Wie kann ich Gott lieben?


Ich muss dir ehrlich sagen, wenn du meine Vorposts schlicht ignorierst, denn verliere ich die Freude an der Diskussion mit dir.
-Ich auch nicht. Also lassen wir's - du hast gewonnen OK? -


Bei manchen Forumsteilnehmer muß man sich fragen: Hilft er eigentlich bei der Lösung, oder gehört er mit zum Problem?
Joggl hat folgendes geschrieben:
Bei manchen Forumsteilnehmer muß man sich fragen: Hilft er eigentlich bei der Lösung, oder gehört er mit zum Problem?


Du kannst mich auch gerne direkt ansprechen, lieber Joggl.

Wenn du die Diskussion im Detail rückverfolgst, die ich mit Pjotr hinsichtlich der Thematik "Johannes der Täufer" geführt habe, wirst du vielleicht meine Reaktion verstehen. Es wirkte auf mich so, als ob meine Interpretationsansätze von Pjotr schlicht ignoriert würden. Aber es stimmt schon, es war nicht ganz in Ordnung von mir, so schnippisch zu reagieren. Ich hätte geduldiger sein sollen. Beim nächsten Mal werde ich das versuchen.

LG Burkl
Siehst du!
Wären wir alle etwas Geduldiger! etwas weniger auf unserer Ansicht beharrend! und würden 5 gerade sein Lassen wäre es auf der Welt schon etwas Friedlicher! und Gott wäre wieder etwas stolzer auf uns.

Einen schönen Abend noch.
Elem.Luft schrieb:
Zitat:
Wenn es nun darum geht im biblischen Kontext die angesprochenen Textstellen zu deuten, spielt vielleicht der Hinweis auf die Eigenschaften des Namensträgers eine Rolle und weniger die Person selber. Von daher ging es bei der Frage an Johannes, ob er Elija sei, wahrscheinlich nicht um die Feststellung ob Elija reinkarniert ist, sondern eher um die Wiederkunft der wichtigsten Eigenschaft eines Propheten, die ihn als "echten" Propheten auswies.


Ja, ich glaube das ist es.
'Abdu'l-Bahá sagte es z.B. mit folgenden Worten:

Johannes war also gefragt worden: "Bist du Elias?" Er antwortete: "Ich bin es nicht", obwohl im Evangelium steht, daß Johannes der verheißene Elias war, und auch Christus dies deutlich sagte. Wenn also Johannes Elias war, warum sagte er: "Ich bin es nicht?" Und wenn er nicht Elias war, warum sagte Christus, daß er es wäre?
#134
Die Erklärung ist wie folgt: Es ist nicht die Person, sondern die Wirklichkeit der Vollkommenheiten gemeint; das heißt, die Vollkommenheiten, die in Elias lebendig waren, wurden genauso in Johannes dem Täufer verwirklicht. Deshalb war Johannes der Täufer der verheißene Elias. In diesem Fall ist nicht von der Person, sondern von den Eigenschaften die Rede. Zum Beispiel blühte im vergangenen Jahr eine Blume, und dieses Jahr blüht auch eine Blume; man sagt, daß die Blume des letzten Jahres wiedergekommen sei. Man will damit aber nicht sagen, daß die gleiche Blume in ihrer absoluten Einzigartigkeit zurückgekommen sei; sondern da diese Blume die gleichen Eigenschaften wie die des vergangenen Jahres hat - denselben Duft, die gleiche Schönheit, Farbe und Form -, sagt man, die Blume des Vorjahres sei wiedergekommen, und diese Blume sei jene Blume. (Beantwortete Fragen)


Und William Sears schrieb in seinem Buch >Dieb in der Nacht<

"Christus bewies mit diesem Beispiel von Johannes und Elias, daß ein Bote Gottes nicht körperlich wiederkehrt. Es ist der Heilige Geist, der wiederkommt, aber in einer anderen Person, zu einer anderen Zeit und unter einem anderen Namen."

Schöne Grüße
Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
@Joggl

Auf seiner Ansicht, die man als richtig und wahr erkannt hat, sollte man schon bestehen. Es geht denke ich um die Fähigkeit Andere wertzuschätzen, obwohl sie die eigenen Ansichten nicht teilen. Daran sollte man beständig arbeiten. Seine eigenen Ansichten aufzugeben oder zu relativieren steigert den Frieden in der Welt sicherlich nicht. Heute habe ich eine Doku gesehen, dass es z.B. im Falle einer Aggression durch einen Räuber die schlechteste Reaktion ist "klein beizugeben" - das steigert das Gewaltpotential sogar noch.

