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Es scheint so, dass man die Religion bewusst erschwert, um alles selber danach einfach machen zu können. Denn wenn man alles selber erschwert, dann weiss man auch meistens nur selber, wie alles wieder einfacher werden kann.
So paradox erscheinen mir alle Gelehrten der orthodoxen Muslime.
Ich kenne gerade mal einen orthodoxen, gelehrten Muslim, der aus dieser Reihe tanzt und selbst der hat es schwer unter seinesgleichen.
Ein echter Muslim ist ein Mensch, der an Gott und an das Jenseits glaubt (ohne jegliche Arten von Götzenverehrung) und rechtschaffen ist - sich also der vorgeschlagenen Lebensweise von Gott ergibt - egal welcher Konfession er/sie angehören mag; Christ, Jude oder Muslim oder Baha'i.
Und wenn man den Koran wiederholt, wird man gehasst.
HASST GOTT MUHAMMAD?
Natürlich nicht. Aber werden die Verse wiederholt, die Gott über Muhammad erklärt, wird man beschuldigt, Muhammad zu hassen und seine Religion nicht verstanden zu haben.
Gleicherweise, wenn den Christen gesagt wird, dass Jesus ein menschliches Wesen und ein Gesandter Gottes ist, so wird man beschuldigt, Jesus zu hassen.
MUHAMMAD KANN NIEMANDEN FÜHREN/LEITEN (28:56)
"Wahrlich, du kannst nicht einmal dem den Weg weisen, den du liebst; Gott aber weist dem den Weg, dem Er will; und Er kennt jene am besten, die die Führung annehmen." (28:56)
Die einzige Funktion des Propheten war es, den Qur'an ohne jegliche Veränderung, Ergänzung, Reduktion oder Erklärung zu überliefern.
Ein Beispiel, wie ignorant die (meisten) Sunniten sind:
Als Rashad Khalifa zu Beginn sein Entdecken mit der 19 gemacht hatte, wurde er hochbejubelt. Denn sein Fund diente ebenfalls den Interessen der Sunniten. Doch sobald Rashad Khalifa herausfand, dass Hadith und Sunna auf Lügen aufbauen, hat man ihn zurückgewiesen, mitsamt des 19er Wunders. Nicht nur dass sie ihn zurückgewiesen haben, sie haben ihn ermordet.
Und heute suchen sie wie besessen nach Fehlern in seinen Untersuchungen, mit denen er die "muslimische" Welt vorerst erobert hatte und danach zwangsweise sich Morddrohungen gefallen musste.
Und ein weiteres Beispiel:
MUHAMMAD KENNT DIE ZUKUNFT NICHT
"Sprich: "Ich bin kein neuer Erfinder unter den Gesandten, und ich weiß nicht, was mit mir oder mit euch geschehen wird. Ich folge nur dem, was mir offenbart wird; und ich bin nur ein deutlicher Warner." (46:9)
"Sprich: "Ich habe nicht die Macht, mir selbst zu nützen oder zu schaden, es sei denn, Gott will es. Und hätte ich Kenntnis von dem Verborgenen, wahrlich, ich hätte mir die Fülle des Guten zu sichern vermocht, und Übles hätte mich nicht berührt. Ich bin ja nur ein Warner und ein Bringer froher Botschaft für die Leute, die gläubig sind." (7:188)
Trotz dessen gibt es hunderte von Ahadith, die von zukünftigen Ereignissen erzählen, die nichts mit dem Qur'an zu tun haben und repräsentieren persönliche Vorhersagen.
Einer dieser berühmten Ahadith ist hier vorzufinden:
"Ihr sollt meiner Sunna folgen (Traditionen), und der Sunna der 'geführten Khalifas' (Al-Khulafaa' Al-Rashideen), die nach mir kommen."
Es sollte vermerkt sein, dass der Begriff "Al-Khulafaa' Al-Rashideen" nicht in der arabischen Literatur erschienen ist bis erst 200 Jahre nach dem Propheten; Es ist ein moderner Begriff.
Wie konnte der Prophet wissen, dass es "Khulafaa" geben wird, und wie hat er gewusst, dass sie "Al-Khulafaa' Al-Rashideen" genannt werden?
Der Begriff "Al-Khulafaa' Al-Rashideen" referiert spezifisch zu den vier Khalifas: Abu Bakr, Umar, Uthman, und Ali. Es war nicht bekannt; bis zwei Jahrhunderte nach dem Propheten.
Und jetzt werde ich sicher mit Unwissenheit beschuldigt, nichts verstanden zu haben, doch ich werde auch weiterhin keine Erklärung sehen dürfen. Höchstwahrscheinlich, weil die andere Seite keine Antworten geben KANN?
La ilaha Illa Allah! Hasbuna Kitabuallah! Und nur Sein Wort, sonst nix!
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