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@walid
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| Du verstehst was ich meine |
Nein, tue ich ich nicht, sorry!
Bitte schreibe, was du meinst, denn dies ist ein oeffentliches Forum und im Interesse aller solltest du hier schon Klartext reden!
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Hallo Martina,
diesen Thread habe ich ja total vergessen.
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| Du hast Recht. Glauben ist gewissermassen eine Grundannahme des Bezeugens. Das Bezeugen selber ist mehr ein Ausdruck eines Sachverhaltes, der auf Glauben basiert. |
Du bezeugst also etwas, weil du glaubst? Ich tue das nicht.
Deine Übersetzung von Schahada ist einfach falsch! Das musst du akzeptieren, denn es heißt übersetzt nicht glauben, sondern bezeugen.
Außerdem habe ich recht, siehe dass Fettgedruckt. Mehr wollte ich auch nicht.
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| Warum sollte ich mit gleichgeschalteten sunnitischen (mohammedanischen) Robotern diskutieren? |
Also doch(!): Auf salamway.de kannst du nicht vernünftigt auf die Beiträge der Mitglieder eingehen. Bei islamiat.de sieht die Sache vielleicht anders aus: Deswegen registriest du dich auch lieber nachdem mach dich auf islamiat.de löscht noch einmal und auf salamway.de nicht.
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| Ist voellig klar, dass du das so siehst. |
Ist völlig klar, dass du das als Nichtmuslim nicht gern siehst.
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Anis Hamadeh:
Was tut der abergläubische Muslim?
Er sagt sich, dass das größte Vorbild Muhammad ist, und er denkt, wenn er alles nachmacht, was der Prophet gemacht hat, vielleicht beim Bart schon angefangen, wenn er sich ganz in die Zeit zurückversetzt, dann könne er keinen Fehler machen. Dies allerdings - ist Aberglaube. Und es wird dem Propheten bei weitem nicht gerecht. Es schmälert seine Leistung, lebte Muhammad doch deutlich im Bewusstsein seiner eigenen Historizität.
http://www.anis-online.de/1/essays/04.htm |
Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Wieso postest du den gleichen Unsinn noch einmal? Ich habe dir schon gesagt, dass das so nicht stimmt. Hier noch einmal:
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glaubst du wirklich, dass wir Muslime genau so glauben, wie dein Zitat? Ich muss dich enttäuschen, denn das Fettgedruckte stimmt nicht:
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| Was tut der abergläubische Muslim? Er sagt sich, dass das größte Vorbild Muhammad ist (was legitim ist), und er denkt, wenn er alles nachmacht, was der Prophet gemacht hat, vielleicht beim Bart schon angefangen, wenn er sich ganz in die Zeit zurückversetzt, dann könne er keinen Fehler machen. Dies allerdings - ist Aberglaube. |
Kurz gesagt: Du hast immer noch keine Ahnung über den Islam. Informiere dich erst richtig. Kaufe dir islamische Bücher von Muslimen und dann fange an mit uns zu diskutieren. Ansonsten wird es nie etwas.
Wa Salam!
PS: In einem Hadith heißt es: "Jeder Sohn Adams macht Fehler, und die besten aller Fehlermacher sind die Reumütigen" (Hadith hasan/gut u.a. überliefert von Tirmidhi). |
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Schoen klar formuliert!
Dazu Wikipedia |
Schon wieder Wikipedia? - Dazu:
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| In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. |
Wa Salam!
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Ist es möglich, ein richtiger Moslem zu sein, wenn man aber um das Grundgesetz einzuhalten nicht 100% die Regeln der Shari'a befolgen kann?
--> Nun, da es sowieso keinen islamischen Staat auf der Welt gibt wird einem Muslim wohl sowieso nichts anderes übrig bleiben
Aber wir haben das Beispiel des Heiligen Propheten, der in Mekka lebte und selbst trotz Unterdrückung und Mordanschläge den STAAT als solches respektierte und keinerlei Revolten anzettelte, noch hirnlose Attentate an Unschuldigen oder dergleichen machte. Es gibt beispielsweise eine Gegebenheit, in der der Heilige Prophet nicht einmal das Land betrat, sondern einen Boten nach Mekka schickte, da es ihm von den Mekkanischen Herrschern verboten wurde, die Stadt nochmals zu betreten.
Oder meint ihr, die Shari'a ist mit dem Grundgesetz der BRD und der Menschenrechts-Erklärung der UN vereinbar?
