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| Für wen entscheidest Du Dich wenn es wirklich drauf ankäme und Du nur ein Wahl hättest? Jesus/Allah/.. oder Dein Ehefrau/Ehemann/..? |
| Jesus |
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21% |
[ 3 ] |
| Ehefrau/Ehemann |
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0% |
[ 0 ] |
| Freund/Freundin |
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7% |
[ 1 ] |
| Allah |
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21% |
[ 3 ] |
| weder noch |
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50% |
[ 7 ] |
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| Stimmen insgesamt : 14 |
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Hallo, lieber Thomas,
im großen und ganzen rennst Du bei mir offene Türen ein!
| Zitat: |
| Idealerweise sollte bei einem gläubigen Menschen -egal welches Bekenntnis er/sie nun hat- die Beziehung zu Gott an erster Stelle stehen. Da nach meiner Überzeugung dieser Gott ein Gott der Liebe, der Barmherzigkeit und auch der Gerechtigkeit ist |
Nur mit der Barmherzigkeit Gottes, die für mich zwar unumstößlich ist, gibt es immer wieder Probleme! Diese Barmherzigkeit ist anders, als wir sie verstehen! Wie sonst würden wir fertig z. B. mit dem Heimgang einer jungen Mutter, die ihren Mann und drei kleine Kinder zurücklässt! Und ich könnte noch etliche andere Fälle aus meinem direkten Umfeld anführen! Nach vielem Hadern wie Hiob fühlt man sich dann doch irgendwie in Gott getröstet, auch wenn man den Sinn all des wirklich Grausamen und kaum Auszuhaltenden nicht versteht, nie verstehen wird!
So gesehen, ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass Liebende getrennt werden, auf welche Weise auch immer!
Meist fragen solche, die an keinen Gott glauben können, voller Häme: "Wo war … ist da denn DEIN GOTT?" Ein Pfarrer sagte mal in einer Predigt, dass er auf diese Worte stets antworten würde: "Wo war er für dich immer?" Noch nie sei eine weitere Frage erfolgt!
Verstehen kann ich nicht die vielleicht löbliche Zurückhaltung in Bezug auf das Gottesbekenntnis, um niemanden zu "kränken". Das verstehe ich nun wirklich ganz und gar nicht! Mich kränkt keiner, wenn er voller Begeisterung von seinem Allah, Jahwe … und wem auch immer spricht! Ich habe Gott eben über Jesus erfahren, und wüsste auch nicht, warum ich das verheimlichen sollte. Der Moslem, Jude, Buddhist …etc. etc., der ebenso für seinen GOTT (der auch meiner ist, da es nur EINEN gibt) Begeisterung empfindet, wird meinem Herzen immer sehr nahe stehen, weil ich mich mit ihm in dieser Gottesliebe sehr verbunden fühle .. kein anderes Gefühl als das für einen Mitchristen. Ich wüsste nicht, wo eine Verletzung stattfinden könnte. Das wurde hier schon mehrfach gesagt. Wenn ich mich für JESUS begeistere, dann muss ich das auch sagen und nicht verheimlichen! Ich käme mir irgendwie schäbig vor! Ich frage mich auch, ob solche Menschen, die vorgeben, dermaßen "vorsichtig" zu sein, nicht einmal ihre Glaubensrichtung preiszugeben, um niemanden wehzutun, auch sonst alles daran setzen, niemanden zu verletzen und das auch schaffen. Das würde bei mir allerdings tiefsten Respekt auslösen.
Bisher habe ich auf der "Konfessions-Schiene" immer nur schlimmste Beschimpfungen, Häme etc. von Atheisten erlebt. Sie hangen so schrecklich dem Absolutismus an. Sie sagen nicht wohlwollend: "Für dich mag es einen Gott geben; für mich halt nicht!" Nein, sie versuchen – oft genug, wo sie gehen und stehen – mit aller Gewalt den Gottgläubigen von seinem "schrecklichen Irrtum" abzubringen.
Da bin ich mal wieder vom Hölzken aufs Stöcksken gekommen, obwohl zwischen uns kaum unterschiedliches Denken herrscht.
Z. B. ganz meine Meinung:
Thomas schrieb:
| Zitat: |
| Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen dem Namen "Gott" und dem Namen "Allah". Und eine Moschee ist für mich ebenso ein Ort Gottes wie eine Kirche, ein Haus der Andacht oder eine Synagoge. |
Allerbeste Wünsche und
liebe Grüße begleiten Dich, Thomas!
Désirée
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Liebe Desiree,
meine Zurückhaltung hat einen ganz eifachen Grund: Ich trete ungern jemanden auf die Füsse....
Die Begeisterung für Jesus ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung - in den Baha`i-Schriften heisst es sinngemäss: "..lieber ein begeisterter Christ, Muslim, Jude, Buddhist........usw., als ein eher lauer Baha`i."
Gruss Thomas
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Liebe Désirée!
| Code: |
| Nun bin ich mir eigentlich noch sicherer und ich hoffe noch inständiger, dass ich mich nicht für die Welt sondern für GOTT entscheiden würde! |
Ich habe mir jetzt ein paar Tage überlegt wie du diesen Satz meinen könntest. Bitte, sei so lieb, und erkläre ihn mir, ja?
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Wir hören Liebe @Desiree
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Liebe Pichou, lieber Magellan,
lieber zufälliger Leser!
Die Frage lautete, für wen ich mich entscheiden würde. Auch wenn es hypothetisch war, so habe ich mir die Situation ernsthaft vorgestellt und mich auch ernsthaft gefragt, wie ich mich entscheiden würde.
Für mich gab und gibt es einfach KEIN WENN UND KEIN ABER, wobei ich immer wieder einschränkend sagen muss, dass man leicht so etwas behaupten kann, wenn man den Beweis nicht antreten muss. Auch räume ich ein, dass ich wie Petrus "umfallen" könnte (was mir schon allein bei der Vorstellung Entsetzen bereitet, zumal Petrus sicher viel, viel gefestigter war!)
Die Überlegungen, die mir beim Schreiben durch den Kopf gingen, z. B. dass Jesus sogar Petrus verziehen hat, der ihn dreimal verleugnete (welcher Mensch würde einem Freund jemals so etwas verzeihen?) ließen mich einfach noch einmal bekräftigen, dass ich mich auf jeden Fall nicht für die Welt (und die Menschen), sondern für GOTT entscheiden würde, wenn es verlangt würde. Sorge bereitet mir nur – wie mehrfach erwähnt - dass ich auch nur ein schwaches Menschlein bin und im entscheidenden Moment vielleicht vom Glanz der Welt, lieben Angehörigen … nicht lassen könnte. Aber ich hoffe, dass dem nicht so wäre!
Ich denke einfach, etwas Besseres als GOTT kann man gar nicht wählen!
Liebe Grüße @ all
Désirée
Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt. Es ist oft schwer, bei gewissen Themen die richtigen Worte zu finden! Das Herz fühlt vielleicht richtig, aber diese Gefühle in Worte zu fassen!?!
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