg ist steinig. Das wird einem bewußt, wenn man sieht, wie es in der Welt zugeht.
| Zitat: |
Der Mensch sieht sich auf einmal machtlos in einer Schöpfung, deren selbstverständliche Ordnung aus den Fugen geraten ist. Er schließt zurück auf die Unvollkommenheit der Schöpfung und auf die Mitschuld der Götter, welche auf Geheiß des Schöpfers die Schöpfung am Leben erhalten. Der Zusammenbruch der alten Ordnung, die ja weisheitliches Denken als Schöpfung verstanden, angenommen und behandelt hat, führt letztlich zur Anklage gegen den Schöpfer selbst.
Wo blieb Gott?
"Gott, der den Wandel kennt, hat sich verborgen und es gibt niemanden, der den Schlag des Herrn abzuwehren vermag; er ist einer, der angreift, ohne daß die Augen es sehen", sagt eine Lehre. Die Skepsis wird geboren und gleitet in einen sinnleeren Hedonismus über. (Hedonismus: ethische Lehre der griechischen Philosophie, wonach Glück und Ziel des Menschen im Gefühl der Lust besteht.) Im Refrain eines Liedes heißt es: "Mache dir einen guten Tag und werde dessen nicht müde! Siehe, niemand kann seine Habe mit sich nehmen! Siehe, niemand, der dahingegangen ist, kommt wieder!"
|
http://www.internetloge.de/arstzei/rsweish.htm
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Wie kam es, daß Paulus so wichtig im Christentum ist und wie kommt es, daß Religionen entstanden, die so sehr die Menschheitsgeschichte prägten ? Diese und viele andere Fragen in diesem Zusammenhang sind schon sehr beachtenswert und auch interessant, wenn man weiter forscht. Es hat sicher alles seinen tieferen Sinn, doch Gott läßt sich suchen.
|
|
|
|
| Zitat: |
| Ich bitte euch in diesem Thread, das für mich durch die Auseinandersetzung mit beiden Schriften persönlich geworden ist, NUR Gemeinsamkeiten zu besprechen. Die Unterschiede zwischen den Religionen wurde bereits so viele Male breit getreten... |
Mit den katholischen Priestern musste ich halt kommen weil die Protestanten dies ebenfalls ablehnen. Es gibt eben viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und einigen Richtungen des Christentums.
Wenn man mal die Gemeinsamkeiten mit dem arianischen Christentum aufzählen würde, das zufällig in der Zeit und der Gegend Mohammeds stark verbeitet war und auch arg in Bedrängnis geriet.
|
|
|
|
Im negativen Sinne wären da natürlich die Gemeinsamkeiten, dass es im beiden Religionen Menschen gibt, die den eigenen Weg als den einzigen Heilsweg ansehen.
Im positiven Sinne ist der Glaube an etwas Höheres, auf das wir alle zustreben.
Übergeordnet sehe ich, dass wir alle letztlich Eins sind und uns statt uns dessen bewusst zu werden uns oft auf das unwesentliche konzentrieren.
|
|
|
|
Sakina für alle.
| Zitat: |
PETRUS: Wenn also dem Apostel durch den Geist Gottes die Gedanken Gottes geoffenbart worden sind, wie konnte er dann kurz vor den eben angeführten Worten sagen: »O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!« [Röm 11,33] Doch während ich das sage, kommt mir eine andere Frage in den Sinn. Der Prophet David sagt zum Herrn: »Mit meinen Lippen verkünde ich alle Entscheidungen deines Mundes.« [Ps 119,13] Nun ist Kennen weniger als Verkünden; wie kann dann Paulus sagen, die Entscheidungen Gottes seien unergründlich, während David bestätigt, dass er dies alles nicht nur erkenne, sondern auch verkünde?
http://www.kloster-ettal.de/vita_benedicti/kapitel_16.htm |
Im alten Christentum wurde David auch als Prophet betrachtet.
mfgg gnostik
|
|
|