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Himmel nicht erwünscht ?












Was mir in manchen Aussagen von Christen auch aufgefallen ist. Aussage siehe unten.

Zitat:
http://www.glaube24.de/1-542-1851-Artikel.html

Ist es nicht in wenig seltsam, dass wir Christen den Himmel mehr oder weniger ignorieren, so als sei er für uns garnicht wichtig? Oh, wir glauben schon, dass es einen Himmel gibt, aber verschwenden kaum einen Gedanken daran.

Wenn wir durch eine Galerie der Kunst vor 1900 gehen, dann werden wir feststellen, dass der Himmel in der Vergangenheit ein Thema von weit größerer Bedeutung gewesen ist als heute.

Was ist mit uns los? Woher kommt das mangelnde Interesse am Himmel im Denken der Christen im 21. Jahrhundert hier im Westen? Einer der Gründe dafür ist sicher, dass wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben. Es geht uns so gut. Wir sind so mit den Dingen dieses Lebens so beschäftigt, dass der Himmel uninteressant ist. Wir haben hübsche, teure Wohnungen, gutes und üppiges Essen, tolle Autos, Urlaub am Mittelmeer und vieles mehr - was brauchen wir noch?

Der Himmel ist weder Ruhestand noch Pensionierung
Ian McClaren schrieb einmal: „Der Himmel ist kein Trappistenkloster, auch kein Ruhestand oder Pensionierung. Nein, es ist ein Land des ständigen Fortschritts, überströmendes, schöpferisches Leben.“ Der Himmel ist Wirksamkeit, Erleben, Tätigkeit und Engagement!
http://www.gego-bremen.de/prochrist.....t_was_kommt_nach_dem_tod/

Zitat:
- Was kommt nach dem Tod?


Sie haben sicher auch schon davon gehört, warum unsere Welt so schlecht ist. Es soll daran liegen, dass bisher leider nur gute Menschen gestorben sind. Man hat jedenfalls noch nie in einem Nachruf auf einen Verstorbenen oder bei einer Beerdigung gehört, dass der Verstorbene nicht gut war.Folgerichtig muss man schließen, dass alle bösen Menschen noch leben.


Die alten Römer haben schon den Grundsatz gehabt: De mortuis nihil nisi bene - über die Toten soll man nur Gutes sagen. Das gebietet der Respekt. Trotzdem bleibt irgendwie ein schlechtes Gefühl, dass ausgerechnet an Särgen und Gräbern nicht die Wahrheit gesagt wird. Woran liegt das?

Wir möchten die Gefühle der Hinterbliebenen nicht verletzen. Das ist anständig. Aber es ist kein hinreichender Grund, uns selbst und andere zu belügen. Ich will hier nicht darüber schreiben, was man auf Beerdigungen sagen oder nicht sagen sollte. Aber wir sollten uns gemeinsam gönnen oder zumuten, dass wir angesichts des Todes nach der Wahrheit fragen.


Zum Vergleich - Christentum - Koran - Auferstehung anders verstanden.



http://www.evangelium.de/1012.0.html
Zitat:

Die Auferweckung der Toten nach dem Koran

Ein Schwerpunkt der Botschaft des Koran ist die Ankündigung des Gerichtes Gottes über alle Menschen aller Zeiten - und das heißt: auch über die Menschen, die bereits gestorben sind. Als Mohammed anfing, in Mekka über diese Thematik zu predigen, reagierten viele seiner Mitbürger mit Unverständnis und Spott. Ihre Fragen werden im Koran an verschiedenen Stellen erwähnt: “Und sie sagen: ‘Sollen wir, wenn wir (bereits) Knochen geworden und auseinandergefallen sind, wirklich wieder als neue Schöpfung erweckt werden?’” (Sure 17, 49; vgl. auch 50, 3; 79, 10-12; ähnlich 19, 66; 75, 3)

Mohammed war jedoch im Unterschied zu seiner heidnischen Umgebung fest davon überzeugt, dass Gott die Toten wieder aus ihren Gräbern herausholen werde. Der “Tag der Auferstehung” (yaum al-qiy_ma) wird im Koran etwa 70 Mal erwähnt. Dem-entsprechend ist der Glaube an die Auferweckung der Toten ein Grunddogma des Islam. Wer "die Rückkehr zu Gott" leugnet, kann kein wahrer Muslim sein (vgl. etwa Sure 23, 15; 30, 16).


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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