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Liebe Laura, Du hast eine Angstphase!
Mache Dich mal mit dem Tod vertraut, der wird uns alle mal erreichen. Niemand bleibt verschont. Es ist nicht schön, wenn er so mit Ängsten belegt ist. Du das die Macht, durch Autosuggestion vieles zu ändern.
Es war vermutlich irgend ein Auslöser, wo Du mit Tod und Angst konfrontiert warst. Mittels Autosuggestion hast Du das Unterbewusst verstärkt bis es Dich ganz in Bann genommen hat.
Nun drehe den Spieß um! Nehme dem Ganzen den Schrecken! Sehe im Tod dem Übergang zu einem lichtvollen Reich. Sehe Die Menschen, vor denen Du Dich in Deinen Träumen fürchtest als arme, verwahrloste Menschen an, denen es an Liebe fehlt. Sehe Dich als beauftragt an, Ihnen durch Deine Liebe zu helfen. Befreie sie von ihrem schrecklichen Tun.
Angst lähmt. Liebe verleiht Flügel. Nehme Gott an Deine Hand und gehe auf sie zu. Ich hatte einen Traum, in dem ich zu einem Tiger in ein Zoogehege gesperrt wurde. Ich liebte den Tiger, der sich aber nicht abhalten ließ, mich anzufallen. Da hielt ich in fest und flog mit ihm bis in eine Höhe von etwa einem Kilometer. Da ihm die Liebe fehlte, konnte er nicht fliegen. Ich sagte: entweder ich lasse Dich jetzt fallen, oder wir gehen wieder hinunter und ich lehre Dich das fliegen. Für das zweite hatte er sich entschieden.
Also die Antwort auf alle Fragen: Liebe!
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