--> Das meine ich Unbedingt. Ich für meinen Teil gehe soweit und sage, dass Deutschland mit zur Zeit das islamischste Land ist, denn während ich in Deutschland Islam leben darf müsste ich in gewissen anderen Ländern um mein Leben fürchten.
Oder kennt ihr Muslime, die - wie es beispielsweise der IGMG, dem Islamrat und dem ZdMD u.a. vom Verfassungsschutz vorgeworfen wird - tatsächlich anstreben, eine islamistische (Paralel)Gesellschaft mit der Shari'a als Gesetzesgrundlage zu errichten?
--> Diese Muslime gibt es. Aber eine Parallel-Gesellschaft hat meiner Meinung nach garnix mit Islam zu tun. Wenn man bedenkt, wie gut der Heilige Prophet die Nicht-Muslime in Medina, wo er ja Stadtherrscher war, behandelt und mit in den Alltag einbezogen hat, dann sollte das eigentlich klar sein. Wie sollen sich denn die Menschen einander kennen lernen (wie es im Koran steht), wenn man versucht, Parallel-Gesellschaften aufzubauen? :-/
Ich halte die Diskussion für Schwierig, da der Islam immer wieder betont, dass für ihn die Rechtsprechung integraler Bestandteil der Religion ist und nicht von ihr abgelöst werden kann.
--> Richtig, eine Religion, die das Leben garnicht beeinflusst ist doch sinnlos. Aber weder ein selbsternannter Mullah, noch ein einzelner Muslim, noch eine Gruppe hat das Recht, Rechtsprechung durchzuführen, sondern allein ein Staat hat dieses Recht und den Staat, in dem ein Muslim lebt, hat der Muslim anzuerkennen oder ihn zu verlassen.
Meine Meinung ist dazu:
Niemand hat das Recht, die Gesetze seines Gottes über die Gesetze des Landes, in dem er lebt, zu stellen.
Wenn ein Christ in den Iran auswandert, hat er sich ebenso dem dort geltenden Recht anzupassen wie ein Moslem, der nach Deutschland auswandert.
--> seh ich ähnlich, gibt es im Heiligen Quran auch einen schönen Vers dazu, dass man ein Land verlassen soll, wenn man sich dort ungerecht behandelt fühlt.
(Sure 4, Vers 98 : Zu jenen, die – Unrecht gegen sich selbst tuend – von Engeln dahingerafft werden, werden diese sprechen: „Wonach strebtet ihr?“ Sie werden antworten: „Wir wurden als Schwache im Lande behandelt.“ Da sprechen jene: „War Allahs Erde nicht weit genug für euch, dass ihr darin hättet auswandern können?“ Sie sind es, deren Aufenthalt die Hölle sein wird, und übel ist die Bestimmung.)
Sicherlich ist es klar, dass ein Muslim versucht, sein Gedankengut in die Gesellschaft, in der er lebt einfließen zu lassen, so wie das jeder andere auch tut, aber gerade ein Muslim hat das mit Liebe, Verständnis und vor Allem mit Frieden zu tun und nicht anders. Dass das einige Muslime anders sehen ist zwar Tatsache, aber 1.) nicht die Mehrheit und 2.) nicht Islam.
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@muslima
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| Ist es möglich, ein richtiger Moslem zu sein, wenn man aber um das Grundgesetz einzuhalten nicht 100% die Regeln der Shari'a befolgen kann? |
--> Nun, da es sowieso keinen islamischen Staat auf der Welt gibt wird einem Muslim wohl sowieso nichts anderes übrig bleiben |
Das ist leider keine Antwort auf die Frage.
Da die Scharia auf dem orthodoxen Islam beruht (Sunna und Koran, so wie wir ihn heute kennen) ist jeder Sunnit an die Scharia gebunden. Haelt er sie nicht ein, warum auch immer, ist er gemaess Scharia zu bestrafen.
Es ist keine Ausnahme moeglich, da die dort aufgefuehrten Worte Allahs ja angeblich fuer alle Zeiten gelten.
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| Oder meint ihr, die Shari'a ist mit dem Grundgesetz der BRD und der Menschenrechts-Erklärung der UN vereinbar? |
--> Das meine ich Unbedingt. |
Das ist Unsinn. Bestandteil der Scharia sind die z.B. Hadt Strafen oder die eingeschraenkten Rechte fuer Frauen und Nicht Muslime.
Diese sind nicht vereinbar mit den Menschenrechten, geschweige denn mit dem GG.