Ich denke Jesus zeigt es vollkommen vor wie die richtige Reaktion auf Aggression ist - weder "duckmäuserisch", noch mit "Gegenaggression". Er vergibt im wahrsten Sinne - gibt sozusagen die Aggression dem Angreifer zurück, der dadurch entwaffnet wird. Es geht darum das Böse sozusagen "zu versachlichen" - das neutralisiert es, weil es eben nicht sachlich und vernünftig und wahrhaftig ist - da kann es nicht standhalten, da fällt die Maske, da wird die Dunkelheit durch Licht vertrieben.

"Da schlug ihm einer von den Wächtern, die neben ihm standen, ins Gesicht und rief: »Redet man so mit dem Hohenpriester?« Jesus antwortete ihm: »Wenn ich etwas Böses gesagt habe, dann weise es mir nach! Habe ich aber die Wahrheit gesagt, weshalb schlägst du mich?« Da ließ Hannas Jesus in Fesseln zum Hohenpriester Kaiphas bringen." (Joh 18,22-24)
linde hat folgendes geschrieben:
"Christus bewies mit diesem Beispiel von Johannes und Elias, daß ein Bote Gottes nicht körperlich wiederkehrt. Es ist der Heilige Geist, der wiederkommt, aber in einer anderen Person, zu einer anderen Zeit und unter einem anderen Namen."


Aber bei Christus ist das anders. Bei ihm hätte es keinen Sinn, dass er wiederkehrt in eine sterbliche Hülle, weil er bereits Alles getan hat, was getan werden kann.

"Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste." (Joh 21,25)
Hallo Burkl.

Zu: Heute habe ich eine Doku gesehen, dass es z.B. im Falle einer Aggression
durch einen Räuber die schlechteste Reaktion ist "klein beizugeben" - das steigert das Gewaltpotential sogar noch.

Dazu kann ich dir nur sagen: Vergiß diesen Mist schleunigst.Dies wird dir jeder Polizist auf deiner nächstgelegenen
Dienststelle sagen-Da gibt es übrigens auch Verhaltenskurse-Wie-wann-wo-was.usw.
Und das kann ich dir als Rettungssanitäter sagen!, da wir regelmäsig Deeskalierungskurse belegen.Und auch aus eigener erfahrung.
-Gewalt erzeugt Gegengewalt!-Dies kannst du dir nur erlauben wenn du bestimmte Anwendungen aus dem FF kennst.
Ich selbst war Jahrelang Ausbilder im ATK.

Wie du schon Schriebst: Weder "duckmäuserisch", noch mit "Gegenaggression!
-Warum ist es so schwer! Gerade was den Glauben betrifft, zu sich zu sagen! du hast Recht und ich meine Ruhe?
Ich meine jetzt nicht nur dich! Ich habe das schon öfters auch zu anderen gepostet
Jeder Glaubt im endeffekt für sich,jeder hat seine Ansichten, so wie er beim Essen vorlieben hat! Ich sag immer:
Die Katze isst die Mäuse Roh! ich mag sie nicht mal gebraten.

Ich bin EV: Habe mir aber zu eigen gemacht aus jedem Glauben das was für mich, und vielleicht auch meinen nächsten!
zugute kommt aufzunehmen.
Das bedeutet für mich: Leben und Leben Lassen-und ich glaube Gott wäre froh wenn viel mehr so wären. Was bringt
den das ganze bekehren?-belehren? Absolut gar nichts.
Je mehr man belehrt, gemaßregelt, oder gar bevormundet wird, umso mehr Arbeitet man dagegen!( siehe Kinder u Jugendliche)
Was bring es? Bomben-Hass-Krieg und verlusst jeglicher Selbskontrolle.
Denn was Missionieren bringt,hat man ja im 16-17 Jahrhundert in Südamerika-Nordamerika und wo auch immer gesehen.

Und ob Jesus etwas SO oder SO gesagt hat! Warst du dabei? Hast du sein Gesicht gesehen? als er das oder das
,Angeblich gesagt hat,? Wohl kaum.Und Schriften sind immer Auslegungssache! Ob Biebel, Koran ect,ect.
Aber nimm es für DICH! an, Lebe danach,ist doch alles kein Problem! und lass jedem seinen Glauben,Einstellung
oder was auch immer.

