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Hm, danke für den Tipp mit dem Gingko-Baum.
Jedoch kann ich mir das mit dem "spezielles Bänkchen" schlecht vorstellen. Der Kopfpolster ist ja nicht zu weich oder zu dick, daher geht es gut. Die Couchkissen sind mir zu hart und unbequem, beim Fernsehen super, aber hier passt es nicht.
Und natürlich stimmt es, dass es hierbei um einen leeren Geist geht, jedoch muss man sich auch auf die Meditation einstimmen. Man kann nicht Sport betreiben und im nächsten Augenblick meditieren.
Aber Danke für die Tipps
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Hmm - ja und nein; einmal ist das auch eine Sache der Übung, und dann kommt's
darauf an, welche Art von 'Sport' gemeint ist. Ich habe einige Jahre ein BergRetreat
mitgemacht, eine Kombination von Meditation und [z.T. schwierigen] Bergtouren,
und ich muß sagen, einen besseren Platz zum Meditieren als 2000 m über dem Tal
findet man nur schwer...
Aber eine Einstimmung ist sicher oft hilfreich - im Zen gibt es da kusen-Texte,
die speziell dafür geeignet sind, aber sehr gezielt sein sollten, wenn sie was
bewirken sollen
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