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| Ich für meinen Teil gehe soweit und sage, dass Deutschland mit zur Zeit das islamischste Land ist, denn während ich in Deutschland Islam leben darf müsste ich in gewissen anderen Ländern um mein Leben fürchten. |
Schoenen Dank an die deutschen Gutmenschen.
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| Oder kennt ihr Muslime, die - wie es beispielsweise der IGMG, dem Islamrat und dem ZdMD u.a. vom Verfassungsschutz vorgeworfen wird - tatsächlich anstreben, eine islamistische (Paralel)Gesellschaft mit der Shari'a als Gesetzesgrundlage zu errichten? |
--> Diese Muslime gibt es. Aber eine Parallel-Gesellschaft hat meiner Meinung nach garnix mit Islam zu tun. Wenn man bedenkt, wie gut der Heilige Prophet die Nicht-Muslime in Medina, wo er ja Stadtherrscher war, behandelt und mit in den Alltag einbezogen hat, dann sollte das eigentlich klar sein. Wie sollen sich denn die Menschen einander kennen lernen (wie es im Koran steht), wenn man versucht, Parallel-Gesellschaften aufzubauen? :-/ |
Auch das ist sehr relativ. "wie gut (er) die Nicht-Muslime behandelt und mit in den Alltag einbezogen hat" ist reine Ansichtssache.
Nach heutigen Massstaeben ist das menschenverachtend und widerspricht deshalb den allgemeinen Menschenrechten. Alles andere zu behaupten waere nicht mehr als boeser Sarkasmus.
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| Ich halte die Diskussion für Schwierig, da der Islam immer wieder betont, dass für ihn die Rechtsprechung integraler Bestandteil der Religion ist und nicht von ihr abgelöst werden kann. |
--> Richtig, eine Religion, die das Leben garnicht beeinflusst ist doch sinnlos. Aber weder ein selbsternannter Mullah, noch ein einzelner Muslim, noch eine Gruppe hat das Recht, Rechtsprechung durchzuführen, sondern allein ein Staat hat dieses Recht und den Staat, in dem ein Muslim lebt, hat der Muslim anzuerkennen oder ihn zu verlassen. |
Wer ist den bitte der Staat? Eine repraesentative Demokratie ist nicht im Sinne des orthodoxen Islams.
Wie die Person an der Spitze einer Theokratie nun auch immer genannt wird ist unwichtig, Tatsache ist, das in einer solchen Staatsform nicht das Volk repaesentiert wird sondern Allahs (angeblicher) Wille.
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Niemand hat das Recht, die Gesetze seines Gottes über die Gesetze des Landes, ..., zu stellen.
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| --> seh ich ähnlich, ... |
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Diese Aussage stellt die folgende dieses Postings ad absurdum (Kopfschuettel):
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| Oder meint ihr, die Shari'a ist mit dem Grundgesetz der BRD und der Menschenrechts-Erklärung der UN vereinbar? |
--> Das meine ich Unbedingt. |
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| Sicherlich ist es klar, dass ein Muslim versucht, sein Gedankengut in die Gesellschaft, in der er lebt einfließen zu lassen, so wie das jeder andere auch tut, aber gerade ein Muslim hat das mit Liebe, Verständnis (Anm.: fuer andere Muslime, nicht fuer Unglaeubige) und vor Allem mit Frieden zu tun und nicht anders. |
Man behalte die muslimische Definition von Frieden im Hinterkopf!
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| Dass das einige Muslime anders sehen ist zwar Tatsache, aber 1.) nicht die Mehrheit und 2.) nicht Islam. |
Das allerdings ist voellig richtig.
LG
Martin
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@muslima
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Zitat:
Ist es möglich, ein richtiger Moslem zu sein, wenn man aber um das Grundgesetz einzuhalten nicht 100% die Regeln der Shari'a befolgen kann?
--> Nun, da es sowieso keinen islamischen Staat auf der Welt gibt wird einem Muslim wohl sowieso nichts anderes übrig bleiben
Das ist leider keine Antwort auf die Frage.
Da die Scharia auf dem orthodoxen Islam beruht (Sunna und Koran, so wie wir ihn heute kennen) ist jeder Sunnit an die Scharia gebunden. Haelt er sie nicht ein, warum auch immer, ist er gemaess Scharia zu bestrafen.
Es ist keine Ausnahme moeglich, da die dort aufgefuehrten Worte Allahs ja angeblich fuer alle Zeiten gelten. |
was schreibst du da, dieser Zitat stammt nicht von mir!
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