Stell dir mal vor du hast einen Unfall, ich komme um dir zu Helfen, aber erkläre dir erstmal meine Ansichten!
Ich weiß nicht ob du davon begeisterst wärst?

Ich hatte vor ca einem 3/4 Jahr einen Einsatz zu einem 5 Jährigen Jungen der durch eine Scheibe gefallen war
und dringend Blut brauchte, Nun seine Mutter war Zeuge Jehova, und verhinderte mit allen Mitteln eine Transfusion.
Der Bub starb. Nun Gut! Ihr Glaube ist Richtig! Aber nicht für mich.

Vor 2 Wochen: Ich war Privat in der Stadt, als ich zu einem Fahrradunfall mit einem kleinen Mädchen kam, und schon
gleich sah, das es einen offenen Bruch hatte.Ich wollte helfen, als die Mutter schrie: DU WEG!-Du Gleiche wie Schwein!-
Sie hat wohl mein Kreuz um den Hals gesehen- Und sie war wohl Türkin!- Nun gut was solls! soll ich jetzt einen
Glaubenskrieg anfangen? nur weil ich helfen will? Mit sicherheit nicht. Was aus dem Mädchen geworden ist? Keine Ahnung!
Der Glaube der Mutter wirds wohl gerichtet haben!.
Sie hat ihre Tochter aus den Händen eines Ungläubigen gerettet!-und ich war bälder daheim! Jesus hätte Blinde bestimmt
nicht sehend gemacht wenn sie gesagt hätten-mein glaube verbietet mir das sehen.

Verstehst du was ich meine ? Jesus ist vorbild! aber keine Pflicht! oder hat Jesus gesagt du MUßT? an mich glauben? sonst mach ich dich Platt.!
( Das war Ironisch gemeint)
Joggl.
Joggl hat folgendes geschrieben:
Wie du schon Schriebst: Weder "duckmäuserisch", noch mit "Gegenaggression!


Ja - das ist der Weg. Und wir können da bei Jesus in die "Lebensschule" gehen. Er hat das vorgelebt, wie das geht.

Joggl hat folgendes geschrieben:
Jeder Glaubt im endeffekt für sich,jeder hat seine Ansichten, so wie er beim Essen vorlieben hat!


Ja - das ist wahr. Aber sprichst du nicht auch gerne über dein Lieblingsessen?
Freude möchte sich mitteilen.

Joggl hat folgendes geschrieben:
Je mehr man belehrt, gemaßregelt, oder gar bevormundet wird, umso mehr Arbeitet man dagegen!

Joggl hat folgendes geschrieben:

Verstehst du was ich meine ? Jesus ist vorbild! aber keine Pflicht! oder hat Jesus gesagt du MUßT? an mich glauben? sonst mach ich dich Platt.!


Das ist richtig - es geht zuerst um das Vorleben, dann in zweiter Linie um die Predigt. Glaube ist nur dann etwas wert, wenn er in Freiheit angenommen wird. Allerdings gibt es auch so etwas wie "heilige Nötigung" - das ist sicherlich nicht mit Gewaltanwendung oder dem "erhobenen Zeigefinger" zu verwechseln. Gleichzeitig bedeutet das aber auch eine gewisse Hartnäckigkeit zu haben, wenn es um den Glauben geht - das gefällt Gott.

"Dann sagte er zu ihnen: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!,
wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht." (Lk 11,5-8 )

Joggl hat folgendes geschrieben:

Und ob Jesus etwas SO oder SO gesagt hat! Warst du dabei? Hast du sein Gesicht gesehen? als er das oder das
,Angeblich gesagt hat,? Wohl kaum.


Musst du immer selbst dabei gewesen sein, um etwas für glaub-würdig zu halten?

Joggl hat folgendes geschrieben:
Stell dir mal vor du hast einen Unfall, ich komme um dir zu Helfen, aber erkläre dir erstmal meine Ansichten!
Ich weiß nicht ob du davon begeisterst wärst?


Das wäre wirklich völlig falsch - zuerst muss immer die gegenwärtige Notlage beseitigt werden, bevor die Glaubensweitergabe durch das Wort einen Sinn macht.

"Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?
Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit." (1 Joh 3,17 u. 18 )

Joggl hat folgendes geschrieben:
Ich hatte vor ca einem 3/4 Jahr einen Einsatz zu einem 5 Jährigen Jungen der durch eine Scheibe gefallen war
und dringend Blut brauchte, Nun seine Mutter war Zeuge Jehova, und verhinderte mit allen Mitteln eine Transfusion.
Der Bub starb. Nun Gut! Ihr Glaube ist Richtig! Aber nicht für mich.


Da gerät die Vernunft mit dem Glauben in Konflikt - Glaube hat dem Leben zu dienen. Unvernünftiger Glaube ist falscher Glaube. Als Christen glauben wir ja, dass die Vernunft in Christus Mensch geworden ist.

In Österreich ist da die Rechtslage Gott sei Dank geklärt - die Ärzte müssen in seinem solchen Fall gegen den Willen der Eltern handeln - das Lebensrecht wiegt schwerer als jenes auf Religionsfreiheit der Eltern.

Joggl hat folgendes geschrieben:
Vor 2 Wochen: Ich war Privat in der Stadt, als ich zu einem Fahrradunfall mit einem kleinen Mädchen kam, und schon
gleich sah, das es einen offenen Bruch hatte.Ich wollte helfen, als die Mutter schrie: DU WEG!-Du Gleiche wie Schwein!-
Sie hat wohl mein Kreuz um den Hals gesehen- Und sie war wohl Türkin!- Nun gut was solls! soll ich jetzt einen
Glaubenskrieg anfangen? nur weil ich helfen will? Mit sicherheit nicht.


Das ist wahrer Grund zu einer tiefen Freude, wenn du um des Kreuzes Jesu Willen beschimpft worden bist. Du hast in dem Moment großen Anteil an ihm.

"Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet." (Mt 5,11)

Deine Reaktion des Weggehens ist dennoch menschlich verständlich, wir alle sind schwach, wenn wir uns angegriffen und unseren Stolz beleidigt fühlen.

Christliche Liebe - deren Dreh- und Angelpunkt das Kreuz ist - geht aber eben weiter als es noch "menschlich verständlich" ist freundlich und hilfsbereit zu bleiben. Dazu eine kleine Anekdote von Mutter Theresa:

Mutter Theresa hat einmal einem völlig verwahrlosten alkoholisierten Bettler die verkrusteten von Dreck starrenden stinkenden Kleider ausgezogen und ihn gewaschen. Während des ganzen Vorgangs hat der sie wüst beschimpft, um sich geschlagen, gebissen und gekratzt. Als er ihr eine große Portion Speichel mitten ins Gesicht spuckte, wischte sie es mit der bloßen Handfläche vom Gesicht und bedankte sich bei dem Bettler. Die Umstehenden fragten perplex wofür sie sich da soeben bedankt habe - sie sagte: Dieser Speichel ist mein Lohn in dieser Welt, in der nächsten wird es Christus sein.

Das spezifisch christliche an der Liebe - am Gutsein - ist eben das Gute um Gottes Willen zu tun - und vor Allem auch dann, wenn es unangenehm wird gut zu sein, dann beginnt das Kreuz Christi wirksam zu werden. Und dann beginnt aber auch deine missionarische Wirksamkeit. Wegen des Namens Jesu Schmach und Schande zu ertragen, wegen des Guten geschmäht und bekämpft zu werden ist höchste Freude - allerdings nur im Glauben, nur gestärkt durch die Sakramente kann all das getragen werden. Für Menschen ist es unmöglich. Aber genauso wird diese Welt verändert - dadurch dass Menschen das Kreuz tragen. Du hast es schon als Zeichen um deinen Hals, nimm es auch noch als "süße Last", als "leichtes Joch" auf deine Seele.

"Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht." (Mt 11,30)
Lieber Burkl!

Ich werde niemals wieder gegen den Willen eines anderen Menschen handeln, auch wenn meine religiöse Überzeugung dagegen spricht und ich aus Liebe handle, denn eine eben solche Handlung hat mir dreieinviertel Jahre Massnahmenvollzug eingebracht.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Burkl hat folgendes geschrieben:

Das spezifisch christliche an der Liebe - am Gutsein - ist eben das Gute um Gottes Willen zu tun - und vor Allem auch dann, wenn es unangenehm wird gut zu sein, dann beginnt das Kreuz Christi wirksam zu werden.


Bei diesem Absatz überkommt mich ein unglaublicher Anflug von Heuchelei. Wenn ich einem Menschen nicht helfen will, weil es ein intrinsisches Verlangen ist, sondern einfach nur um Gottes Willen, verzichte ich als betroffenes Opfer herzlichst auf diese Art von Hilfe.
Solange solche Grundsätze verkündet werden, Gutes zu tun weil es verlangt wird, wird diese Welt auch keinen Deut besser werden.

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